Archiv für den Monat: September 2016

Riesenerfolg des Schwanks mit Michael Schanze in der Komödie in der Steinstrasse

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Foto: Zu den männlichen Ensemble-Mitgliedern (von links nach rechts) Michael Schanze, Andreas Werth, Werner H. Schulz (rechts außen) und Regisseur Rolf Berg (zweiter von rechts) hat sich hier Schauspieler-Kollegin Andrea Spatzek (Bildmitte) gesellt (copyright, Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Michael Schanze wurde in Düsseldorf frenetisch gefeiert (copyright, Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Schauspielerin Petra Nadolny schlüpft in sehr kurzer Abfolge in fünf die Rollen fünf verschiedener Frauentypen (copyright Aufnahme: Christian Dick)

Autor: Christian Dick

Mit Regisseur Rolf Berg, der selbst schon mehrfach als Schauspieler in Düsseldorf zu sehen war, kommt die Komödie in der Steinstrasse in Düsseldorf nun auch über der Berg, was die vorherige etwas schwere Zeit für das Traditionstheater anbelangt. Zum ersten Mal spielt der berühmte Showmaster und Entertainer in diesem Haus in Düsseldorf. Und nach der Premiere der Uraufführung des Komödie „Ein Herz aus Schokolade“ am Mittwoch, dem 27. September 2016, wird dies mit Sicherheit nicht das letzte Mal der Fall sein. Am Ende der Vorstellung klatschte das Publikum lange stehend Beifall. Und das hatte sich das gesamte Ensemble auch redlich verdient. Ebenso wie die Verköstigung mit Edelkonfiserie bei der Premierenfeier. Da ist Hauptdarsteller Michael Schanze, der in der Hauptrolle des Chocolatiers Henri Ledoux, dem die Grundlage für sein Handwerk verloren gegangen ist, sehr gemütlich und anhänglich wirkt, da ist die Schauspielerin Petra Nadolny, die in extrem kurzer Zeit in mehrere ganz unterschiedliche Frauenrollen schlüpft, was sehr viel Energie abverlangt, was sie aber mit Bravour meistert. Andreas Werth verkörpert die Rolle des Lehrlings in der Chocolaterie in genialer Weise, er ist Internet-affin und besticht mit kessen und flotten Sprüchen. Und da ist Werner H. Schuster, dem die Rolle des Arztes Dr. Louis Margaux, der gerne hin und wieder zu tief ins Glas schaut, geradezu auf den Leib geschrieben ist. Diese Mischung an Schauspielern ist ein Garant dafür, dass dieser Theaterabend wie um Flug vergeht und man am Ende doch sehr bedauert, dass es schon zu Ende ist. So kann nach dem Besuch dieses Schwanks in Düsseldorfer Komödie in der Steinstrasse wahrlich jeder Besucher laut ausrufen: Da capo!

Handlung der Komödie

Was macht ein erfolgreicher Chocolatier, der von seiner Frau verlassen wurde und in Folge dessen seinen Geschmackssinn verloren hat? Ganz einfach, er konsultiert seinen Arzt. Allerdings kann auch Dr. Margaux seinem Patienten Henri Ledoux nicht helfen: Pillen schlagen bei dieser Art von Krankheit nicht an. Und so muss sich der Chocolatier wohl oder übel damit abfinden, dass niemand mehr seine süßen Kreationen kaufen will… bis der gewiefte Doktor eine etwas unorthodoxe Behandlungsmethode vorschlägt: Henri soll sich wieder verlieben! Vielleicht kommt sein Geschmackssinn ja auf ähnliche Weise wieder, wie er ihm abhanden gekommen ist…
Eines Tages steht unverhofft der junge Vertreter Pascal in der Tür der kleinen Chocolaterie. Er will Monsieur Ledoux die neusten Confiserie-Artikel verkaufen, was dieser jedoch höflich aber bestimmt ablehnt. Da sich Pascal jedoch sofort in das traditionsreiche Geschäft verliebt, in dem es so wunderbar nach Schokolade duftet, beschließt er Henri Ledoux zu helfen. Während der junge Mann nun bei dem gestandenen Chocolatier in die Lehre geht, entwickelt sich so etwas wie eine Vater-Sohn-Beziehung zwischen den beiden unterschiedlichen Männern… und auf wundersame Weise kehrt bei Monsieur Ledoux der Geschmackssinn zurück. Bei dieser romantischen französischen Komödie schmelzen nicht nur Schokoladenherzen!

Besetzung
Henri Ledoux Michael Schanze
Manon, Charlotte, Jaqueline, Isabelle, Tatjana, Sophie Petra Nadolny
Pascal Gaspard Andreas Werth
Dr. Louis Margaux Werner H. Schuster

Regie Rolf Berg
Bühne Bodo Wallerath

Bis zum 13. November 2016 steht „Ein Herz aus Schokolade“ in der Komödie in der Steinstrasse auf dem Programm. Weitere Informationen finden Sie unter der Internetadresse www.komoedie-steinstrasse.de.

Zusammenarbeit von Hochschulen und Industrie: Projekte bestätigen enorme Potenziale von Graphen

NRW-Wissenschaftsministerin Schulze lobt Erfolge von drei Forschungskooperationen

Das aus reinem Kohlenstoff bestehende Material Graphen hat durch seine einzigartige Kombination von Eigenschaften wie Leitungsfähigkeit, Flexibilität oder Belastbarkeit das Potential zu großen technologischen Fortschritten. Mit dem Förderwettbewerb „Orientierungsprojekte für Anwendungsmöglichkeiten von Graphen und 2D-Materialien‟ zielte die Landesregierung im Jahr 2015 darauf ab, dieses Potential zu prüfen.

Die drei geförderten Projekte als Kooperationen zwischen Hochschule und einem Partner aus der Industrie hat das Land jeweils mit bis zu 50.000 Euro finanziert, mindestens 20 Prozent steuerten die Projekt-partner bei. Nun wurden die drei Projekte mit großem Erfolg beendet.

„Im Verhältnis zum Graphene Flagship Project der Europäischen Union, die eine Milliarde Euro investiert, hat auch unsere Mikro-Förderung beachtliche Resultate vorzuzeigen. Zielgenaue Fragestellungen und die Zusammenarbeit mit der Industrie haben sich als effektiv erwiesen‟, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

So hat das Projekt „Frequenzverhalten photonischer Mixer aus Graphen und 2D-Materialien‟ an der Universität Siegen (Prof. Dr. Max Lemme) in Zusammenarbeit mit der PMD Technologies GmbH gezeigt, dass sich Graphen für neuartige Sensoren eignet. Damit könnten beispielsweise Unfallvermeidungssysteme künftig für noch mehr Sicherheit sorgen.

Die Universität Bielefeld (Prof. Dr. Armin Gölzhäuser) ist im Projekt „Energieeffiziente Herstellung von Kohlenstoff-Nanomembranen‟ gemeinsam mit CNM Technologies GmbH dem Ziel näher gekommen, skalierbare Membranen aus Kohlenstoff mit gleichbleibenden Eigenschaften zu produzieren. Solche Membranen könnten zum Beispiel für eine effiziente Energiespeicherung eingesetzt werden.

Dass Graphen für korrosionsbeständige Beschichtungen geeignet ist, hat das Projekt „C-nanoGen (Steckverbinder mit nicht-metallischen Signalleitern aus Kohlenstoff)‟ an der Universität zu Köln (Prof. Dr. Sanjay Mathur) zusammen mit WBT-Industrie GmbH nachgewiesen.

NEPALS UNICEF-BOTSCHAFTERIN ANI CHOYING DROMA ERÖFFNET ZWEITE UNICEF-GALA

DAS HIGHLIGHT DES JAHRES UNTER DEM MOTTO, SICH EINE FREUDE MACHEN UND GLEICHZEITIG NOCH ETWAS GUTE FÜR KINDER IN NOT TUN; FINDET IM SWISSOTEL NEUSS AM 19.11.2016 STATT

Stars aus den USA, Philippinen, Brasilien, Italien, Spanien, Frankreich, Nepal, Malaysia und Deutschland setzen sich für Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF ein.

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Foto: Heribert Klein, Initiator der UNICEF-Galas, Jutta Zülow, Chefin der Zülow Aktiengesellschaft, Frank Sportolari, Europa-Chef der Firma UPS, Martina Schumachers von Mercedes Benz Rhein Ruhr und Heribert Bohnen, Leiter der Commerzbank in Neuss (Aufnahme: Christian Dick)

Heribert Klein, der insgesamt der 40 Jahre Pressesprecher der Dresdner Bank und später der Commerzbank in Nordrhein-Westfalen war, organisiert und leitet seit  35 Jahren mit unermüdlichem Einsatz UNICEF-Galas und stellt sich selbst dabei sehr bescheiden in den Hintergrund. Nun stehen die drei Galas in Neuss, Köln und Hilden wieder bevor.

Das diesjährige Programm der zweiten UNICEF-GALA in Neuss wurde jetzt in der Neusser Commerzbank vorgestellt. Der Niederlassungsleiter der Commerzbank Neuss, Heribert Bohnen, begrüßte hierzu Heribert Klein, Moderator und Initiator der Gala sowie die Partner Frank Sportolari, Generalbevollmächtigter UPS Deutschland, Jutta Zülow, Vorstandsvorsitzende Zülow AG als auch  von Mercedes Benz Rhein Ruhr, Josef Kaes, Niederlassungsleiter Neuss, und die Leiterin für Marketing und Kommunikation, Martina Schumachers.

„Die Commerzbank unterstützt im Rahmen ihrer unternehmerischen Verantwortung seit über drei Jahrzehnten UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Darauf sind wir sehr stolz“, so Bohnen.

Die Gala findet am Samstag, dem 19. November 2016, 19.00 Uhr, Einlass : 18.00 Uhr im Swissotel Düsseldorf-Neuss wartet mit einem Programm der internationalen  Spitzenklasse statt. Die vom Deutschen Komitee für UNICEF in Zusammenarbeit mit der Commerzbank zum zweiten Mal durchgeführte Veranstaltung, hat bereits zur Eröffnung eine hochkarätige Zusage. Die  UNICEF-Botschafterin aus Nepal, Ani Choying Droma reist extra aus Kathmandu an, um den diesjährigen Spendenscheck, aller von der Commerzbank über ein Jahr durchgeführten UNICEF-Veranstaltungen entgegenzunehmen und über den Einsatz des Geldes berichten. Die Spenden kommen der UNICEF-Hilfsaktion NEPAL zu Gute.

Ani Choying ist der absolute Star der Hilfe in Nepal. Mit ihren CD-Einspielungen ist die buddhistische Nonne nicht nur in den heimatlichen Charts in Nepal die Nr.1, sondern finanziert damit auch die von ihr eingerichteten Kinderheime in Nepal. Tatkräftig setzt sie sich mit Gesang und weltweiten Vorträgen für die Ärmsten der Armen – die Kinder – ein. Sie freut sich auf ihren Aufenthalt in Deutschland im Rahmen der UNICEF-GALA und dankt schon im Voraus für die großartige Hilfe der Menschen.

Heribert Klein, langjähriger Pressechef der Commerzbank in NRW und unermüdlicher Motor des Kinderhilfswerks UNICEF, hat in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Seit 35 Jahren moderiert und organisiert er die UNICEF-Deutschland-Gala in ununterbrochener jährlicher Reihenfolge in Hilden im Rheinland. Das ist weltweit einmalig. Dazu kommt seit 14 Jahren die Kölner und seit zwei Jahren nun in Neuss.

Klein hat aber neben Ani Choying Droma noch viele weitere weltweite Zusagen : So hat Brasiliens Startenor RICARDO TAMURA (Metropolitan Opera), die Jazz-Top-Stars JUANITA HARRIS, CARL ELLIS, und DEBORAH WOODSON, alle USA sowie die Musicalweltstars SEAN GHAZI, Malaysia und STEPHANIE REESE, Philippinen, in der Begleitung von Musicaldirector JOHN FLORENCIO, Frankreich, zugesagt.

Die diesjährige Komposition des UNICEF-Songs „come make a little step of peace“ präsentiert ROBERT VUCHINGER, Spanien, unterstützt vom Jugendchor  READY 4-STAGE aus Deutschland. Das Opening der UNICEF-Gala bestreitet das BUNDESFANFARENKORPS NEUSS FURTH von 1952 e.V. und THE RHINE AREA PIPES & DRUMS. Ganz große Talente gibt es auch bei der JUGEND – mit TILMANN VELGUTH aus Deutschland und MATTEO COLELLA aus Italien kommen zwei Voice-Kids Finalisten aus den Jahren 2015 und 2016 mit einem großen Herzen für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Das WILLY KETZER BIG SOUND ORCHESTRA sorgt für die mitreißende Stimmung auf dem Tanzparkett bis in den frühen Morgen.

Das diesjährige UNICEF-KUNST-HERZ, das symbolisch in 3 Meter Größe über der UNICEF Bühne erstrahlen wird, trägt den Namen „THE COLOURS OF THE WORLD“ und ist von der Schwedin THERESA KALLRATH. „Alle Farben dieser Welt vereinigen sich in einem Friedensherz in dem die Farbe schwarz von den anderen bunten Farben der Welt überdeckt wird – The Colours of the World“, so Kallrath. Sie hat ebenfalls ihr Erscheinen zugesagt.

Schirmherrschaft :

Die Schirmherrschaft der zweiten UNICEF-GALA 2016 hat dankenswerterweise

  • Reiner Breuer, Bürgermeister der Stadt Neuss
  • Claudia Graus, München, Stellv. Vorsitzende des Deutschen Komitee für UNICEF
  • Heribert Bohnen, Niederlassungsleiter Commerzbank Neuss

übernommen.

Karten :

Eintrittskarten gibt es ab sofort bei der Commerzbank in Neuss, Kaarst, Dormagen, Meerbusch und Grevenbroich zum Preise von 85.—Euro (Reihe 1-6) und 75.—Euro ab Reihe 7 pro Person inkl. „Drei-Gang-Menü“ der Spitzenköche des  Swissotel Neuss.

Der Reinerlös der diesjährigen Veranstaltung kommt dem UNICEF-Projekt „Nothilfe Syrien“ zugute.

Karten : Frau Maria Isabel Serrano, Tel.: 0211-8276785,

e-mail : maria-isabel.serrano-bonilla@commerzbank.com

 

 

Veranstalter:

Deutsches Komitee für UNICEF

in Zusammenarbeit mit der :

Commerzbank AG

und den Unicef-Partner:

Mercedes Benz Rhein Ruhr

Rüschenbeck

Zülow Aktiengesellschaft

Binella

Hydraulik Union

Siemens

Amand

UPS

Neuss-Grevenbroicher Zeitung

Swissotel Düsseldorf / Neuss

 

 

 

 

Abschiedssendung der WDR-Show „Zimmer frei“

Autoren: Jens Harguth und Christian Dick

alsmann_westermann-2_kleinFoto: Christine Westermann und Götz Alsmann auf dem Roten Teppich vor der Aufzeichnung der letzte Sendung der WDR-Sendung „Zimmer frei“ (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Auf diesem Wandbild sind Moderatoren früherer WDR-Sendungen zu sehen. Die ersten beiden Konturen in der Mitte, auf denen noch keine Menschen zu sehen sind, sind für Christine Westermann und Götz Alsmann reserviert. (Aufnahme: Jens Harguth)

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Foto: WDR-Intendant Tom Buhrow, Götz Alsmann, der Hund Vivaldi, Christine Westermann und WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönbohm (Aufnahme: Christian Dick)

Zum Abschluss flossen bei Christine Westermann Tränen. Und auch Götz Alsmann, der promovierte Musiker, der mit Selbstironie und bissigen Humor immer dafür sorgte, dass die Sendung noch mehr Furore machte. Christine Westermann bekannte, dass ihr Götz Alsmann in den 20 Jahren – so eine Dauer ist heute für viele Fernsehformate selten – ans Herz gewachsen ist. Die Sendung hatte Kultcharakter. In jeder Sonntag wurde ein prominenter in Interviews sehr persönlich, gerade so wie im eigene Wohnzimmer, und aberwitzigen Spielen auf Herz und Nieren getestet, ob er der Aufnahme in die „Wohngemeinschaft“ mit den beiden Moderatoren würdig ist.

Am Sonntag, 25. September, wird die letzte Sendung ausgestrahlt. Hier wirken noch einmal einige Prominente mit, die ich den vergangenen Jahren dabei waren. Nocheinmal wird es Spiele geben, bei denen man herzhaft lachen kann, etwa, wenn die Prominenten mit eine gekochten Kartoffel im Mund Städtenamen aussprechen müssen, die die übrigen prominenten Gäste und die Moderatoren erkennen müssen.

Bei der Abschiedsshow zeigte sich deutlich, weshalb die Sendung über Jahre hinweg wahnsinnig erfolgreich war. Nämlich, weil die Sendung ehrlich und authentisch präsentiert worden ist und Christine Westermann und Götz Alsmann immer ganz sie selbst waren und sich nie verbogen haben. Dies bescheinigte ihnen auch zum Abschluss WDR-Intendant Tom Buhrow.

Die Abschiedssendung von „Zimmer frei“ wird am Sonntag, 25. September, von 22:15 Uhr bist 00:15 Uhr im WDR-Fernsehen ausgestrahlt. Danach wird noch ein „Making of“ im Fernsehen präsentiert.

Hier einige Impressionen von der Abschiedsparty.

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von oben nach unten: Götz Alsmann und Christine Westermann (Aufnahme: Jens Harguth), der geistige Vater der Sendung mit der Maus, Armin Maiwald (Aufnahme: Jens Harguth), Modeschöpfer Guido Maria Kretschmer (Aufnahme: Christian Dick), Florian Silbereisen und der argentinische Sänger Semino Rossi (Aufnahme Christian Dick), Tagesschau-Chefsprecher Jan Hofer und Kim Fischer, die lange Jahre gemeinsam die MDR-Talkshow Riverboat moderiert haben (Aufnahme: Christian Dick) und Schlagersängerin Mary Roos und Guido Maria Kretschmer (Aufnahme: Christian Dick)

Musical „Ich war noch niemals von New York“ in Essen

Die Hauptdarsteller Sarah Schuetz und Karim Khawatmi in der Mitte mit Matrosen bei der Fotoprobe - ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK, das Musical mit den Liedern des unvergessenen Udo Juergens. Es feiert am 25. Maerz Premiere im im Stage Theater des Westens. Copyright: Eventpress Radke Datum 23.03.2015

Die Hauptdarsteller Sarah Schuetz und Karim Khawatmi in der Mitte mit Matrosen
bei der Fotoprobe – ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK, das Musical mit den Liedern des unvergessenen Udo Juergens. Es feiert am 25. Maerz Premiere im im Stage Theater des Westens.
Copyright: Eventpress Radke
Datum 23.03.2015

(Foto Copyright Eventpress Radke, Stage Entertainment)

Sein richtiger Name war Udo Jürgen Bockelmann. Geboren wurde er am 30. September 1934 in Klagenfurt. Am 21. Dezember 2014 ist in Thurgau, Schweiz, gestorben. Die Rede ist von Udo Jürgens. Unter diesem seinem Künstlernamen Udo Jürgens landete er einen Hit nach dem anderen. 1966 gewann er mit dem Lied „Merci Chérie“ den Grand Prix de la Chanson (heute Eurovision Song Contest) in Luxemburg. Ebenso wie viele andere Lieder von ihm ist das Lied ein richtiger Evergreen geworden.

Vom 4. November bis 11. Dezember 2016 wird erneut Musical mit den ganz großen Hits von Udo Jürgens „Ich war noch niemals in New York“ im Colosseum Theater in Essen aufgeführt. Nähere Informationen zu den Tickents und Aufführungsterminen finden Sie unter folgendem Link:

http://www.semmel.de/ich-war-noch-niemals-in-new-york-tickets.html

 

Wie FORD sich das Automobil der Zukunft vorstellt

Autor: Christian Dick

Die IHK Aachen veranstaltet drei- bis viermal  im Jahr die Reihe „IHK Forum“, in der sich Unternehmen vorstellen. Am 5. September 2016 fand das 45. IHK Forum statt. An diesem Abend hielt der Leiter des Ford Research Center in Aachen, Dr. Andreas Schamel, eine sehr kurze und knackige Präsentation darüber, wie sich das Unternehmen FORD das Automobil der Zukunft vorstellt. Das Interview, das Professor Berd Matthieu, Chefredakteur der Aachener Zeitung, im Anschluss mit Andreas Schamel führte, war sehr kurzweilig. Es zeigte sich, dass Thema Mobilität ganz hoch oben auf der digitalen Agenda stehen muss, wenn ein Automobilkonzern mittel- und langfristig wettbewerbsfähig bleiben will. Andreas Schamel favorisierte für die Zukunft ein „vernetztes Auto“, das WLAN hat, um zum Beispiel Gefahren zu vermeiden, rechtzeitig von Staus zu warnen und Parkplätze zu finden. Beim vollautonomen Auto hatte Schamel jedoch, nicht nur der Gesetzeslage in Deutschland wegen, sondern auch der Sicherheit wegen, sehr große Bedenken. FORD hat übrigens nur mit vier Universität weltweit Strategische Partnerschaft, neben

Seit 2013 haben die Ford Werke GmbH eine Forschungs-Allianz mit der RWT Aachen.  Forschungs-Allianzen bestehen nur mit drei weiteren Universitäten weltweit, und zwar mit dem Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT, mit der University of Michigan, und mit der Stanford University.

Planungssicherheit für die Forschung

Das Budget, das durch Ford für diese Forschungs-Allianz vorgesehen ist,  gibt für die vereinbarten Forschungsprojekte, die auf komplexen Themen mit langfristiger Relevanz für Automobilindustrie, meistens interdisziplinäre Grundlagenforschungsprojekte, beruhen, Planungssicherheit. Außerhalb des Rahmens dieses Forschungs-Allianz-Programms könnten derartige Projekte kaum realisiert werden, weil sie typischerweise keiner spezifischen Abteilung und keinem spezifischen Budget zugewiesen werden können.

 

 

Autor: Christian Dick

 

 

Die IHK Aachen veranstaltet drei- bis viermal  im Jahr die Reihe „IHK Forum“, in der sich Unternehmen vorstellen. Am 5. September 2016 fand das 45. IHK Forum statt. An diesem Abend hielt der Leiter des Ford Research Center in Aachen, Dr. Andreas Schamel, eine sehr kurze und knackige Präsentation darüber, wie sich das Unternehmen FORD das Automobil der Zukunft vorstellt. Das Interview, das Professor Berd Matthieu, Chefredakteur der Aachener Zeitung, im Anschluss mit Andreas Schamel führte, war sehr kurzweilig. Es zeigte sich, dass Thema Mobilität ganz hoch oben auf der digitalen Agenda stehen muss, wenn ein Automobilkonzern mittel- und langfristig wettbewerbsfähig bleiben will. Andreas Schamel favorisierte für die Zukunft ein „vernetztes Auto“, das WLAN hat, um zum Beispiel Gefahren zu vermeiden, rechtzeitig von Staus zu warnen und Parkplätze zu finden. Beim vollautonomen Auto hatte Schamel jedoch, nicht nur der Gesetzeslage in Deutschland wegen, sondern auch der Sicherheit wegen, sehr große Bedenken. FORD hat übrigens nur mit vier Universität weltweit Strategische Partnerschaft, neben

 

Seit 2013 haben die Ford Werke GmbH eine Forschungs-Allianz mit der RWT Aachen.  Forschungs-Allianzen bestehen nur mit drei weiteren Universitäten weltweit, und zwar mit dem Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT, mit der University of Michigan, und mit der Stanford University.

 

Planungssicherheit für die Forschung

 

Das Budget, das durch Ford für diese Forschungs-Allianz vorgesehen ist,  gibt für die vereinbarten Forschungsprojekte, die auf komplexen Themen mit langfristiger Relevanz für Automobilindustrie, meistens interdisziplinäre Grundlagenforschungsprojekte, beruhen, Planungssicherheit. Außerhalb des Rahmens dieses Forschungs-Allianz-Programms könnten derartige Projekte kaum realisiert werden, weil sie typischerweise keiner spezifischen Abteilung und keinem spezifischen Budget zugewiesen werden können.