Archiv für den Tag: Oktober 7, 2016

UNICEF-Gala der Commerzbank in Hilden am 3. und 4. Dezember 2016

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Elena Sancho Pereg und Heribert Klein (Foto, copyright: mk2)

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(Foto, copyright: mk2)  v.l.n.r. Anne Lütkes, Noel André Lunguana, Birgit Alkenings, Elena Sancho Pereg, Heribert Klein

NEPALS UNICEF-BOTSCHAFTERIN ANI CHOYING DROLMA ERÖFFNET BENEFIZ-GALA DER EXTRAKLASSE

UNICEF-JUBILÄUMS-GALA in Hilden geht in die 35. Auflage

AM 3. und 4. DEZEMBER 2016 IN DER STADTHALLE

Künstler aus 16 Nationen kommen zum einmaligen UNICEF-Jubiläum nach Hilden

Stars aus den USA, Brasilien, Italien, Spanien, Frankreich, Nepal, Rumänien, Schweiz, DR Kongo, Belgien, England, Malaysia, Mexiko, den Philippinen, Ukraine und Deutschland setzen sich für Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF ein.

Das Programm der bereits 35. UNICEF-GALA wurde heute im Hildener Hotel am Stadtpark vorgestellt. Der Niederlassungsleiter der Commerzbank Hilden, Neuss und Ratingen, Heribert Bohnen, begrüßte hierzu Heribert Klein, Moderator und Initiator der Gala sowie die Bürgermeisterin der Stadt Hilden, Birgit Alkenings, die Regierungspräsidentin und UNICEF-Vorstandsmitglied, Anne Lütkes als auch die Sopranistin Elena Sancho Pereg und den Finalisten von „the voice kids“ 2016, Noel André Lunguana.

„Die Commerzbank unterstützt im Rahmen ihrer unternehmerischen Verantwortung seit über drei Jahrzehnten UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Darauf sind wir sehr stolz“, so Bohnen.

Die 35. UNICEF-JUBILÄUMS-GALA am Samstag, dem 03. Dezember 2016, 19.00 Uhr, Einlass: 18.15 Uhr und Sonntag, dem 04. Dezember 2016, 17.00 Uhr, Einlass: 16.15 Uhr in der Hildener Stadthalle, wartet mit einem Jubiläums-Programm der internationalen  Spitzenklasse auf. Die vom Deutschen Komitee für UNICEF in Zusammenarbeit mit der Commerzbank zum 35. Male durchgeführte Veranstaltung hat bereits zur Eröffnung eine hochkarätige Zusage durch die  UNICEF-Botschafterin aus Nepal, Ani Choying Drolma, die eigens aus Kathmandu anreist um den diesjährigen Spendenscheck aller von der Commerzbank über ein Jahr durchgeführten UNICEF-Veranstaltungen die der UNICEF-Hilfsaktion NEPAL zu Gute kamen, entgegenzunehmen. Sie wird in einem Grußwort über den Einsatz des Geldes berichten.

Ani Choying ist der absolute Star der Hilfe in Nepal. Mit ihren CD-Einspielungen ist die buddhistische Nonne nicht nur in den heimatlichen Charts in Nepal die Nr.1, sondern finanziert damit auch die von ihr eingerichteten Kinderheime in Nepal. Unermüdlich setzt sie sich mit Gesang und weltweiten Vorträgen für die Ärmsten der Armen – die Kinder – ein. Sie freut sich auf ihren Aufenthalt in Deutschland im Rahmen der UNICEF-GALA und dankt schon im Voraus für die großartige Hilfe der Menschen.

Heribert Klein, langjähriger Pressechef in NRW und unermüdlicher Motor des Kinderhilfswerks UNICEF, hat in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum :

Seit 35 Jahren moderiert und organisiert er die UNICEF-Deutschland-Gala in ununterbrochener jährlicher Reihenfolge in Hilden im Rheinland, das ist weltweit einmalig. 1982 hat er mit seiner Idee  die UNICEF-Deutschland-Gala ins Leben gerufen.

Klein hat aber neben Ani Choying Drolma noch viele weitere weltweite Zusagen: so haben die Jazz-Top-Stars JUANITA HARRIS, IRVIN DOOMES, RENÈE KNAPP und DAVID A. TOBIN, alle aus den USA sowie die Musicalweltstars SEAN GHAZI, Malaysia und STEPHANIE REESE, Philippinen, in der Begleitung von Musicaldirektor JOHN FLORENCIO, Frankreich, zugesagt.

Die diesjährige Komposition des UNICEF-Songs „come make a little step of peace“ präsentiert ROBERT VUCHINGER, Spanien, unterstützt vom Jugendchor  READY 4 STAGE aus Deutschland.

Das Opening der UNICEF-GALA bestreitet erstmals das BUNDESFANFARENKORPS NEUSS FURTH von 1952 e.V. Ganz große Talente gibt es auch bei der JUGEND – mit NOEL ANDRE LUNGUANA, DR Kongo, und CHELSEA FONTENEL, Schweiz,  kommen zwei Voice-Kids Finalisten aus den Jahren 2016 und 2013 mit einem großen Herzen für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.

Weltklasse-Tenöre sagten zu

Musikalische Ausnahme Künstler der Weltklasse haben im Bereich Oper zugesagt; so kommt Metropolitan Startenor RICARDO TAMURA, Brasilien, ebenso wie die Startenöre EDUARDO ALADREN, Spanien ( Mailänder Scala) und EDUARDO VILLA, Mexico (Metropolitan Opera). Die Opern-Entdeckung des Jahres ELENA SANCHO PEREG, Sopran, Spanien oder Rumäniens Super-Stars RAMONA ZAHARIA, Sopran und BOGDAN BACIU, Bariton, begleitet vom Direktor der Deutschen Oper am Rhein STEPHEN HARRISON, England.

Große Freude auch unter den Ehrengästen hat MAURICE DEAN (80), Belgien – Las Vegas, jahrelanger Hauptdarsteller der DEAN-ANDERSON SHOW in Las Vegas und einer der ersten internationalen Künstler (1982) die sich für UNICEF in Hilden eingesetzt haben, zugesagt.

Das diesjährige UNICEF-KUNST-HERZ, das symbolisch in 3-Meter Größe über der UNICEF Bühne erstrahlen wird trägt den Namen „THE COLOURS OF THE WORLD“ und ist von der Schwedin THERESA KALLRATH. „Alle Farben dieser Welt vereinigen sich in einem Friedensherz in dem die Farbe Schwarz von den anderen bunten Farben der Welt überdeckt wird – the colours of the world“. Theresa Kallrath, Schweden, hat ebenfalls ihr Erscheinen zugesagt.

Schirmherrschaft :

Die Schirmherrschaft der zweiten UNICEF-GALA 2016 hat dankenswerterweise

–          Claudia Gaus, Stellv. Vorsitzende des Deutschen Komitee für UNICEF

–          Bürgermeisterin Birgit Alkenings, Stadt Hilden

–          Uwe Baust, Heribert Bohnen, Michael Schramm, Niederlassungsleitung der Commerzbank AG

übernommen.

Eintritt :

30.—Euro; der Reinerlös der Veranstaltung kommt dem UNICEF-Projekt

„Nothilfe Syrien“ zugute.

Vorverkauf :

Commerzbank AG, Filiale Hilden, Mittelstraße 52 Tel.: 02103-893157

Ticket-Zentrale Hilden-Mettmann, Tel.: 02103-973747 oder 02104-929292

Veranstalter : Deutsches Komitee für UNICEF in organisatorischer Zusammenarbeit mit der der Commerzbank AG und der Stadt Hilden.

 

 

 

 

Kalle Pohl zu Gast in Wesel

„Selfi in Delfi“ ist natürlich falsch geschrieben; korrekt wäre „Selfie in Delphi“. Wenn jedoch Kalle Pohls berüchtigter Vetter Hein Spack auf eine Bildungsreise gerät, hat er Wichtigeres im Sinn als orthographische Spitzfindigkeiten: Hein will wissen, wo in Delphi der Strand ist – und wann das Orakel öffnet, weil es ihm die Lottozahlen vorhersagen soll.

Hein Spack ist aber nur eine der Figuren, deren „Selfies“ unseren verrückten Alltag spiegeln. Kalle Pohl ist in seinem neuen Programm facettenreicher und komischer denn je; so zieht seine Tante Mimi etwa über den Feminismus und kleinlaute Männer her („Weicheier!“) und fordert, moderne Kunst künftig von der Stiftung Warentest bewerten zu lassen. Derweil ersticht ein Performance-Künstler auf offener Bühne einen Käsewürfel, ein blasierter TV-Verkäufer wird gewürgt, jungen Paaren wird mittels Windel-App und Baby Manual die Angst vorm Kinderkriegen genommen, und das Beispiel der Bonobo-Schimpansen zeigt, daß für den Weltfrieden nur eines nötig wäre: hemmungsloser Sex.

Zudem präsentiert Kalle Pohl gefühlvoll ergreifend komische Lieder zum Akkordeon, führt die Weltpremiere seines Musicals auf und legt eine klassische Ballettnummer mit Schaf aufs Parkett.

Kalle Pohl tritt am 04.11.2016 ab 20:00 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr) im Scala Kulturspielhaus, Wilhelmstr. 8-10 in 46483 Wesel auf.

Der Eintritt beträgt im VVK 18,00 € (inkl. Gebühren) und 21,00 € an der Abendkasse.

Tickets:

Mo’s Jump In – Kiosk, Grünstraße 2, 46483 Wesel, Mo-So 08:00 – 20:00 Uhr

Stadtinformation / Weseler Verkehrsverein e.V., Großer Markt 11, 46483 Wesel, Mo – Fr: 10:00 – 13:00 Uhr und 13:30 – 17:00 Uhr, Samstag: 10:00 – 13:00 Uhr

Mayersche Buchhandlung, Hohe Straße 20-22, 46483 Wesel, Tel. 0281 – 147931-0, Mo-Fr 10:00 – 19:00 Uhr, Samstag: 10:00 -18:00 Uhr

Lotto Tabakwaren Winkelmann, Wilhelmstraße 12, 46483 Wesel, Tel. 0281 – 21342, Mo – Fr 08:00-13:00 und 15:00-18:30, Samstag 09:00-13:00 Uhr

oder unter: karten@kulturraumzeit.de oder 0281/1636677

Erster „Projekttisch Ruhr“ zum InnovationCity roll out in Gladbeck

Kommunale Vertreter der teilnehmenden Städte informieren sich über Vorgehen und erste Erfahrungen

Gastbeiträge von Wirtschaftsvertretern und EnergieAgentur.NRW zeigen Potenziale im InnovationCity-Prozess auf

„Projekttisch Ruhr“ zukünftig auch als Austauschplattform für Kommunen außerhalb des ICro geplant

Gladbeck/Bottrop, 29. September 2016 – Insgesamt 20 Quartiere aus 17 Städten im Ruhrgebiet werden in einem der größten Projekte des Strukturwandels – dem InnovationCity roll out (ICro) – analysiert und erhalten  ganzheitliche Quartierskonzepte. Mit diesem Schritt hin zu weiteren InnovationCities legt die Innovation City Management GmbH zusammen mit dem Land NRW und den beteiligten Partnern einen bedeutenden Grundstein für einen klimagerechten Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen. Nach der Bekanntgabe aller ausgewählten Quartiere im Mai dieses Jahres hat inzwischen die Konzepterstellung in den ersten vier Städten begonnen. Um einen konstruktiven Austauschs zwischen allen 17 beteiligten Kommunen zu gewährleisten und die bisherigen Erfahrungen transparent mit allen teilnehmenden Städten zu teilen und zu transferieren, hat die ICM nun den „Projekttisch Ruhr“ ins Leben gerufen.

Von Erfahrungen profitieren

Diese Veranstaltungsreihe fand erstmalig am 27. September 2016 im Ratssaal im Gladbecker Rathaus statt. Da das Quartier Rentfort-Nord in Gladbeck zu den ersten beiden Quartieren gehört, in dem die Konzepterstellung des ICro gestartet ist, bot die Örtlichkeit den passenden Rahmen zur Darstellung erster Erfahrungen von Seiten der Stadtverwaltung. So ermöglichten Bürgermeister Ulrich Roland und Dr. Volker Kreuzer, Leiter des Amtes für Planen, Bauen, Umwelt, Einblicke in die bisherige Arbeit in Gladbeck und gaben Tipps, wie sich die Kommunen am besten vorbereiten können. Zuvor unterstrich das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW noch einmal die Bedeutung des Projekts sowie die Vorbildfunktion der Förderprogramme in Modellstadt Bottrop auf Landesebene.

Kooperation mit Wirtschaft als Lösungsansatz

Die enge Verbindung zum Initiativkreis Ruhr und die erfolgreiche Kooperation mit verschiedenen Wirtschaftspartnern in unterschiedlichsten Projekten ist ein Alleinstellungsmerkmal des InnovationCity-Ansatzes. Wie diese Zusammenarbeit in der Praxis aussehen kann, stellten Raimund Echterhoff, Mitglied des Vorstands der Emschergenossenschaft, Vonovia-Vertreter Ralf Feuersenger sowie Lale Küçük von der EnergieAgentur.NRW vor.

Burkard Drescher, Geschäftsführer der ICM, erklärt: „Mit dem ‚Projekttisch Ruhr‘ wollen wir unter anderem den Wissenstransfer in der Region sicherstellen. Das bezieht sich zum einen auf den Austausch zwischen den einzelnen ICro-Städten aber auch auf die Einbindung von Wirtschaftspartnern, die für eine erfolgreiche Umsetzung der einzelnen Quartierskonzepte an verschiedenen Stellen sehr bedeutend sind.“

Die zukünftige Planung sieht vor, den „Projekttisch Ruhr“ auch um Städte zu erweitern, die nicht am ICro teilnehmen. „Damit gewährleisten wir, dass das gesamte Ruhrgebiet – und darüber hinaus – von diesem beispielhaften Projekt profitieren kann. Zudem generieren wir so wichtiges Feedback, das uns in der künftigen Zusammenarbeit mit den Kommunen zu Gute kommt“, so Drescher weiter.

Die Projekttisch-Veranstaltungen sollen ca. alle vier Monate stattfinden und jeweils unterschiedliche Schwerpunkte mit entsprechenden Gastrednern haben.

Die 20 ausgewählten Quartiere und weitere Informationen sind auf der Website www.icrollout.de aufgeführt.

Bergische Wirtschaft behauptet sich

„Im Herbst 2016 zeigt sich die bergische Wirtschaft weiterhin in guter Verfassung. Besonders in Wuppertal ist die Geschäftslage sehr gut, während Solingen und Remscheid etwas abfallen.“ Das betonte heute (27.9.), Michael Wenge, Hauptgeschäftsführer der Bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK) bei einer Pressekonferenz.  Laut der jüngsten IHK-Konjunkturumfrage, an der sich gut 400 Unternehmen mit fast 23.000 Beschäftigten beteiligt haben, halten 40 Prozent der bergischen Unternehmen ihre Lage für gut, weitere 45 Prozent immerhin für zufriedenstellend.

Während die Umsätze im IHK-Bezirk überwiegend gestiegen sind, stagnieren die Erträge. Mit Blick auf ihre positiven Umsatzprognosen bleiben die Betriebe aber überwiegend optimistisch. Auch rechnen sie weiterhin mit stabilen Erträgen. Einen Mangel an Arbeitskräften melden 35 Prozent. Deshalb sind die Beschäftigungs- und Ausbildungspläne eher expansiv. „An die erste Stelle der unternehmerischen Risiken schieben sich jetzt die Arbeitskosten. Gefahren sieht die regionale Wirtschaft außerdem im Exportgeschäft sowie bei den Energie- und Rohstoffpreisen“, so Wenge.

Beim Branchenvergleich falle auf, dass die Geschäftslage des Verkehrssektors, des Gastgewerbes und der unternehmensnahen Dienstleistungen weiterhin gut ist. Auch die Zukunftsprognosen der Unternehmen seien in diesen Wirtschaftszweigen überwiegend optimistisch. Beim Großhandel helle sich die Situation wieder merklich auf und auch der Blick in die Zukunft sei dort positiv. Ganz anders dagegen beim Einzelhandel:  Nur wenige größere Unternehmen hätten Ertragszuwächse erzielen können, die der kleineren Händler dagegen seien gesunken. Auch die Zukunftsprognosen seien überwiegend wenig optimistisch.

Die Lage in der bergischen Industrie hat sich im Vergleich zum Frühjahr verschlechtert. „Dennoch berichten immer noch über 80 Prozent der Industrieunternehmen von einer guten oder einer zufriedenstellenden Geschäftslage“, freut sich der IHK-Hauptgeschäftsführer.  Das Inlandsgeschäft hat zu Umsatzsteigerungen geführt, beim Auslandsgeschäft ist die Entwicklung dagegen uneinheitlich. Die Daten der Industriestatistik lassen erkennen, dass die Chemie mit plus 14 Prozent kräftig zulegte, während die Exporte im Maschinenbau mit minus 26 Prozent regelrecht einbrachen. „Knapp drei Viertel der Industrieunternehmen sehen eines ihrer größten wirtschaftlichen Risiken im Auslandsabsatz. Dabei geht es um die Länderrisiken in Asien, im Nahen Osten, in Russland, der Ukraine, der Türkei und den USA“ unterstreicht Wenge. Dennoch bleibe die Mehrheit der Unternehmen optimistisch.

Banken und Sparkassen berichten von besseren Geschäften. Das historisch niedrige Zinsniveau und die gute konjunkturelle Lage beleben die Kreditnachfrage. Die sehr niedrige Zinsspanne belaste aber die Rendite.

(Quelle: Bergische IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid)

Ferienkurse für Kinder im Ludwig Forum Aachen

Noch nichts vor in den Herbstferien? Im Ludwig Forum werden Ferienkurse für Kinder ab sechs Jahren angeboten, es sind noch Plätze frei.

Di,11.10., bis Fr, 14.10.16, 10.00-14.00 Uhr

Im Reich der Bilder und Skulpturen

Ferienkurs für Kinder ab 6 Jahren

Die im Ludwig Forum ausgestellten Kunstwerke von weltbekannten Künstlerinnen und Künstlern haben manchmal auch Geheimnisse. Diesen versuchen die TeilnehmerInnen des Ferienkurses auf die Spur zu kommen. Anschließend werden in der Werkstatt mit verschiedenen kreativen Techniken und Materialien eigene Kunstgegenstände geschaffen.

4-tägiger Kurs mit Hildegard Büchner

Kursgebühr 58,00 Euro/ 49,00 Euro ermäßigt

Di, 18.10., bis Fr, 21.10.16, 10.00-14.00 Uhr

Hall of Fame.

Graffiti-Ferienkurs für Kinder ab 12 Jahren

Masterpiece, Tag, Outline, Fill in, Hall of Fame. Es dreht sich alles um Graffiti. Von der ersten Strichzeichnung über das Ausgestalten von Buchstaben und Wörtern bis hin zu besonderen künstlerischen Techniken, den so genannten Styles, kann in diesem Kurs allerhand über Street Art in Amerika und Europa gelernt werden. Im Vordergrund steht der eigene Entwurf, der schließlich mit Sprühdosen auf Holz, Papier oder Leinwand verwirklicht wird.

4-tägiger Kurs mit Josef Gülpers

Kursgebühr 58,00 Euro/ 49,00 Euro ermäßigt

Anmeldung und Information

Karl-Heinz Jeiter

Karl-Heinz.Jeiter@mail.aachen.de

Tel.: +49 241 1807-115

Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen