Manfred Lütz „Erfolg ist nicht wichtig. Es kommt darauf an, etwas Sinngebendes im Leben zu machen.“

Launiger Vortrag beim Neujahrsempfang der CDU in Kaarst über Glücksforschung

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Foto: Dr. Manfred Lütz (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Carl-Wilhelm Bienefeld (Mitglied des Stadtrats in Kaarst), Ansgar Heveling, Bundestagsabgeordneter aus Korschenbroich, Brigitt Thönißen (Mitglied des Stadtrats in Kaarst), Staatsminister a. D. und Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Lutz Lienenkämper aus Meerbusch, die Kaarsten Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus, seit Herbst 2016 im Amt, Ingo Kotzian (Mitglied des Stadtrats in Kaarst), der Vorsitzende der CDU Kaarst Lars Christoph, und Dr. Manfred Lütz (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Heike Reiß, Wirtschaftsförderin der Stadt Meerbusch, und Lutz Lienenkämper (MdL), Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion (Aufnahme: Christian Dick)

Autor Christian Dick

„Ich wundere mich, dass so viele Menschen hier sind. Ich hatte immer gedacht, Kaarst ist ein Autobahnkreuz.“ Mit dieser Eingangsbemerkung hatte der Theologe, Psychiater und erfolgreiche Buchautor Dr. Manfred Lütz, der das Alexianer-Krankenhaus in Köln leitet, die Lacher des Publikums beim Neujahrsempfang 2016 der CDU Kaarst auf seine Seite. Wer sich ein Rezept für Glück erhofft hatte, war bei diesem Vortrag falsch. Und bei der Antwort auf die Frage, in welchem Land auf der Welt die Menschen am Glücklichsten sind, hätte wahrscheinlich ein Großteil des Auditoriums danebengelegen. Doch nicht nur die Vermehrung des Wissens, in welchen konkreten Situationen das Glück greifbar und erfahrbar wird, sondern auch der Humor kam bei dieser Veranstaltung keineswegs zu kurz.

Zugegeben, dieser Neujahrsempfang am Valentinstag dürfte einer der letzten in diesem Jahr gewesen sein, geschuldet war dieser Termin allerdings der Tatsache, dass der Referent Ende Januar keine Zeit hatte. Die Neujahrsempfänge der CDU Kaarst sind insofern bemerkenswert, weil hier oft kein Politiker Gastredner ist und schon gar kein CDU-Politiker. 2012 war der damalige Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln Heinz Buschkowsky (SPD) in Kaarst.

„Meine Regierung, also meine Frau, ist in der Frauen-Union. Als sie hörte CDU, da hat sie gesagt „Da musst Du hingehen“, so beschrieb Manfred Lütz seine Motivation, nach Kaarst zu kommen. Er hatte noch aus einem Grund anderen zugesagt: „Ich bin Rheinländer. Und zwar linksrheinisch. Also jener Hälfte der Welt zugehörig, wo die Römer waren und die Kultur herkommt. Rechtsrheinisch, das ist dort, wo man Kultur nur aus dem Fernsehen kennt und wo die große Straße nach Moskau beginnt.“

Manfred Lütz erklärte im Folgenden „Der Rheinländer neigt zu Hilfsbereitschaft. Ich habe vor dreißig Jahren eine integrative Behindertengruppe gegründet. Integrativ – das darf man heute nicht mehr sagen. Heute heißt das Inklusion. Ich wundere mich, warum man alle Behinderten in einem einzigen Raum einschließt“, stellte Lütz bissig fest und zog dann noch einmal über die im Rechtsrheinischen lebenden Menschen her: „Wir haben alle Behinderten in einer rechtsrheinischen Stadt: In Düsseldorf. Der Düsseldorfer hat auch Minderwertigkeitskomplexe. Ursprünglich war er Neandertaler. Ich war einmal in einem Parkhaus in Düsseldorf. Ich habe keinen Parkplatz gefunden und bin dann bis in die oberste Etage auf den letzten Parkplatz gefahren. Als ich dann im Aufzug war habe ich gesehen, dass die Etagenknöpfe in Blindenschrift waren. Blindenschrift in einem Autoparkhaus! Da hat man doch die stille Hoffnung, dass der blinde Autofahrer wenigstens auch einen sehenden Beifahrer hat. Als ich dann den Straßenverkehr in Düsseldorf beobachtet habe, wurde mir vieles klar.“ Mit diesen Worten sorgte Lütz für heitere Stimmung im Auditorium und wirkte damit erfolgreich einer negativen Beeinflussung des Gemüts an diesem kalten und verregneten Valentinstag entgegen.

Anschließend ging Lütz in medias res und fasste die wesentlichen Thesen seines aktuellen Buchs „Wie Sie unvermeidlich glücklich werden“ zusammen.

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„Es gibt inzwischen eine Ratgeber-Literatur, die, wie der Soziologe Ulrich Beck es einmal formuliert hat, eine Schneise der Verwüstung durch Deutschland schlägt. Es scheint so, als wäre man für sich selbst gar nicht mehr kompetent. Gehen Sie mal in einen Buchladen und sehen Sie sich die ganzen Ratgeber an, dann haben Sie den Eindruck, das muss ich alles lesen, dann kann ich mit dem Leben anfangen. Dann sind Sie aber in Rente! Das heißt, diese Ratgeber haben das große Problem, dass sich irgendeiner als Experte aufplustert und das Publikum als ganz kleine Würstchen zurücklässt. In manchen Glücks-Ratgebern beschreibt der Autor, wie er selbst persönlich glücklich geworden ist und lässt dabei den Leser unglücklich zurück, weil der Leser nun mal nicht der Autor ist. Der kann dann gleich wieder den nächsten Glücks-Ratgeber kaufen“ stellte Lütz fest. “Es gibt ein „Book of Happiness“, da haben 200 Glücks-Experten aus allen Ländern der Welt auf jeweils 2 Seiten geschrieben, was sie für das Glück halten. Ich kann Ihnen sagen: 95 % Banalitäten. Dass man sich mal entspannen soll, mal was Leckeres essen soll usw. – das hätte meine Großmutter auch geraten. Aber es wird dargestellt mit dem Pathos: Ich bin der Experte. Derjenige, der das gläubig liest, wird dabei ganz klein und letztlich unglücklich.“

Glück in Grenzsituationen erfahrbar

In schwierigen Situationen im Leben kann laut Lütz auch Glück erfahrbar werden. So habe der Philosoph Karl Jaspers gesagt, dass die Grenzsituationen menschlicher Existenz unvermeidlich seien. Diese Grenzsituationen sind nach Darstellung von Lütz Leiden, Schuld, Kampf (Auseinandersetzungen) und Tod. „Und wenn man zeigen könnte, wie man in diesen unvermeidlichen Grenzsituationen menschlicher Existenz glücklich sein kann, dann kann man unvermeidlich glücklich werden“, erklärte der Referent

Dem Leben Sinn geben

Dass Erfolg nicht wichtig ist, führte Lütz weiterhin vor Augen. Gott habe die Menschen mit Talenten und Gaben ausgestattet, was daraus werde sei aber Zufall. Wichtiger als der Erfolg sei vielmehr, dass man in seinem Leben etwas Sinngebendes mache. So könne man etwa durch die Hilfe für andere Menschen, beispielsweise für Flüchtlinge, eine große Erfüllung und ein Glücksgefühl erfahren. „Unser Dorf im Rheinland ist glücklicher, seit wir Flüchtlinge haben. Ich meine das gar nicht als Gag. Wir haben mehr ehrenamtliche Helfer als wir Flüchtlinge haben. Viele Ehrenamtliche, die bisher allein gelebt haben, können nun Menschen in Not helfen. Und das macht glücklich.“

Was das Glücksgefühl ausmacht

Manfred Lütz legte schließlich dar, worin sich das Bewusstwerden des Glücks im Kern manifestiert: „Platon hat gesagt, die ständige Sorge um die Gesundheit ist auch eine Krankheit. Und tatsächlich ist es auch im Bereich des Glücks so, dass Leute, die dauernd über das Glück reden, häufig nicht die glücklichsten Mitmenschen sind. Für Menschen, die wirklich glücklich sind, die etwas Sinnvolles tun, was sie ausfüllt, ist Glück kein Thema, die reden nicht über Glück. Glück ist manchmal im Nachhinein ein Thema, wenn wir rückblickend an glückliche Momente unseres Lebens denken. Aber nicht im Moment selbst.“

Glück ist nicht machbar

Zum Erfolg merkte Lütz weiterhin an „Der erfolgloseste Maler aller Zeiten war wahrscheinlich Vincent van Gogh, seine Bilder waren sozusagen unverkäuflich. Aber wir werden doch nicht bestreiten, dass Vincent van Gogh ein gelungenes Leben geführt hat, dass er Bleibendes für die Menschheit geschaffen hat? Der erfolgreichste russische Herrscher aller Zeiten war Josef Stalin. Er hat den Einflussbereich Russlands bis Mitteleuropa hin erweitert. Aber wer wird denn sagen, dass Josef Stalin, dieser Massenmörder, ein gelungenes Leben geführt hat? Die Menschen denken heute häufig, wenn ich Erfolg und viel Geld habe, dann kann ich glücklich sein. Glück gilt sozusagen als etwas Machbares.

Aber das ist eigentlich genau der kranke Gedanke vieler Menschen, zum Beispiel auch der Gedanke von Drogenabhängigen. Der Gedanke von Drogenabhängigen ist genau der: dass Glück machbar sei. Ich habe manchmal den Eindruck, dass in unserer Gesellschaft Drogenabhängige etwas an den Rand gedrängt werden, weil sie mit letzter radikaler Konsequenz genau das tun, was alle sich irgendwie ersehnen, nämlich sie machen Glück“.

Das glücklichste Land der Welt – Ein Widerspruch zu Glücks-Ratgebern

Wenn Glücks-Ratgeber, wo man sich irgendwie kompetent machen könne und dadurch angeblich glücklich werden solle, tatsächlich glücklich machten. so Lütz, dann wäre gar nicht zu erklären, warum bei einer Umfrage in verschiedenen Ländern der Welt das Land, wo die meisten glücklichen Menschen lebten, Bangladesh war, eines der ärmsten Länder der Welt. „Möglicherweise betreiben wir hier eine gigantische kostspielige Anleitung zum Unglücklichsein. Möglicherweise hat Glück gar nichts mit viel Geld und Erfolg zu tun, sondern damit, dass man in einer sinnvollen Welt lebt, in einer Familie, in einer Heimat, in einer Religionsgemeinschaft. Glück ist kein Ego-Trip, wo man zusammenrafft, was man an Glücksgefühlen zusammenraffen kann, wie das in Glücks-Büchern steht. Denn der Mensch ist ein soziales Wesen“, lautete die eindringliche Botschaft von Manfred Lütz.

So viele Vorstellungen von Glück wie es Menschen gibt

Manfred Lütz warnte nachdrücklich vor „Glücks-Gurus“, die vorgeben, dass sie das Rezept für Glück hätten. Das Glücks-Rezept per se gibt es laut Lütz nicht. Vielmehr gebe es 7 Milliarden Glücksvorstellungen, nämlich so viele wie es Menschen gebe. „Jeder von Ihnen war schon einmal glücklich, und zwar sehr persönlich glücklich. Und wenn Sie sagen, ich bin glücklich, dann meinen Sie damit etwas ganz Bestimmtes. Kein anderer Mensch kann ganz genau verstehen, was Sie meinen, wenn Sie sagen „Ich bin glücklich“. Weil Sie das assoziieren mit bestimmten Situationen Ihres Lebens, mit bestimmten Gerüchen, bestimmten Melodien, bestimmten Menschen, bestimmten Begegnungen. Das heißt, dieses Wort benutzen wir alle, aber letztlich ist das, was dieses Wort bedeutet, etwas sehr Persönliches“, so Lütz.

Glück ist nicht definierbar

Laut Manfred Lütz lässt sich Glück nicht in Worte fassen. „Die wichtigen Dinge des Lebens kann man nicht genau definieren. Nicht nur Glück ist wichtig, sondern auch zum Beispiel Liebe. Wenn Sie Liebe definieren wollen, dann laufen Sie Gefahr, die Liebe zu zerstören. Wenn Sie zum Beispiel 30 Jahre verheiratet sind und es ist jetzt ein bisschen langweilig geworden: Dann könnte man sich überlegen, wie man vielleicht einen Ehestreit provozieren könnte. Dafür gibt es eine sehr gute Methode: Man nimmt sich einen Abend frei und dann sagt die Frau völlig überraschend zu dem Mann: „Warum liebst Du mich eigentlich?“. Das reicht. Damit ist der Abend gerettet. Denn alles, was der Mann jetzt antwortet, führt in die Katastrophe. Entweder der Mann sagt nichts. Dann fragt die Frau natürlich völlig zu Recht: „Wie? Dazu hast Du nichts zu sagen? 30 Jahre sind wir verheiratet. Ich koche für Dich, ich wasche für Dich, ich tue alles für Dich, und dann hast Du zu dieser einfachen Frage – Subjekt, Prädikat, Objekt – nichts zu sagen? Dann kann ich ja gehen! Das ist ja gut, dass ich die Frage gestellt habe, offensichtlich führen wir überhaupt keine vernünftige Ehe mehr.“ Oder die zweite Möglichkeit: Der Mann denkt, ich muss jetzt unbedingt etwas sagen, und er sagt: „Ich liebe Dich wegen Deiner schönen Augen.“ Das führt natürlich sofort wieder zur Katastrophe, weil die Frau völlig zu Recht sagt: „Wie? Nur wegen meiner Augen? Das ist ja wohl das Letzte. Hinter meine Augen habe ich Hirn, sowas interessiert den Herrn offensichtlich überhaupt nicht. Ich habe unsere Kinder erzogen, ich habe alles gemacht, und Du reduzierst mich auf diese Augen.“ Das heißt, wenn man Liebe versucht zu definieren, dann kann man sie zerstören. Die wichtigen Dinge des Lebens kann man nicht definieren, das macht das Leben ja so spannend. Auch das Glück kann man nicht definieren.

Burn-out

Zu diesem heiß diskutierten Thema der heutigen Zeit machte Lütz folgende Ausführungen:  „Ich mache mich nie über jemanden lustig, der zu mir kommt und sagt, ich habe einen Burn-out. Für mich ist das eine Aufforderung, eine richtige Diagnose zu stellen. Viele Menschen haben eine Depression, und die kann man sehr gut behandeln. Das ist wichtig als Information. Unter Burn-out laufen aber auch reine Befindlichkeitsstörungen. Lesen Sie mal einen Artikel über Burn-out, dann bekommen Sie den Eindruck, der Autor versteht mich, ja, man schläft nicht mehr richtig, ist nicht mehr so konzentriert wie früher, kriegt einen Hals, wenn man den Chef sieht usw. Das sind aber keine wirklichen Krankheiten. Das sind häufig dann die Menschen, die beim Psychotherapeuten sitzen, und die richtig Kranken bekommen keinen Therapieplatz mehr.

Es gibt eine dritte Gruppe, nämlich die, die existenzielle Krisen erleben. Wenn eine Frau plötzlich von ihrem Mann verlassen worden ist, ist das schrecklich und schlimmer als eine Depression. Aber das ist keine Krankheit, das ist eine gesunde Reaktion auf eine schreckliche Situation. Diese Frau braucht eine gute Freundin und keine junge Psychotherapeutin, die überhaupt keine Lebenserfahrung hat. Die Leute denken immer, wir Psychotherapeuten hätten Lebenserfahrung. Woher denn? Wir haben auf dem Schulhof nie mitgespielt, weil wir den Numerus Clausus erreichen mussten, dann haben wir viele dicke Bücher gelesen und tragen deswegen eine Brille, und wir verbringen Jahrzehnte mit gestörten Menschen in hässlichen kleinen Räumen. Zuviel Therapie kann durchaus auch unglücklich machen.

Glück kann man nur erleben, wenn man einen Sinn im Leben sieht. Wenn man weiß, dass man auch in Krisen nicht völlig scheitern wird.“

„Das Leben ist keine Waschmaschine“

„Ich finde, man sollte Dinge, und das Glück ist ein wichtiges Thema, so formulieren, dass sie für jeden Menschen verstehbar sind. Manche Glücks-Ratgeber behaupten ja, die modernste Forschung heute habe ganz tolle Lösungen für das Glück. Aber das ist großer Unsinn. Natürlich ist es sinnvoll, sich für eine Waschmaschine einen modernen Waschmaschinen-Ratgeber zu kaufen. Aber das Leben ist doch keine Waschmaschine und Gebrauchsanweisungen für das Leben gibt es eben nicht“, stellt Lütz fest.

Der Mensch und die Suche nach dem Glück

Lütz kam zu folgendem Ergebnis „Der Philosoph Josef Pieper hat darauf hingewiesen, dass der Mensch gar nicht anders könne als das Glück zu suchen. Ein wenig suche er das gewiss schon bei einem guten Glas Wein. Und das sei auch gut so. Doch die Fülle des Glücks, die der Mensch letztlich suche, könne er allein so nicht erleben. Man betrinkt sich nie genug, hat schon der französische Literatur-Nobelpreis-Träger André Gide gesagt. Das Bedürfnis nach Glück sei nämlich nicht, wie Kant meint, bloß ein sinnliches, sondern auch ein geistiges Bedürfnis, sagt Pieper. Es sei sozusagen in der Natur des Menschen angelegt und es hat die Triebfeder hinter all dem ernsthaften oder auch banalen Suchen nach Glück. Das höchste Glück des Menschen aber liege in der liebevollen Kontemplation, im ruhigen oder überwältigenden Schauen, im sinnlichen und geistigen Ergriffensein von der Schönheit und Wahrheit der Welt. In solchen Momenten höchster Aufmerksamkeit, vielleicht nur in kurzen Augenblicken, könne man tiefe Sinnerfahrung, Gotteserfahrung machen, eine Erfahrung von Ewigkeit. Jeder Mensch könne das. Und das könnten ganz alltägliche Anlässe sein: Das Lächeln eines Kindes, der Anblick einer entzückenden Landschaft, ein ergreifendes Kunstwerk, aber auch die Erfahrung von Liebe, von Güte, von Zuneigung. Solche Glückserfahrung sei kein Lohn für ein moralisches Leben. Diese Glückserfahrung sei ein Geschenk. Man kann sich nicht selber glücklich machen, sagt Pieper.“

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Angaben zum Buch:

Wie Sie unvermeidlich glücklich werden. Eine Psychologie des Gelingens.

Gütersloher Verlagshaus. 4. Aufl. 2015.

€ 17,99 [D]

€ 18,50 [A] | CHF 24,50*

(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag

ISBN: 978-3-579-07099-5