Archiv des Autors: Christian Dick

„Mach was draus: Sei Zukunft!“

Misereor wird 60 Jahre alt

Autoren: Christian Dick und Beate Macioszek

Foto: Gregorio Kardinal Rosa Chávez (Aufnahme, copyright: Christian Dick)

In diesem Jahr feiert das Hilfswerk Misereor sein 60jähriges Jubiläum. Dieses wurde am 10. März 2019 mit einer Feier in Köln begangen. Im Kölner Dom wurde am gleichen Tag zunächst die 61. bundesweite Misereor-Fastenaktion eröffnet. Sie steht unter dem Motto „Mach was draus: Sei Zukunft!“. Bei der feierlichen Eröffnungsmesse war Gregorio Kardinal Rosa Chávez  aus San Salvador anwesend. Dies hatte einen besonderen Grund: Der Fokus liegt in diesem Jahr auf der Zukunft der jungen Menschen in El Salvador. Ziel der diesjährigen Misereor-Fastenaktion ist die Unterstützung der weltweiten Chancengleichheit junger Menschen, dieses Jahr insbesondere in El Salvador.

Zu Beginn seiner Predigt in dieser Eröffnungsmesse prangerte Rainer Maria Kardinal Woelki das Vorhaben des amerikanischen Präsidenten Donald Trump an, an der Grenze zu Mexiko eine Mauer zu bauen, weil Trump der USA vor einer Migration von Flüchtlingen, Kriminellen und Drogen Schutz bieten wolle. Dabei sei die USA ein Land, „das fast komplett von Einwanderern und deren Nachkommen aus allen Teilen der Welt besiedelt ist“, führte der Kardinal vor Augen: „Übrigens einschließlich der Familie Trump mit ihren deutschen und schottischen Wurzeln“.

Auf die politische und kriminelle Gewalt, die das Leben der Menschen in El Salvador bestimmt, wies Kardinal Woelki im Folgenden in seiner Predigt nachdrücklich hin. Er sprach über die Arbeitslosigkeit, Armut, und Perspektivlosigkeit in diesem Land. Die von Misereor geförderten Projekte machten sich stark „für eine Zukunft jenseits des Teufelskreises aus Gewalt und Gegengewalt, aus Armut und Flucht“, fuhr Woelki fort.

Woelki schilderte die Perspektivlosigkeit der Jugendlichen in El Salvador, die sich, in der Hoffnung auf das schnelle Geld vielfach Jugendbanden zum Zweck des Drogen- und Waffenhandels zusammenschließen. In Jugendbanden zu seien bedeutet in El Salvador Woelki zufolge, Macht und Geld erlangen zu können. Eine Abhilfe hiergegen leistet das Hilfswerk Misereor mit seiner Arbeit vor Ort, die einen nachhaltigen Effekt hat. Hierdurch, so Woelki, lernten junge Menschen wieder das Träumen von einem neuen Himmel und einer neuen Erde, in denen Gerechtigkeit wohnten. Sie lernten Vertrauen in ihre Stärke und Fähigkeiten und sie gestalteten damit ihr Leben und ihr soziales Umfeld.

Der eindringliche Appell des Misereor-Hauptgeschäftsführers Pirmin Spiegel zielte darauf ab, sich auf Grundlage des christlichen Glaubens aktiv für eine bessere Zukunft einzusetzen: „Die Beispiele aus El Salvador zeigen mir: Es gibt Wege für Veränderung, im eigenen Leben, in unserer Welt“, erklärte er. Die Botschaft der Bibel ermutigte, die Gegenwart mit zu gestalten: Mitzubauen an einer solidarischen, gerechten und offenen Gesellschaft.

Die Projekte von Misereor unterstützen Jugendliche in El Salvador unter anderem bei ihrer Lebensplanung. Dazu gehören Angebote von Persönlichkeitstraining, Bewerbungskursen und Seminaren zur Geschäftsgründung. Junge Familien werden mit gemeinschaftlichen Bau- und Wohnprojekten unterstützt. Länder wie El Salvador, denen Misereor hilft, werden durch diese Unterstützung auch derart gestärkt, dass sie wiederum anderen Ländern helfen können.

Misereor ist das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit. Bis Ostern sind verschiedene Aktionen wie der Verkauf von Brot oder gemeinsame Fastenessen in den Gemeinden geplant, um Spenden für Misereor-Projekte zu sammeln. Höhepunkt ist der Misereor-Sonntag am 7. April, an dem bundesweit in allen katholischen Gottesdiensten um Spenden gebeten wird. Seit seiner Gründung im Jahr 1958 hat das Hilfswerk über 108.000 Projekte mit mehr als sieben Milliarden Euro unterstützt. Zurzeit fördert das Werk mehr als 2.900 laufende Projekte in knapp 90 Ländern.

Foto: Rainer Maria Kardinal Woelki und Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel beim Jubiläums-Empfang von Misereor im Kölner Maternus-Haus (Aufnahme, copyright: Christian Dick)

Foto: Gregorio Kardinal Rosa Chávez aus San Salvador und Rainer Maria Kardinal Woelki (Aufnahme, copyright: Christian Dick)

Bei einem Empfang, der sich an die Messe anschloss, anlässlich des 60jährigen Bestehens des Hilfswerks Misereor im Kölner Maternushaus erklärte Kardinal Rainer Woelki in Anlehnung an den Apostel Paulus („Freuet euch mit den Fröhlichen und weinet mit den Weinenden!“, Römer 12,15 und 1. Korinther 12:26 „Und so ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; und so ein Glied wird herrlich gehalten, so freuen sich alle Glieder mit“ ) „Wenn andere leiden, leiden wir mit ihnen. Wenn sich andere freuen, freuen, wir uns mit ihnen.“ Wir alle seien der Leib Christi, so Woelki. Wenn es einem Glied am Leib Christi schlecht gehe, so gehe es dem ganzen Leib schlecht. Und daher müsse man sich gerade um die Schwachen und Armen kümmern.

Der Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel erinnerte daran, wie wichtige gerade der Einsatz für die Verletzlichsten und Schwächsten sei.

„Die Zukunft gehört den jungen Menschen!“ betonte Gregorio Kardinal Rosa Chávez aus San Salvador, der den im vergangenen Jahr heiliggesprochenen Oscar Romero noch persönlich gekannt hat. „Die jungen Menschen haben Träume, die älteren Menschen haben Visionen“, erklärte er und fuhr fort „Die älteren Menschen müssen den jungen Menschen dabei helfen, die Zukunft zu gestalten.“

Bei dem Empfang des Empfang stach Kardinal Woelki ein Bierfass mit Fastenbier an, dass völlig alkoholfrei war.

Foto: Kardinal Woelki beim Fassanstich (Aufnahme, copyright: Christian Dick)

Weitere ausführliche Informationen zur diesjährigen Misereor-Fastenaktion sind im Internet unter folgendem Link abrufbar:

https://www.misereor.de/fileadmin/publikationen/fastenaktion-2019-grundlagen-und-praxistipps.pdf

 

 

Uraufführung des Chormusicals Martin Luther King

(Fotos, Quelle: Stiftung Creative Kirche)

Autor: Christian Dick und Johannes Zaum

Es war ein fulminanter Abend Abend! An 9. und 10. Februar erklangen mitreißende Melodien in der Essener Grugahalle: Zweimal ausverkauftes Haus, 2.400 begeisterte Sängerinnen und Sänger, ein völlig hingerissenes Publikum, Solisten und Musiker. „Wenn der Refrain von ,Ich hab den Traum‘ noch mal wiederholt wird und der Chor den Schlussakkord singt. Absoluter Gänsehautmoment!“ schreibt ein Chorsänger nach der Aufführung. Dazu eine Botschaft, die überzeugt und Musik, die abwechselnd zu Tränen rührt. Die Uraufführung des Chormusicals Martin Luther King war wirklich sehr gelungen!

Die Schauspieler sprechen ihre Texte auf Deutsch und bei der Musik sind Texte nur teilweise auch auf Englisch.

Die oft sehr witzige Handlung wird locker vorgetragen, wodurch das Publikum mitgenommen wird.

Teilweise singen Stimmen alleine. Das Lied „Hörst Du mich Gott “ mündet in eine Ermutigung durch Gott. In dem Musical werden Yoga Übungen zur Beruhigung und zur Gewaltlosigkeit bei Protesten im Kampf gegen die Apartheidpolitik.

Das Lied „Nur die Liebe bleibt “ ist eine Erinnerung an Martin Luther King.

Sehr originell ist, dass die Schauspieler bei Martin Luther Kings Besuch in Ost-Berlin Ostdeutsch sprechen.

Die Komponisten zeigen musikalisches Können mit dem Spiel von Keyboard, aber auch Akkordeon.

Bei einem Lied dürfen der Star der Aufführung und der Chor auch Lateinisch singen.

Schließlich wird Hypnose als Mittel zur Verwirrung von Martin Luther King seitens des FBI oder des Ku Klux Klan eingesetzt

Berühmte Lieder in dem Musical, die sehr gut beim Publikum ankamen, sind „Go down Moses “ und „We shall overcome“.

Schließlich wurden interessante Effekt dadurch erzeugt, dass der Chor Lichtspots in unterschiedlichen Farben für die Choregraphie hatte.

Mitsingen in Dortmund

Nach der „Grugahalle“ kommt die Westfalenhalle: Dort wird an Fronleichnam, am Donnerstag, dem 20. Juni 2019, das Chormusical Martin Luther King im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Dortmund aufgeführt. Für den Chor an diesem Feiertag werden noch Sängerinnen und Sänger gesucht, über 1.500 haben sich schon angemeldet. Wer mitsingt, kann automatisch auch als Dauerteilnehmer am Kirchentag teilnehmen.

Komödie über das liebe Geld und Glück

Autor: Christian Dick

Wenn man unverhofft zu einem stattlichen Geldbetrag kommt, dann kann ein Mensch, der für gewöhnlich Skrupel hat, schnell in Versuchung geraten. Genauso ergeht es Heiner B. Liebig in der Komödie FUNNY MONEY. Dieses Stück führt auf äußerst humorvolle Weise vor Augen, dass Geld allein noch lange nicht glücklich macht, sondern dass mit dem Geld die Probleme oft erst anfangen. Und unglücklich wird man gerade dann, wenn man nur den materiellen Dingen hinterherläuft. Deswegen ist in der Regel derjenige umso glücklicher, der sich an den kleinen Dingen des Lebens freuen kann.

Schauspielerisch ist diese Inszenierung sehr gelungen.

Geschrieben wurde die Farce „FUNNY MONEY“, die aktuell im Theater an der Kö in Düsseldorf aufgeführt wird von Ray Cooney. Die Regie führt Folke Braband. Mit von der Partie sind die Schauspieler JACQUES BREUER, RALF KOMORR, SASKIA VALENCIA, SIMONE PFENNIG, THOMAS GIMBEL, STEFAN PREISS, HORST R. NAASE und KLEBER VALIM.

Die Premiere am 1. Februar 2019 kam beim Publikum sehr gut an.

Handlung des Stücks

Heiner Liebig verwechselt in der U-Bahn seine Aktentasche mit der eines Fremden und ist plötzlich Besitzer von 1,5 Millionen EURO. Sofort erwacht in Heiner kriminelle Energie. Er plant auf der Stelle mit dem Geld und seiner Frau aus Deutschland zu verschwinden, was sich allerdings als schwierig erweist, weil seine Geburtstagsgäste vor der Türe stehen und sich plötzlich zwei ausgesprochen bestechlich zeigende Polizisten sehr für Heiner interessieren.

Als dann auch noch der eigentliche Inhaber des Geldes tot im Rhein gefunden und anhand der Papiere in seinem Aktenkoffer als Heiner Liebig identifiziert wird und ein dubioser Mr. Big auftaucht, ist das Chaos perfekt.

Unter den Gästen im Publikum waren die Schauspielerin Judith Richter, Tochter von Beatrice Richter, und die Schauspielerin Tanja Schleiff, Ehefrau des Direktors des Theater an der Kö René Heinersdorff. Beiden hat diese Komödie sehr gut gefallen.

Foto: Judith Richter und Tanja Schleiff (Aufnahme, copyright: Christian Dick)

„FUNNY MONEY“ steht bis zum 24. März 2019 auf dem Programm des Theater an der Kö. Weitere Informationen sind unter folgender Internetadresse zu finden: www.theateranderkoe.de

Viel Applaus für „Komplexe Väter“

Foto: das Ensemble des Stücks „Komplexe Väter“ Autor, Regisseur und Schauspieler René Heinersdorff, Jochen Busse, Katarina Schmidt, Hugo Egon Balder und Alexandra von Schwerin (Aufnahme, copyright: Christian Dick)

Autor: Christian Dick

Am 31. Januar 2019 fand im Kölner Theater am Dom die Premiere des Stücks „Komplexe Väter“ statt. Wenn ein Stück, wie in diesem Fall, vom Mitinhaber des Theater am Dom René Heinersdorff geschrieben ist, dann ist das ein Garant für einen äußerst kurzweiligen Abend, an dem man vor Lachen von Herzen fröhlich sein kann. Das Stück wurde bereits mit großem Erfolg in Berlin aufgeführt.

René Heinersdorff ist auch noch Regisseur dieser Komödie uns spielt selber mit. Mit ihm zusammen sorgen Jochen Busse, Hugo Egon Balder, Alexandra von Schwerin und Katarina Schmidt dafür, dass dieser Theaterabend, an dem eine Pointe die andere jagt, beim Publikum bestimmt nicht schnell in Vergessenheit gerät, sondern vielmehr weiter empfohlen wird. Bedauerlich ist, dass heutzutage aktuelle Komödien aus Boulevardtheatern kaum noch im Fernsehen gezeigt werden, denn die Inszenierung „Komplexe Väter“ würde das Fernsehpublikum sicherlich ebenfalls sehr begeistern. Im Mittelpunkt steht die 25jährige Tochter Nadine, dargestellt von Katharina Schmidt, die ihren neuen Freund – verkörpert von René Heinersdorff präsentiert, der zum Leidwesen ihres leiblichen Vaters Erik, den Hugo Egon Balder spielt, und ihres Stiefvaters Anton, den Jochen Busse darstellt, doppelt so alt ist wie Nadine. Doch dies ist nicht der einzige Grund, weshalb es in diesem heiteren Schwank eine Menge Komplikationen gibt. Zu viel über den Inhalt sei allerdings an dieser Stelle nicht verraten, damit nicht die Spannung vorweg genommen wird. So viel sei aber verraten: Dieses Stück macht Lust auf Mehr!

Bei der Premierenfeier herrschte gute Stimmung. Mit von der Partie waren unter anderem Hella von Sinnen und Schauspielerin Marianne Rogée.

Foto: Hella von Sinnen und Marianne Rogée (Mitte) (Aufnahme, copyright: Christian Dick)

„Komplexe Väter“ steht bis zum 27. April 2019 auf dem Programm des Theater am Dom.

Weitere Informationen gibt es unter folgender Internetadresse: https://www.theateramdom.de/

KakaJu mit herausragendem Sitzungsprogramm

Wer glaubt, nach ihrer feierintensiven Jubiläumssession anlässlich des 6 x 11-jährigen Bestehens im vergangenen Jahr könnten die Karnevalsfreunde der katholischen Jugend (KakaJu) die diesjährige „fünften Jahreszeit“ nur mit halber Kraft angehen, sieht sich getäuscht. Im Gegenteil drehen die Jecken um Präsident Thomas Puppe in diesem Jahr nochmals richtig auf – und präsentieren eine echte Neuerung im Rahmen ihres Sitzungskarnevals: dies war am 13. Januar die Schnuppersitzung, mit der die KakaJu neue Zielgruppen für den Karneval begeistern möchte, Künstler wie Jecken gleichermaßen. Insgesamt lädt die KakaJu alle Düsseldorfer Jecken zu acht Sitzungen ein, um dort gemeinsam bei einem wieder einmal sehr abwechslungsreichen und attraktiven Programm den allseits bekannten KakaJu-Slogan „feiern – spenden – helfen“ mit Leben zu füllen.

20.863 Euro sammelte die KakaJu in der vergangenen Session an Spendengelder, die sie anschließend an 16 Vereine, Stiftungen und Projekte in und um Düsseldorf sowie in der dritten Welt verteilte. Eine ähnlich hohe Summe soll natürlich auch in der bevorstehenden Session zusammenkommen – und hat dafür einmal mehr ein besonders attraktives Programm zusammengestellt. Den Auftakt in den Sitzungskarneval nach Art der KakaJu markiert bereits am kommenden Sonntag die Schnuppersitzung. „Bei der Schnuppersitzung handelt es sich um ein neues Format, mit dem wir gleichzeitig an eine alte Tradition der KakaJu wieder anknüpfen möchten“, erklärt KakaJu-Literat Sven Gerling. „Aus unseren Reihen kamen in der Vergangenheit immer wieder große Stars des Düsseldorfer Karnevals hervor. Als Beispiele möchte ich nur Pit un Joe, die Frau vom Döres oder die Düssel-Disharmoniker nennen. Ganz in diesem Sinne möchten wir in Zukunft wieder verstärkt jungen Nachwuchstalenten die Möglichkeit bieten, im Rahmen der Schnuppersitzung erste Bühnenerfahrungen zu machen.“ Ihren Charakter als mögliches Karrieresprungbrett unterstreicht die Schnuppersitzung auch dadurch, dass die KakaJu zu dieser Veranstaltung die Literaten aller anderen Düsseldorfer Karnevalsvereine zur Talentsichtung eingeladen hat. „Gleichzeitig möchten wir mit der Schnuppersitzung auch neue Zuschauer ansprechen, die sich bei nochmals günstigeren Kartenpreisen vielleicht für den Besuch ihrer ersten Karnevalssitzung entscheiden“, so KakaJu-Präsident Thomas Puppe.

Auch in diesem Jahr konnte die KakaJu wieder das Who-is-who des rheinischen Karnevals für ihre Sitzungen gewinnen. Auftreten werden unter anderem die Bands Alt Schuß, Fetzer, Swinging Funfares, Michael Hermes, Kokolores, Jolly Family und Jeck United sowie aus Köln Kuhl und de Gäng, De Mädschere und Tacheles. Die Gilde der Büttenredner vertreten unter anderem Jürgen Hilger, Christian Pape, Martin Schops, die Erdnuss, Willi und Ernst, Änne aus Dröplingsen, Schmitz-Backes, Rheinangler, Köbes Torsten Schepers, Oberschwester Helga und Pänz in de Bütt. Und die Riege der Parodisten wird wieder durch das exzellente Duo Et Zweijestirn vertreten. Selbstverständlich sind bei allen Sitzungen auch die Tanzgarde der KakaJu und die Perlen vom Rosenkranz Teil des Programms.

„Alle Künstler werden wie immer zu extrem günstigen Konditionen bei uns auftreten, zum Teil sogar gänzlich auf ihrer Gage verzichten“, erklärt KakaJu-Präsident Thomas Puppe. „Damit honorieren und unterstützen sie nicht nur das soziale Engagement der KakaJu, sondern erlauben uns gleichzeitig, die Sitzungskarten zu äußerst günstigen Preisen anzubieten. Wir ermöglichen somit auch jenen Düsseldorfern den Besuch unserer Veranstaltungen, die sich den Sitzungskarneval ansonsten nicht leisten können oder wollen. Das ist uns sehr, sehr wichtig.“

Über den Kartenverkauf hinaus bieten auf den Sitzungen selbst die jungen sympathischen Tänzerinnen der „Perlen vom Rosenkranz“ eine weitere wichtige Säule des Spendensammelns. Wenn sie mit den gar nicht mal so kleinen „Schweinchen“ von Tisch zu Tisch gehen und um Gaben bitten, werden sie dabei traditionell von Präsident Puppe unterstützt, der von der Bühne aus den Besuchern mit dem längst legendären Zitat des verstorbenen KakaJu-Ehrenvorsitzenden Josef Kürten ins Gewissen redet: „Bitte zuerst die Scheine in die Schweinchen werfen, ansonsten werden die Bühnenkünstler durch das klimpernde Kleingeld gestört …“

Weiteres Geld nimmt die KakaJu zudem durch den Anzeigenverkauf in ihrer Sessionszeitung „Jecke Post“ ein. „All den Firmen und Institutionen, die uns mit dem Schalten einer Anzeige in unserer Zeitung unterstützen, gilt unser großer Dank“, so Puppe. „Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren dabei und kommen vor Sessionsbeginn meist von sich aus auf uns zu. Das erleichtert das ‚Klinkenputzen‘ natürlich ungemein …“

Die Termine der KakaJu-Sitzungen 2019

Sonntag, 13.1.2019: KakaJu-Schnuppersitzung
17.00 Uhr | Rheinterrasse Düsseldorf | 11 €

Sonntag, 27.1.2019: KakaJu-Seniorensitzung (ab 60 Jahre)
17.00 Uhr | Rheinterrasse Düsseldorf | 11 €

Sonntag, 3.2.2019: KakaJu-Sitzung
17.00 Uhr | Rheinterrasse Düsseldorf | 16 €

Sonntag, 10.2.2019: KakaJu-Mädchensitzung
12.00 Uhr | Louisiana, Bolkerstraße 18 | ausverkauft

Samstag, 16.2.2019: KakaJu-Kinderkarneval (bis 12 Jahre)
15.00 Uhr | Lambertus-Saal, Stiftsplatz 3, Altstadt | 5 €

Sonntag, 24.2.2019: KakaJu-Sitzung
17.00 Uhr | Rheinterrasse Düsseldorf | 16 €

Mittwoch, 27.2.2019: KakaJu-Sitzung für Junge und Junggebliebene
17.00 Uhr | Schlösser Alt-Zelt, Burgplatz | ausverkauft

 

ABBAMANIA THE SHOW – WEIHNACHTSVERLOSUNG

ABBAMANIA – THE SHOW, Fotos: copyright: Teresa Nottelmann, Semmel Concerts Entertainment GmbH

Autor: Christian Dick

Die größte ABBA-TRIBUTE-SHOW der Welt

GOLD TOUR 2019

Sie haben innerhalb von zehn Jahren Musikgeschichte geschrieben. Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“ und „Dancing Queen“ verbinden ganze Generationen. Mit Glitzer,  Plateauschuhen und zeitlosen, unvergesslichen Melodien wurden sie weltweit zu Pop-Legenden. Deutschland ist erneut im ABBA-Fieber! ABBAMANIA THE SHOW kehrt 2019endlich wieder zurück und nimmt die Zuschauer auf ihrer GOLD TOUR mit auf eineZeitreise in die schillernde Pop-Ära der 70er Jahre.

Die weltgrößte ABBA-Tribute-Show kommt 2019 mit einer GOLD TOUR zurück nach Deutschland, Österreich und die Schweiz! Zwei Konzerte finden in NRW statt, eines am 5. März 2019 in der König-Pilsener-ARENA in Oberhausen und eines am 16. März 2019 in der Lanxess arena in Köln. Die NRW-d-e-p-e-s-c-he verlost einmal zwei Karten für die Show am 5. März 2019 in Oberhausen. Hierfür die ist die Gewinnfrage am Ende dieses Artikels zu beantworten.

ABBAMANIA THE SHOW zelebriert die größten Hits der schwedischen Pop-Ikonen auf authentische und detailverliebte Weise in mitreißenden Performances. Das ganz besondere ABBA-Feeling lebt so richtig auf, wenn Originalmusiker & Saxophonist Ulf Andersson den Hit „I do I do I do I do“ schmettert und die Stimmen der Sängerinnen so verblüffend ähnlich zu den Originalen klingen. Mit über 30 Musikern, darunter die zehnköpfige Band Waterloo und das renommierte London Symphonic Rock Orchestra ist die Tribute-Show die größte Produktion, die europa- und weltweit auf Tournee geht und schon über 1 Million Besucher zählt.

Vor fast 40 Jahren – 1979 – ging ABBA auf ihre zweite Welttournee in Kanada, Amerika und Europa… Riesige Freude 2018 bei allen ABBA-Fans, dass die vier Originale sich im Studio nochmals für zwei neue Songs vereinen. Live wird man die schwedischen Pop-Legenden leider nur noch in Form von Hologrammen auf einer geplanten Avatar-Tour sehen können 2019. Daher zollt ABBAMANIA THE SHOW seit mehr als einer Dekade voller Leidenschaft & Liebe zum Detail Tribut an die schwedischen Weltstars, die mit über 380 Millionen verkauften Platten weltweit zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten gehören und erhält ihre Songs auf der Bühne lebendig.

ABBAMANIA THE SHOW

Gold Tour 2019

03.03.2019 20:00 Uhr Lingen Emsland Arena

05.03.2019 20:00 Uhr Oberhausen König-Pilsener-ARENA

06.03.2019 20:00 Uhr Hannover Swiss Life Hall

07.03.2019 20:00 Uhr Frankfurt am Main Jahrhunderthalle Frankfurt

08.03.2019 20:00 Uhr Stuttgart Porsche Arena

09.03.2019 20:00 Uhr Mannheim SAP ARENA

10.03.2019 18:30 Uhr Zürich Hallenstadion Zürich

12.03.2019 20:00 Uhr Trier Arena Trier

13.03.2019 20:00 Uhr Bamberg brose Arena Bamberg

14.03.2019 20:00 Uhr Leipzig Arena – Leipzig

15.03.2019 19:30 Uhr Halle / Westfalen GERRY WEBER STADION

16.03.2019 20:00 Uhr Köln LANXESS arena

17.03.2019 20:00 Uhr Hamburg Mehr! Theater am Großmarkt

19.03.2019 20:00 Uhr Magdeburg GETEC-Arena

20.03.2019 20:00 Uhr Berlin Tempodrom

21.03.2019 20:00 Uhr Regensburg Donau Arena

22.03.2019 20:00 Uhr München Olympiahalle München

Und hier die Gewinnfrage: In welchem Jahr gewann ABBA mit dem Lied „Waterloo“ den Eurovision Song Contest? Die Lösung senden Sie bitte bis zum 24. Dezember 2018 an die Adresse gewinnspiel(at)nrw-depesche.de . Die Verlosung erfolgt unter allen Einsendern. Viel Glück!

DER NANNY im Theater an der Kö in Düsseldorf

Autor: Christian Dick

Die aktuelle Inszenierung im Düsseldorfer Theater in der Kö ist aberwitzig. Das Publikum kann dabei zwei Stunden lachen, dass sich die Balken biegen. Vorlage für diese Komödie ist der gleichnamige Kinofilm von Matthias Schweighöfer.

Regisseur Christian Kühn hat das Stück auf hervorragende Weise für die Bühne adaptiert. Die Inszenierung ist sehr spritzig und locker. Schauspielerisch ist diese Komödie einmalig. Da bekommt man richtig Lust, ins Theater zu gehen. Bis zum 20. Januar 2019 steht das Stück „Der Nanny“ im Theater an der Kö auf dem Programm.

Es wirken mit ANDREAS ELSHOLZ, CARSTEN STRAUCH, MACKIE HEILMANN, MAIKE VON BREMEN, CHRISTINA STEPHAN u.a.

Handlung des Stücks

Clemens steckt mitten in den Planungen zum größten Bauprojekt seiner Karriere, nur noch einige Mieter muss er dazu aus den Wohnungen vertreiben. In all dem Stress findet er nur wenig Zeit für seine beiden Kinder.

Als auch Rolf seine Wohnung verliert, schwört er Rache und heuert undercover als männliche Nanny in Clemens’ Haushalt an. Allerdings er hat die Rechnung ohne die Satansbraten Winnie und Theo gemacht, die bisher jede Nanny in die Flucht geschlagen haben. Rolf muss zu härteren Mitteln greifen. Doch während er versucht, seine Wohnung und Heimat zu retten, entsteht aus seiner Sabotageaktion mehr und mehr eine neue Familie…

Weiter Informationen gibt es unter der Internetadresse www.theateranderkoe.de .

DAS NEUE FERNWERK – Konzertreihe in Düsseldorf-Oberkassel

MARKUS HINZ

09.12.2018, 16 UHR

Pfarrkirche St. Antonius, Luegallee 61, Düsseldorf-Oberkassel

In dem Konzert von Markus Hinz am 9. Dezember in der St. Antonius-Kirche in Düsseldorf-Oberkassel wird insbesondere das neue Fernwerk im Vierungsturm oberhalb der Kuppel vorgestellt. Das „Grand Jeu“ aus Bachs „Pièce d ́Orgue“ klingt so licht wie himmlische Festmusik. Ebenfalls im Programm steht das hochromantische, schwermütige „Adagietto“ aus Mahlers 5. Symphonie, das große Bekanntheit durch Viscontis Verfilmung von Thomas Manns Roman „Tod in Venedig“ erlangte. Beim „Tanz der Zuckerfee“ von Tschaikowski erklingt die neue Celesta als Solo-Instrument. Darüberhinaus stelle ich in Liszts „Vogelpredigt“ den musikalischen Dialog von Franziskus und den Vögeln des Himmels dar. Eine Uraufführung, in der alle drei Orgeln zum Einsatz kommen, wird schließlich die klangliche Konzeption der Orgelanlage als raumgreifendes Instrument vorführen.

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KONZERTPROGRAMM

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Pièce d´orgue, Fantasie G-Dur, BWV 572

Louis James Alfred Lefébure-Wely (1817-1869)

Andante – „Choeur de Voix humaines“, aus: Méditationes réligieuses, op. 122

Gustav Mahler (1860-1911)

Adagietto, aus: 5.Sinfonie, F-Dur (Transkription: Joachim Dorfmöller)

Theodore Dubois (1837-1924)

Fiat Lux, aus: Douze Pièces Nouvelles Pour Grand Orgue (1883)

Franz Liszt (1811-1886)

Legende Nr. 1 – Die Vogelpredigt des Franz von Assisi (Transkription: Günter Berger und Camille Saint-Säens)

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893)

Tanz der Zuckerfee, aus: Nussknacker-Suite (Transkription: Alexander Därr)

Markus Hinz (*1974)

Echo-Fantasie (UA)

Wachet auf, ruft uns die Stimme (UA)

Eugène Gigout (1844-1925)

Grand Choeur Dialogué, 1881

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Markus Hinz, geboren 1974 in Goch, ist seit 2001 Kirchenmusiker an St. Antonius in Oberkassel (seit 201? an St. Antonius und Benediktus) und Komponist in Düsseldorf. Im Anschluss an sein A-Examen an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln 1999 studierte er in der Orgelhochschulklasse bei Prof. Johannes Geffert. Schwerpunktmäßig beschäftigt sich Hinz in seinen Kompositionen, Improvisationen und im Literaturspiel einerseits mit der traditionellen Kirchenmusik, insbesondere der Spätromantik Sigfrid Karg-Elerts, und andererseits mit zeitgenössischen Kompositionen von minimal music über Jazz bis hin zur Popmusik. Als inhaltlich verantwortlicher Organist hat er die Reorganisation der Orgelanlage in der Pfarrkirche St. Antonius konzipiert und betreut.

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www.santobene.de

Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Wir bitten um eine Spende zur Unterstützung des kirchenmusikalischen Programms der Kirchengemeinde St. Antonius und Benediktus.

PASTORAL- UND KIRCHENMUSIKSTIFTUNG

Bankverbindung: Pastoral- und Kirchenmusikstiftung St. Antonius- Benediktus

IBAN DE16 3005 0110 1005 6211 39

Stadtsparkasse Düsseldorf

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VORSCHAU MUSIKTERMINE in der Pfarrkirche St. Antonius

12.12.2018, 20 Uhr

Ruhe.punkt: Ökumenischer Evensong mit dem Jungen Chor

16.12.2018, 12.45 Uhr

Power Point-Vortrag über das Fernwerk mit Klangbeispielen. Bitte um Anmeldung bei Markus Hinz

23.12.2018, Hochamt 11.30 Uhr

Orgel plus Flöte (Bettina Thomé)

24.12.2018, Christmette 22 Uhr

Orgel plus Violine (Chris Séguin)

25.12.2018, Hochamt 1. Weihnachtstag 11.30 Uhr

Orgel plus Trompete (Helmut Lieder)

26.12.2018, Hochamt 2. Weihnachtstag 11.30 Uhr

Aufführung Klaus Wallrath, „Missa festiva“ mit Antoniuschor, Junger Chor und Orchester

Leitung: Markus Hinz

Kardinal aus El Salvador zu Gast in Mülheim

Foto: Kardinal Gregorio Rosa Chavez aus El Salvador (Aufnahme, copyright: Chistian Dick)

Foto: Kardinal Gregorio Rosa Chavez und der Mülheimer Stadtdechant Michael Janßen  (Aufnahme, copyright: Chistian Dick)

Foto: Kardinal Chavez segnet des Adventskranz (Aufnahme, copyright: Chistian Dick)

Autor: Christian Dick

Kardinal Gregorio Rosa Chavez aus El Salvador war am Vorabend des 1. Advent zu Gast in der Kirche St. Mariä Geburt in Mülheim an der Ruhr. Er feierte die Heilige Messe mit und hielt die Predigt, in der er betonte, dass es im Advent nicht darum gehe, eine Fülle anzuhäufen, sondern vielmehr darum, sich für Gott Zeit zu nehmen, Im Anschluss an die Messe stand er noch zu einem Gespräch zur Verfügung. Kardinal Chavez erwies sich als ein sehr mutiger Mann. Er hielt einen Vortrag über sein großes Vorbild Oscar Romero, den er persönlich noch gekannt hat.

Spektakuläres Konzert junger Künstler in Neuss

Autor: Christian Dick

In Begleitung des Neusser Kammerorchesters unter der bewährten Leitung von Joachim Neugart fand am 2. Dezember 2018 im Neusser Zeughaus das 54. Konzert junger Künstler statt. Mit dem Komponisten Devienne, Mozart, Händel und Haydn stand ein wahrer Ohrenschmaus auf dem Programm.

Foto: Sara Baum, Querflöte (Foto, copyright: Christian Dick)

Foto: Erik Son-U Saalbach, Querflöte (Foto, copyright: Christian Dick)

Sara Baum und Erik Son-U Saalbach spielten der Querflöte in Begleitung zu der Sinfonia concertante für 2 Flöten und Orchester G-Dur op. 76 von François Devienne. Sara Baum stammt aus Grevenbroich. Bereits mit acht Jahren begann sie 2010 mit Unterricht im Fach Querflöte. 2012 erhielt sie einen 2. Platz beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“. Seit 2017 spielt sie im Landesjugendorchester NRW. Im Jahre 2018 wurde sie mit einem 1. Preis beim Bundeswettbewerb ausgezeichnet. Erik Son-U Saalbach wohnt in Düsseldorf und wurde, nachdem er neben der Querflöte an vielen anderen Instrumenten ausgebildet wurde, bereits im Alter von 11 Jahren als Jungstudent an die Robert-Schumann Hochschule in der Klasse von Professor Degen aufgenommen. Er erhielt zahlreiche Preise beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ und spielt ebenfalls im Landesjugendorchester NRW.

Foto: Akiyo Fujiwara (Foto, copyright: Christian Dick)

Akiyo Fujiwara spielte die Violine zu dem Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219 von Wolfgang Amadeus Mozart. Akiyo Fujiwara wurde 1991 in Japan geboren. Sie studierte in Tokyo und setzt zur Zeit ihre Ausbildung an der Universität der Künste in Berlin bei Professor Nora Chastain fort. 2012 gewann sie in Wien den 2. Preis beim internationalen Beethoven-Wettbewerb. Sie erhielt 2017 mehrere Stipendien während ihrer Studienzeit in Japan, unter anderem von der YAMAHA music scholarship. 2017 wurde sie als Solistin zusammen mit dem Neusser Kammerorchester in Tokyo mit einem Mozart-Programm verpflichtet.

Foto: Katarzyna Wilk (Foto, copyright: Christian Dick)

Kartarzyna Wilk sang die Arie „Rejoice greatly“ aus „The Messiah“ von Georg Friedrich Händel sowie die Konzertarie „Voi avete un cor fidele“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Sie ist seit Abschluss im Sommer 2014 von der Musikhochschule in Maastricht als Solistin aktiv. Einige Rollen, die sie gesungen hat, sind: Susanna in Le Nozze die Figaro währe des SummerFest Opera Fest mit Opera Theater Pittsburgh (USA), Carolina in „Il matrimonio segreto“ unter der Regie von Philip Harnoncourt mit Concert Royay Köln, Zelina in Don Giovanni mit Lyric Opera Studio Weimar.

Das Konzert kam beim Publikum in Neuss sehr gut an, alle Künstler des Abends wurden mit großem Beifall bedacht.