Warum die katholische Kirche in Ostdeutschland und Westdeutschland einander bedürfen

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Foto: Tim-O. Kurzbach, Vorsitzender der Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Köln, Professor Dr. Lothar Roos, Vorsitzender der Joseph-Höffner-Gesellschaft, Bischof Dr. Heiner Koch und der Kölner Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp (Aufnahme: Christian Dick)

Autor: Christian Dick

Im Rahmen seiner Begrüßung bei der alljährlich durch die Joseph-Kardinal-Gesellschaft und den Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Köln ausgerichteten Veranstaltung anlässlich des Jahrgedächtnis anlässlich des 1987 verstorbenen Joseph Kardinal Höffner nannte Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp drei Aspekte, weshalb dieser Kardinal eine Person von bleibender Bedeutung ist. Höffner war erstens ein „Gottverbundenheit“ geprägter Mensch. Als man Papst Johannes Paul II. die Nachricht vom Tode Kardinal Höffners übermittelt habe, habe dieser Höffer als eine „priesterliche Persönlichkeit bezeichnet. Höffner, so Schwaderlapp habe sich sein ganzen Leben zugunsten der Menschen hingegeben. Und es sei bei ihm eine besondere Innigkeit bei der Zelebration der Heiligen Messen erkennbar gewesen. Weiterhin sei Höffner sehr „menschenverbunden“ gewesen. Der damalige Zeremoniar des Kölner Doms und heutige Offizial Dr. Günther Assenmacher habe in der Woche der Beisetzung Kardinal Höffners die Anzahl der Menschen, die Abschied genommen hätten, und die Art und Weise wie die Menschen dies gemacht hätten als überwältigen empfunden. Kardinal Höffners Leistungen seie in der ganzen Welt anerkannt, so Schwaderlapp. In Bogota ist zum Beispiel eine Bibliothek nach Joseph Kardinal Höffner benannt. „Mit seinem wissenschaftlichem Wirken hat Kardinal Höffner Maßstäbe gesetzt“, so der Weihbischof. Als drittes Charaktermerkmal stellte Schwaderlapp Kardinal Höffner als einen „erdverbundenen“ Menschen dar. Höffner habe 1986 die Erstsemester im Priesterseminar besucht. Schwaderlapp war damals ganz stolz als Höffner gefragt „Ist den auch ein Westerwälder dabei?“. Denn diese Herkunft verbindet Schwaderlapp mit Kardinal Höffner. Die Westerwälder zeichnen sich laut Schwaderlapp durch Familienverbundenheit, Geradlinigkeit, strukturiertes Denken, also das Abarbeiten von Themen Punkt für Punkt, und schließlich dadurch aus, dass sie Menschen sind, die mit beiden Beinen auf der Erde stehen. „Es ist wichtig, dass wir das Denkmal Kardinal Höffner bewahren, aber nicht im Sinne eines Denkmals aus Bronze, sondern als lebendiges Denkmal. Wir als Christen wissen, dass das Denkmals Joseph Höffner nicht für etwas Vergangenes steht, sondern vielmehr für jemanden, der uns vorausgegangen ist. Ich bin fest überzeugt, dass er für uns ein Fürsprecher bei Gott im Himmel ist.“

Der Vorsitzende der Joseph-Höffner-Gesellschaft, Professor Dr. Lothar Roos, wies ebenfalls auf die hohen Kompetenzen Kardinal Höffnes im Bereich Sozialpolitik und Wirtschaftsethik hin. „Wie würde Kardinal Höffner wohl über die Finanzkrise heute urteilen?“, lautete ein Denkanstoß von Roos. Er erinnerte an die enormen Umwälzungen in der Wendezeit 1989/1990, am 13. Januar 1990 habe er selbst in der Dresdner Kathedrale einen Vortrag zum Thema „Grundwerte der Demokratie und die Verantwortung des Menschen“ gehalten. Professor Dr. Manfred Frank, Sprecher der Aktion Katholischer Christen im Bistum Dresden-Meißen habe an jenem Abend die Menschen in der ehemaligen DDR aufgerufen, sich im demokratischen Erneuerungsprozess zu engagieren und die christlichen Werte stärker öffentlich zu leben. „Dass die Christen damals nur einen Anteil von 5 Prozent der Bevölkerung hatten, dann aber bei den Wahlen christlichen Parteien vier Mal so viel Stimmen erzielt haben, wie es dem Bevölkerungsanteil entspricht, zeigt, dass sich das Engagement der Kirche und der Christen lohnt.“ Er verwies auf den am 19. Oktober 2014 in Rom selig gesprochenen Papst Paul VI. der mit Vehemenz gefordert habe, dass der die Kirche die Aufgabe obliege, die Menschheit in der Liebe Gottes zu vereinen.

„Blühende Landschaften“

25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer gibt es in der katholischen Kirche Ostdeutschland tatsächlich auch so etwas wie „blühende Landschaften“, wenngleich man es hier mit der Diaspora zu tun hat, denn im Bistum Dresden-Meißen sind nur 5 Prozent der Menschen katholisch. Das Bistum Dresden-Meißen ist 320 Kilometer lang und erstreckt sich von der polnischen Grenze bis vor die Tore Stadt Hof. Das Bistum Köln ist etwa 100 Kilometer lang.

Unterschiedliche Tendenzen: Katholizismus in Städten und in den ländlichen Regionen

Als „blühend“ beschrieb der in Düsseldorf geborene damalige Generalsekretär des Weltjugendtages 2005 und ehemalige Kölner Weihbischof Dr. Heiner Koch, der seit Februar 2013 Diözesanbischof des Bistums Dresden-Meißen ist, bei seinem Festvortrag beim Joseph-Höffner-Jahrgedächtnis die Situation in Städten, wie Dresden und Leipzig. In Dresden seien im vergangenen Jahr 1000 neue Katholiken hinzugekommen und Leipzig 1200, führte Koch zu dem Thema „Glauben verkünden – Werte begründen – Erfahrungen eines Bischofs im Westen und Osten Deutschlands“ weiter aus. Die größte Gruppe der neu hinzugekommenen Katholiken sind die 20 bis 30jährigen, es folgt die Gruppe der 40 bis 50jährigen, danach hört es nach Darstellung Kochs auf. Zu dieser Veranstaltung hatten die Joseph-Höffner-Gesellschaft und der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln gemeinsam am 19. Oktober eingeladen. Die Situation der katholischen Kirche in Städten wie Dresden und Leipzig, die dadurch bedingt ist, dass sich diese Städte eines regen Zuzugs von Menschen aus dem Westen und Süden Deutschlands erfreuen, ist allerdings nur eine Seite Medaille. Wesentlich besorgniserregender in die Situation in den ländlichen Regionen im Bistum Dresden-Meißen. Dort haben es die katholischen Gemeinden auf Grund fehlender beruflicher Perspektiven mit einem Wegzug von jungen Menschen und infolgedessen mit einer Überalterung zu tun. Aber was umso erstaunlicher ist: In den ländlichen Regionen Ostdeutschlands ist es laut Koch keine Seltenheit, dass die Menschen eine Strecke von 30 Kilometern bis zum Gottesdienst zurücklegen. Auch Pfarrheime haben die ostdeutschen Gemeinden oft nicht. Verglichen damit, ist das Erzbistum Köln bei den Problemen, die derzeit dort zu lebhaften Diskussionen führen, wie etwa die Fusionierung von Gemeinden und der Priestermangel, eigentlich eine „Insel der Glückseligen“.

Größere Loyalität der Katholiken in Ostdeutschland

Ein Widerspruch zwischen Ost- und Westdeutschland tut sich auf: Wenngleich die Zahl der Katholiken in Dresden und Leipzig deutlich ansteigt, so nimmt die Zahl der Kirchenbesucher ab. Koch erklärte das damit, dass die Menschen in Ostdeutschland, wenn sie katholisch sind, im Gegensatz zu den Menschen in Westdeutschland eher der katholischen Kirche treu bleiben, anstatt auszutreten.

Bindungsresistenz der Ostdeutschen

Insgesamt, so der Oberhirte des Bistums Dresden-Meißen, herrsche in Ostdeutschland eine Abneigung der Bindung an Organisationen und Verbände. So ist parallel zum Trend zum Atheismus zu beobachten, dass die Ostdeutschen sich überwiegend nicht in Parteien und Gewerkschaften organisieren wollen, weil sie sich, bedingt durch ihre historischen Erfahrungen in der DDR, nicht mehr durch irgendeine Institution vereinnahmen lassen wollen.

Die Glaubensferne in Ostdeutschland ist erklärbar, wenn man sich die Historie der DDR anschaut. Koch stützte sich auf Aussagen aus einer Rede der Regisseurin Freya Klier im sächsischen Landtag am Tag der Deutschen Einheit 2014. Diese hatte erklärt, dass die Menschen in der DDR nach der braunen Diktatur in die rote Diktatur gekommen waren und dass viele ehemalige Nazis auf einmal Kommunisten geworden waren, so dass die DDR nicht antifaschistisch gewesen sei. Koch wies in diesem Zusammenhang nachdrücklich darauf hin, dass sich die Menschen in der Ostdeutschland auf Grund der Vereinnahmung durch die Diktatur der Nazis und die Diktatur der Kommunisten heute generell nicht mehr gerne für etwas vereinnahmen lassen und daher auch der Kirche mit Befremden und Unverständnis gegenüber stehen. Koch zitierte folgende Ausführungen Frey Kliers: “Die Dresdner Jüdin Johanna, die das KZ Ravensbrück nur mit Mühe überlebt hatte, traf in den frühen 50-er Jahren auf jenen von Heinrich Himmler persönlich ausgezeichneten Nazi, der sie 1935 vergewaltigt und in die Elbe gestoßen hatte – er war jetzt Parteisekretär der SED im Stadtbezirk Strießen. Darauf mehrfach verzweifelt hinweisend, steckte man die Jüdin wegen Staatsverleumdung erneut in das Gefängnis, in dem sie 1935 schon wegen „Rassenschande“ inhaftiert war.“

Weiterhin hat nach Angaben von Heiner Koch Freya Klier am 3. Oktober 2014 im sächsischen Landtag erklärt, dass in der  DDR „Stalin“ der „neue Gott war“, der „Marxismus-Leninismus zur verbindlichen Staatsdoktrin erklärt wurde“ und Christen von vornherein ausgegrenzt und verfolgt sowie in jeder Hinsicht benachteiligt worden seien.

Heterogenität bei Haltung zu Glaubensfragen

Koch stellte in Bezug auf das Thema Glauben verschiedene Typen von Menschen dar, die allesamt unter den 2,3 Millionen nicht getauften Menschen im Bistum Dresden-Meißen sind, auf die die 150.000 Katholiken im Bistum, die sich ihrer missionarischen Aufgabe bewusst seien, zugehen müssten. Einmal gebe es in Sachsen Menschen, die sagten „Wir sind nischt“, die also mit dem Glauben überhaupt nichts am Hut hätten. So sagte eine Frau in Gegenwart von Koch „Was haben wir nur falsch gemacht, dass unsere Kinder jetzt Christen werden. Weiterhin, so Koch, gebe es Atheisten, die sagten „Es gibt keinen Gott“, die dafür als Begründung die Wissenschaft heranzögen und der Ansicht seien, dass diejenigen, die an Gott glaubten Trost bräuchten und schwach seien. Demgemäß würde die Wissenschaft mit Atheismus gleichgesetzt und der Katholizismus mit einer Märchenwelt. Koch erklärte, dass man jedoch mit den Atheisten argumentativ diskutieren müsse. Bei Firmungen, so Koch, stünden Familien mit Kleinkindern immer hinten. Am Ende einer Firmung habe er beim Auszug einen kleinen Jungen gesegnet und gefragt „Wann wirst Du denn gefirmt?“, daraufhin habe die Mutter angefangen zu weinen und habe erklärt „Niemals. Wir sind gottlos. Leider“ Und schließlich begegnet Koch Menschen, die zwar nicht gläubig sind, aber bei denen eine Sehnsucht vorhanden ist. So habe er im Zug von Leipzig nach Dresden ein Gespräch mit einem Schaffner geführt und dabei über die verschiedensten Themen, unter anderem über den Fußballverein Dynamo Dresden gesprochen. Kurz vor der Endstation habe der Schaffner ihm die Fragen gestellt „Glauben Sie wirklich an Gott?“ und „Glauben Sie an ein Weiterleben nach dem Tod?“. Koch bejahte diese Fragen. Daraufhin habe der Schaffner geantwortet „Haben Sie es gut.“

Zulauf für kontemplative Orden und große Nachfrage nach kirchlichen Bildungseinrichtungen

Erstaunlicherweise ziehen nach Darstellung Kochs in Sachsen die Benediktiner im Kloster Wechselburg, die Zisterzienserinnen im Kloster St. Marienthal und die  Ordensschwestern der „Missionarinnen der Nächstenliebe“ (Mutter-Teresa-Schwester) in Chemnitz sehr viele Menschen an. Dies zeigt ebenfalls, dass bei es bei vielen nicht getauften Menschen eine Sehnsucht geben muss. Ebenfalls sind kirchliche Bildungseinrichtungen gefragt, wie zum Beispiel das St. Benno-Gymnasium des Bistums Dresden-Meißen oder auch der Christliche Kindergarten „St. Katharina“ in Großenhain. Zwar seien dort die getauften Kinder in der Minderheit, aber trotzdem würden die Kinder christlich-wertorientiert erzogen.

Katholische Kirche muss Profil zeigen

Koch erachtet es als äußerst wichtig, dass die katholische Kirche klare Konturen zeigt. Die Katholiken müssten ihre Motive erklären können, weshalb sie an Gott glaubten. Man müsse vor allem nahe bei den Menschen sein, auch mit den nicht getauften Menschen in eine Dialog treten, dürfe dies aber auf keinen Fall von oben herab machen. Die katholische Kirche, so Koch, stoße derzeit auf Grund des Charmes und des Charismas von Papst Franziskus auf verstärktes Interesse. Und auch dieser suche Menschennähe. Um die jungen Menschen zu erreichen, müsse die katholische Kirche in Ostdeutschland in die Großstädte gehen, so Koch, alten und kranken Menschen müsse die katholische Kirche die Kommunion die nach Hause bringen. Das Werben für den christlichen Glauben könne aber niemand alleine leisten, dies gehe nur in Gemeinschaft. Es sei allerdings schwer, die Menschen zu einer Veränderung, zu einer Umkehr in ihrem Leben zu bewegen. Die Menschen hätten zur Zeit der DDR nicht die Möglichkeit gehabt, frei nach ihren eigenen Wertvorstellungen zu leben, seien von der Staatsdoktrin vereinnahmt worden. Grundsätzlich spiele aber aktuell in der Gesellschaft die Ausrichtung an Werten eine große Rolle. Die Gesellschaft diskutiere derzeit die Frage „Was ist uns wertvoll?“. Diesbezüglich sei ein großes Loch geblieben. Es gehe konkret darum, wie man zu Werten und Wertentscheidungen komme. Die zentrale Frage sei in diesem Zusammenhang „Bin ich nur mir selbst verantwortlich oder auch Gott?“. Koch verfolgt daher stringent die Kontaktpflege zu allen gesellschaftlichen Gruppen, wie Vereinen und zu Parteien, sogar bei der Fraktion der Linkspartei im Dresdner Landtag war er schon eingeladen, im Dresdner Landtag hat er eine Rede bei der Weihnachtsfeier gehalten.  Auch Katholiken in öffentlichen Ämtern leisten einen Beitrag zu einer Entchristlichung Ostdeutschlands. Viele Politiker in Sachsen sind Katholiken, ebenso wie die Präsidentin des sächsischen Verfassungsgerichtshofs Birgit Munz. Bisher waren alle sächsischen Ministerpräsidenten praktizierende Katholiken.

„Der Sinn ist tot, es leben die Sinne“

Auf diese Formel brachte Koch die gegenwärtige gesellschaftliche Situation. Einen großen Sinn gebe es für viele Menschen nicht. Die Menschen lebten vielmehr mit den kleinen Dingen und gäben sich mit ihrer Begrenztheit zufrieden. Vielen Menschen gehe es darum mit den kleinen Sinnen gut zu leben.

Glaubenszeugen gefragt

Wie es in allen Bereichen des Lebens der Fall ist, braucht auch die katholische Kirche Vorbilder, die mit gutem Beispiel vorangehen. So hat es besondere Aufmerksamkeit erregt, dass Heiner Koch zu Ostern den Leipziger Polizeipräsidenten Bernd Merbitz, ebenso wie den Maler Michael Triegel getauft hat. Und Koch unterstrich „Paare, die sich kirchlich trauen lassen, setzen ebenfalls ein Glaubenszeugnis.“

Kirche in Ost- und Westdeutschland sind eins

In Anlehnung an Papst Johannes Paul II., der Ost- und Westeuropa oft mit den zwei zusammengehörigen Flügeln einer Lunge verglichen hat, zog Koch eben diese Parallele für die katholische Kirche Ost- und Westdeutschlands. So seien, unabhängig von der Zahl der Katholiken, die grundlegenden Probleme der katholische Kirche in ganz Deutschland dieselben. Die Abnahme der Gläubigen, die Sicherstellung und Finanzierung der caritativen Dienste und, angesichts einer immer mehr um sich greifenden Glaubensferne in ganz Deutschland, die tatsächliche Erreichung der Menschen mit der Verkündigung des Glaubens seien die zentralen Probleme. „Wir brauchen einander. Der Westen braucht den Osten“, lautete Kochs abschließende Botschaft.

Mit großem Nachdruck stellte sich Tim-O. Kurzbach, Vorsitzender des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Köln, hinter die Ausführungen Kochs und dessen Forderung danach, dass die Kirche Profil zeigen muss. „Eine Diskussion, die an der barocken Sakristei-Tür aufhört, darf uns Christinnen und Christen nicht genug sein“, appellierte Kurzbach abschließend an das Bewusstsein aller Gläubigen, bei denen heute allzu oft Passivität vorherrscht und bei denen es nicht selten den Anschein hat, als ob sie sich in einem Zustand der Lethargie und der Paralysierung befinden. Ein pragmatisches und noch beherzteres Vorgehen des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Köln, der vor allem die Basis der Gemeindemitglieder, also nicht die Menschen, die in Gremien eingebunden sind, mitnimmt, ist die logische Weiterführung dieser Forderung von Kurzbach und kann nur nachhaltig unterstützt werden.

Autor: Christian Dick