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Tipps für eine gelingende Geschwister-Beziehung

Viele belasten Differenzen und Konflikte mit ihren Geschwistern. In seinem neuen Buch „GESCHWISTERBANDE“ legt der bekannte Buchautor und Benediktinerpater Anselm Grün dar, wie Konflikte zwischen Geschwister gelöst werden können und wie Beziehungen zwischen Geschwistern in der Weise gelingen können, dass sich die Geschwister aneinander freuen.

Dieses Buch ist insofern besonders empfehlenswert, weil es keineswegs ein Psycho-Ratgeber ist, sondern der Autor das Buch vielmehr aus seiner Sicht als Seelsorger geschrieben hat.

In Management-Seminaren erkennt Anselm Grün schnell, wer Einzelkind ist oder Geschwister hat, denn wenn jemand keine Geschwister habe, so Anselm Grün, fehle ihm die natürliche Entwicklung der Empathie.

Als Bruder von sechs Geschwistern hat Anselm Grün stets sehr gute Erfahrungen gemacht und hat noch heute viel Freude an den regelmäßigen Familientreffen. Aus vielen Beratungsgesprächen weiß er jedoch, dass es in Geschwister-Beziehungen nicht immer ganz glatt geht, dass Streitigkeiten zwischen Geschwistern dazu führen, dass diese oft jeglichen Kontakt abbrechen oder nur noch über Rechtsanwälte korrespondieren und, dass die Ehepartner nicht unerheblichen Einfluss auf Streitigkeiten zwischen Geschwistern haben. Die Quelle für die Abfassung dieses Buches waren für Anselm Grün zum einen seine Erfahrung in Management-Seminaren, in denen er sofort erkannt hat, wie die Mitarbeiter mit ihren Geschwistern umgehen. So hingen Konflikte mit Mitarbeitern mit nicht gelösten Konflikten zwischen Geschwistern zusammen, berichtet Anselm Grün. Zum anderen hat Anselm Grün für das vorliegende Buch aus seinen Erfahrungen in Einzelgesprächen, in denen Menschen über ihre Geschwister-Beziehungen berichtet haben, geschöpft, wobei er sämtliche Berichte anonymisiert hat.

Den Beziehungen unter Geschwistern steht laut Anselm Grün bei Einzelkindern die Sehnsucht gegenüber, einen Bruder oder eine Schwester zu haben, mit denen man sich austauschen kann.

Bruder und Schwester sind diejenigen, mit denen wir oft die längste Zeit im Leben verbringen. Aber gerade weil man schon seit frühester Kindheit zusammen ist, entstehen meist auch tiefgehende Konflikte, schildert Anselm Grün in seinem Buch. Die Eltern bevorzugen vielleicht die eine und übersehen die Bedürfnisse des anderen. Spätestens, wenn es irgendwann um das Erbe geht, brechen alte Konflikte auf, so der Autor weiter.

Was ist die Basis für ein gutes geschwisterliches Verhältnis? Hängt es von den Eltern ab? Entstehen Streit und Probleme durch die Andersartigkeit der Geschwister oder durch bestimmte Familienkonstellationen? Wie können Krisen bewältigt werden? Und welche Haltungen sind nötig, damit ein gutes Miteinander über lange Zeit Bestand hat? Diesen Fragen geht Pater Anselm Grün in seinem neuen Buch »Geschwisterbande« seelsorgerlich nach. Dabei lässt er immer wieder auch biblische Geschichten, wie zum Beispiel die Beziehungen zwischen Kain und Abel, Jakob und Esau und Mose und seinen Geschwistern Aaron und Mirjam  einfließen, denn darin liegt für ihn ein Schlüssel der Erkenntnis.

Anselm Grün stellt fest »Es ist mir ein Anliegen, in den Geschwistern die Sehnsucht nach einer guten Beziehung zu wecken. Die einen möchte ich bestärken in der Dankbarkeit für ihren guten geschwisterlichen Zusammenhalt. Allen, die an ihren Geschwisterkonflikten leiden, möchte ich Wege aufzeigen, wie sie mit schwierigen Beziehungen umgehen können, damit sie nicht ein Leben lang davon belastet werden. Und ich möchte verfeindete Geschwister ermutigen, sich zu versöhnen.«

Angaben zum Buch:

ISBN 978-3-96340-024-7 ·

192 Seiten

€ [D] 18,– / € [A] 18,50 ·

bene! Verlag in Kooperation mit dem Vier-Türme-Verlag

Beeindruckender Bildband über Kölns romanische Kirchen

Buchtip von Christian Dick

Markus Lüpertz malt mit Licht:

Die großen romanischen Kirchen in Köln – der Bestseller in erweiterter Neuausgabe

»Keine andere Stadt kann mit einer derartigen Pracht an romanischer Baukunst glänzen«, sagt der Maler und Bildhauer Markus Lüpertz (76) über die zwölf großen romanischen Kirchen Kölns: Sie sind älter als der Dom und haben die Kirchenarchitektur in ganz Nordwesteuropa stilistisch beeinflusst.

Fotos: Die von Markus Lüpertz geschaffenen Fenster in der Sankt Andreas-Kirche in Köln (Aufnahme, copyright: Christian Dick, www.nrw-depesche.de)

Lüpertz, der zu den bekanntesten Künstlern der Gegenwart gehört, hat seinen Teil zur Pracht dieser Gebäude beigesteuert: Er schuf insgesamt zwölf farbstarke Fenster in Sankt Andreas: »Mit Licht zu malen, ist einer der schönsten Momente im Leben eines Künstlers«, resümiert Lüpertz. Zu sehen und zu bewundern sind die berühmten »Lüpertz-Fenster« nun auch in der erweiterten Neuausgabe des Bestsellers Die großen romanischen Kirchen in Köln aus dem Kölner Greven Verlag. Dank der umwerfenden Fotografien von Florian Monheim und der erzählerischen Texte von Jürgen Kaiser erschließt das Buch diese wunderschönen Kirchen einer neuen Generation.

Der Bildband, der gleich nach seinem Erscheinen zum Verkaufsschlager avancierte, zeigt in seiner Neuausgabe ebenso den wiederhergestellten bunten Schmuckfußboden in Sankt Gereon und den jüngst restaurierten Flügelaltar von Bartholomäus Bruyn dem Älteren in Sankt Severin. Und auch die Severinskirche selbst erstrahlt nach über zweijähriger Sanierung in neuem Glanz. Der Prachtband mit seinen knapp 200 Fotografien lässt den unverwechselbaren Charakter einer jeden der zwölf großen romanischen Kirchen noch eindrucksvoller zutage treten. »Dieses Buch fängt die grandiose Ausstrahlung dieser Kirchen ein«, so Markus Lüpertz’ Fazit.

Die Autoren:

Dr. Jürgen Kaiser (geb. 1967) lebt als Sachbuchautor und Kulturreiseleiter mit dem Schwerpunkt Mittelalter in Köln.

Florian Monheim (geb. 1963) ist einer der bedeutendsten Architekturfotografen im deutschsprachigen Raum.

Beide zusammen haben auch Gotik im Rheinland und Pilgerorte im Rheinland (Greven Verlag Köln) publiziert.

Die Angaben zum Buch:

Die großen romanischen Kirchen in Köln

Jürgen Kaiser (Text)

Florian Monheim (Fotografien)

Herausgegeben vom Förderverein Romanische Kirchen Köln e. V.

208 Seiten mit 191 farbigen Abbildungen

Leinen mit Schutzumschlag, 24 × 31 cm

Inkl. DVD mit WDR-Filmen zu allen zwölf Kirchen

ISBN 978-3-7743-0687-5, 39,90 Euro

Das Buch ist in einer Vorzugsausgabe mit einem von Florian Monheim signierten und nummerierten Print für 350 Euro mit der ISBN 978-3-7743-0616-5 erschienen.

Pilgerorte im Rheinland – Bildband zeigt die Vielfalt und Tradition rheinischer Wallfahrtsorte

Impressionen über die Vielfalt und Inspirationskraft rheinischer Wallfahrtsorte

Spannendes und Kurioses von Kevelaer bis Koblenz

Buchtip von Christian Dick

Ein aktuelles im Kölner Greven Verlag erschienenes Buch ist besonders herausragend, weil es in akribischer Weise die Tradition der Wallfahrten im Rheinland unter die Lupe nimmt. Wunderschöne Bilder vermitteln einen Eindruck, dass der Besuch dieser Pilgerstätten, die in der heutigen sehr hektischen Zeit eine Oase der Ruhe und des Kraftschöpfens sind, eine große Bereicherung für die Seele ist. Das Buch „Pilgerorte im Rheinland“ ist auch als Weihnachtsgeschenk sehr zu empfehlen.

Fotos:  oben: Außenansicht der von Peter Zumthor geschaffenen Bruder-Klaus-Kapelle in der Eifel, unten: Innenansicht der Bruder-Klaus-Kapelle (Aufnahmen, copyright: Christian Dick, www.nrw-depesche.de)

Pilgern erfreut sich größter Beliebtheit. Wer dabei nur an Santiago de Compostela, Rom oder Jerusalem denkt, wird überrascht sein von der Fülle an Wallfahrtszielen im Rheinland. Neben dem Schrein der Heiligen Drei Könige im Kölner Dom und dem Gnadenbild in Kevelaer gibt es zahllose andere Pilgerstätten: So üben die Gebeine Karls des Großen im Aachener Münster nach wie vor große Anziehungskraft aus, genau wie die Sandale Jesu Christi in der Abteikirche von Prüm oder die von Peter Zumthor entworfene Bruder-Klaus-Kapelle in der Eifel. Nicht minder interessant ist die Geschichte des Wallfahrtsortes Koblens-Arenberg, wo heute noch ein Dominikanerinnenkonvent beherbergt ist. Ebenso wird die Marienverehrung im Rheinland in den Blick genommen. Ein Beispiel hierfür ist der Wallfahrtsort Kevelaer. Die mit den jeweiligen Pilgerorten verbundenen Geschichten, in denen auch Lokalheilige wie die Ohrenleiden kurierende Lüfthildis von Lüftelberg vorkommen, erzählt Jürgen Kaiser auf unnachahmliche Weise, während die Fotografien Florian Monheims die Atmosphäre der Pilgerorte stimmungsvoll einfangen.

Der aus dem Rheinland stammende ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach betonte bei der Buchvorstellung die große Chance, die Pilgern in unserer heutigen schnelllebigen Zeit biete.

Der Bildband dokumentiert das gesamte Spektrum rheinischer Wallfahrtsorte, in denen sich Kunst und Kult, Glaube und Aberglaube und nicht zuletzt Spiritualität und Kommerz auf das Wunderbarste verbinden.

Dr. Jürgen Kaiser (geb. 1967) lebt als Sachbuchautor und Kulturreiseleiter mit dem Schwerpunkt Mittelalter in Köln.

Florian Monheim (geb. 1963) ist einer der bedeutendsten Architekturfotografen im deutschsprachigen Raum.

Angaben zum Buch:

Jürgen Kaiser (Text) und Florian Monheim (Fotografien)

Pilgerorte im Rheinland

248 Seiten mit 222 farbigen Abbildungen

Leinen mit Schutzumschlag

Format 24 x 31 cm

48.00 Euro

ISBN 978-3-7743-0639-4

Lehrreiches Buch zur Deutschen Geschichte

Buchtip von Christian Dick

Ein didaktisch überaus wertvolles Buch über eine der wichtigsten Epochen der deutschen Geschichte ist im Greven Verlag erschienen. Der Fokus des Buches „Wie Deutschland entstand – und Hitler es zerstörte“ von Dr. Ludgner Grevelhörster liegt auf dem Zeitraum von 1871 bis 1949, also der Epoche von Bismarck, über das Dritte Reich bis hin zu Konrad Adenauer. Die Lektüre des Buches ist für jeden Schüler ein Muss, denn das Buch stellt die Geschichte und den historischen Kontext keineswegs nüchtern, sondern vielmehr greifbar und anschaulich dar. Es enthält viele Zeichnungen und Karten.  Das Buch sollte daher zur Pflichtlektüre im modernen Geschichtsunterricht in Deutschland werden.

ENDLICH VERSTÄNDLICH: DEUTSCHE GESCHICHTE VON BISMARCK BIS ADENAUER

Wie schmiedete Bismarck das Deutsche Reich? Wer trägt die Schuld am Ersten Weltkrieg? Wie konnte Hitler an die Macht gelangen? Und warum kam es zur deutschen Teilung?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Historiker Ludger Grevelhörster spannend und leicht verständlich. Ausgehend vom Wissensstand und Informationsbedürfnis Jugendlicher erklärt er die damaligen Ereignisse mühelos nachvollziehbar und in erzählerischem Ton. Es gelingt ihm, den Leser neugierig auf Geschichte zu machen und anschaulich zu vermitteln, wie die Menschen gedacht und gefühlt haben. Dabei wird alles Wesentliches erklärt – nichts muss gegoogelt oder nachgeschlagen werden.

Die kompakte Darstellung der geschichtlichen Abläufe von der Reichsgründung 1871 bis zur Entstehung der Bundesrepublik 1949 ist ebenso für Erwachsene und Kenner der Materie ein packender Lesestoff.

Rüdiger Trebels’ Zeichnungen sorgen für zusätzliche Anschaulichkeit. So vermittelt dieses Buch Grundlagenwissen in konzentrierter Form und auf sehr eingängige Weise.

Dr. Ludger Grevelhörster (geb. 1958) ist Historiker und Lehrer. Davor war er bis 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Geschichte und Westfälische Landesgeschichte an der Universität Paderborn. Er hat mehrere Publikationen zur deutschen Geschichte verfasst.

Rüdiger Trebels (geb. 1962) lebt seit seinem Studium der Visuellen Kommunikation in Düsseldorf. Er arbeitet für Werbeagenturen, Zeitschriften- sowie Kinder- und Schulbuchverlage. Für den Greven Verlag Köln hat er Rosas Montag in Köln illustriert.

Angaben zum Buch

Ludger Grevelhörster (Text) und Rüdiger Trebels (Illustrationen)

Wie Deutschland entstand – und Hitler es zerstörte

Deutsche Geschichte von 1871 bis 1949 für jugendliche Leser

288 Seiten mit 28 farbigen Illustrationen

Broschur

Format 13 × 21 cm

18.00 Euro

978-3-7743-0682-0

Burgen der Kölner Erzbischöfe

Buchtip von Christian Dick

 

Im Kölner Greven Verlag ist ein hervorragendes Taschenbuch über die Burgen, die die Kölner Erzbischöfe im Rheinland errichtet haben, erschiene. Das Buch besticht durch sehr schöne Bilder und Abbildungen und weckt beim Leser ein besonders großes Interesse daran, die historischen Stätten selber zu erkunden. Verfasst wurde das Buch von einer ausgewiesenen Expertin, der ehemaligen Dombaumeisterin Professor Barbara Schock-Werner.

Ein erstmaliger Überblick von Andernach bis Zons

 

Wolkenburg, Rolandseck, Drachenfels – diese klingenden Namen bezeichnen nur einige der zahlreichen Burgen, welche die Kölner Erzbischöfe im Laufe von 800 Jahren errichtet, erworben oder erkämpft haben. Als geistliche und zugleich weltliche Herrscher war es für sie selbstverständlich, dass sie ihren Landesbesitz sichern und gegen Rivalen verteidigen mussten. Rainald von Dassel, Philipp I. von Heinsberg, Konrad von Hochstaden und Siegfried von Westerburg: All jenen legendären Krieger-Bischöfen waren ihre Festungen nicht weniger wichtig als ihre Kirchen. Heute besitzt das Rheinland dadurch ein besonders reiches Erbe an mittelalterlichen Burgen. Dennoch fehlte es bisher an einer Zusammenstellung – eine Lücke, die nun geschlossen wird: Prägnant und übersichtlich stellt dieses Buch die Burgen der Kölner Erzbischöfe vor. Autorin ist die langjährige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner, die zurzeit der Deutschen Burgenvereinigung als Präsidentin vorsteht.

Über die Autorin

Prof. Dr. Barbara Schock-Werner (geb. 1947) ist bereits seit Studententagen Mitglied der Deutschen Burgenvereinigung e. V., 2013 wurde sie zur Präsidentin ernannt. Im Greven Verlag Köln erschienen von der ehemaligen Dombaumeisterin (1999–2012) unter anderem Kölner Dom und Wie der Dom nach Köln kam.

Angaben zum Buch

Burgen der Kölner Erzbischöfe

Barbara Schock-Werner

80 Seiten mit 22 meist farbigen Abbildungen

Klappenbroschur

Format 12,5 × 20,5 cm

9.90 Euro

978-3-7743-0679-0

Herausragender Bildband über Erftstadt

Buchvorstellung von Christian Dick

 

Facetten einer 7000-jährigen Kulturgeschichte

Burgen, Schlösser, Seen, Kirchen

Beindruckende Landschafts- und Architekturfotografie

Frank Bartsch (Text) und Florian Monheim (Fotografien)

 

Entlang der Ville erstreckte sich noch bis Anfang der 1960er Jahre ein von weiten Teilen vom Braunkohletagebau verwüsteter Raum. Wenn man diese Landschaft heute sieht ist das kaum zu glauben. Eine solch pittoreske und faszinierende Gegend zieht wirklich jeden Besucher in ihren Bann. Durch seine mannigfaltige Natur ist die Stadt Erftstadt, die sich unweit von Köln befindet, ein Kleinod für Menschen, die auf der Suche nach Erholung und Entspannung sind und ihre Seele einfach einmal baumeln lassen möchten.

Im Kölner Greven Verlag ist nun ein Bildband über Erftstadt erschienen. Neben Landschaftsaufnahmen vermittelt dieser auch einen sehr guten Eindruck von dem Baudenkmälern und dem kulturellen Reichtum dieser Region.

Vielen ist diese Region nur von der schnellen Durchreise bekannt. Dabei bietet sich dies zauberhafte Landschaft sehr zum Abschalten an und lädt zum Müßiggang ein. Nicht nur im Frühling und im Sommer sind ist es hier sehr erholsam, gerade der Herbst bietet hier in der Natur ein Farbenspiel, das seinesgleichen sucht. Erftstadt – eine vor rund 50 Jahren entstandene Kommune zwischen Köln und der Eifel. Wer vermutet schon, dass man hier 7000 Jahre Kulturgeschichte erleben kann? Keltische Gräber, römische Straßen, ein geheimnisvolles Taufbecken und das Gästehaus der Bonner Republik – all das bietet dieser vielleicht meistunterschätzte Landstrich des Rheinlands. Auf dem Gebiet der Architekturgeschichte lässt sich in Erftstadt die gesamte Bandbreite nachvollziehen – von der romanischen Dorfkirche über die prächtige Barockresidenz bis zum modernen Konzerthaus. Die Vielzahl von Burgen und Herrensitzen auf so kleinem Raum ist zudem unübertroffen. Zusammen mit Wäldern und Seen machen diese historischen Denkmäler Erftstadt zu einer Kulturlandschaft von europäischem Rang. Historiker Frank Bartsch und Architekturfotograf Florian Monheim dokumentieren dies zum ersten Mal eindrucksvoll für eine große Öffentlichkeit.

Über die Autoren:

Dr. Frank Bartsch ist Historiker und Kunsthistoriker sowie seit 2012 Leiter des Archivs der Stadt Erftstadt. Als profunder Kenner der Erftstädter Geschichte hat er zahlreiche Bücher und Aufsätze zu diesem Thema veröffentlicht.

Florian Monheim (geb. 1963) studierte Grafik- und Fotodesign. Er zählt zu den bedeutendsten Architekturfotografen im deutschsprachigen Raum. Zu seinen Büchern gehören Gotik im Rheinland, Die großen romanischen Kirchen in Köln und Düsseldorf (Greven Verlag Köln).

Angaben zum Buch:

Erftstadt

Eine reiche Kulturlandschaft vor den Toren Kölns

Mit einem Vorwort von Klaus Geske

Greven Verlag Köln

152 Seiten mit 129 farbigen Abbildungen

Gebunden mit Schutzumschlag

Format 21 × 27 cm

29.90 Euro

ISBN 978-3-7743-0681-3

 

Wimmelbilderbuch über Entstehung der Kölner Doms

Buchvorstellung von Christian Dick

Ein sehr schönes Buch für Erwachsene gleichermaßen wie für Kinder, das sich auch hervorragend zum gemeinsamen Schmökern im Familienkreis anbietet, ist das im Kölner Greven Verlag erschienene Wimmelbilderbuch „Wie der Dom nach Köln kam“. Geschichte muss keineswegs langweilig daher kommen. Dann das dieses Buch ist ebenso kurzweilig wie abwechslungsreich und bringt die Geschichte des Kölner Doms auf spielerische Weise nahe. Somit kann das Buch jedem empfohlen werden, der sich für den Kölner Dom interessiert.

Die Illustrationen stammen von Christoph Baum, die Texte des Buches wurden von der ehemaligen Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner und dem stellvertretenden Chefredakteur des domradio Johannes Schröer verfasst.

Zum Inhalt des Buches:

Ochsenkarren, Lastenkräne, Flaschenzüge, Baumeister, Steinmetze, dazu allerhand buntes Treiben rund um die Baustelle – voller Detailfreude lässt Christoph Baum die Entstehung des Kölner Doms in seinen Illustrationen lebendig werden. Es sind großformatige Schlüsselszenen des Kathedralbaus, die bereits vor der Grundsteinlegung, zu Zeiten der römischen Kolonie einsetzen und bis in die Gegenwart reichen.

Dombaumeisterin a.D. Barbara Schock-Werner und Johannes Schröer erläutern die Abbildungen und erzählen von der schweißtreibenden Arbeit der Handwerker auf der Dombaustelle, von Geheimgängen, durch die Erzbischof Anno II. einst vor aufgebrachten Bürgern fliehen musste, von einer schräg klingenden Kaiserglocke, von den Plänen, an den Domtürmen eine Haltestelle für Zeppeline einzurichten, und davon, wie der Dom nach der Zerstörung Kölns im Zweiten Weltkrieg zum Symbol der wiederauferstehenden Stadt wurde.

Christoph Baum, geb. 1951, ist gelernter Schriftsetzer und studierter Maler. Als Art Director verantwortete er unter anderem das Aussehen von Zeichentrickfilmen wir Käpt’n Blaubär und Pippi Langstrumpf.

Professorin Dr. Barbara Schock-Werner, geb. 1947, studierte nach ihrer Ausbildung als Bauzeichnerin Architektur, Geschichte und Kunstgeschichte. Das Amt der Dombaumeisterin hatte sie von 1999 bis 2012 inne.

Johannes Schröer, geb. 1963, hat Theologie und Germanistik studiert. Nach Stationen bei Radio Essen und beim WDR ist er seit 2002 stellvertretender Chefredakteur beim domradio.

Bibliographische Angaben:

Christoph Baum (Illustration)

Barbara Schock-Werner und Johannes Schröer (Text)

Wie der Dom nach Köln kam

64 Seiten durchgehend farbig illustriert

Format 35 × 28 cm

Gebunden

Herausgegeben vom Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842

Gefördert von der Stiftung Kulturwerk der VG BILD-KUNST, Bonn

18.90 Euro

ISBN 978-3-7743-0673-8

Biographie über einen imponierenden Bildhauer

Buchvorstellung von Christian Dick

Er ist ein wahrer Genius unserer Zeit. Viele herausragende Skulpturen in Düsseldorf und Köln wurden von ihm geschaffen. Viele finden sich in Kirchen. Eines der meist diskutierten Werke dieses Künstlers ist ein Heinrich-Heine-Denkmal am Schwanenmarkt in Düsseldorf, bei dem der Kopf von Heinrich Heines geteilt und als Vexierlandschaft begehbar ist. Die Rede ist von dem Düsseldorfer Bildhauer Bert Gerresheim, der auch mit über 80 Jahren noch von sich reden macht und dessen neueste Skulptur der Düsseldorfer Kunst-Mäzenin Mutter Ey im Frühjahr 2017 im Herzen der Düsseldorfer Altstadt aufgestellt wird.

Nun ist eine neue hochinteressante Biographie über diesen unermüdlichen Künstler erschienen, die sehr lesenswert ist. Unter dem Titel „Bert Gerresheim – Ein Bildhauerleben“ ist dieses Buch des Journalisten Michale Kerst über das Leben und die Schaffenskraft dieses filigranen Künstlers im Düsseldorfer Grupello Verlag erschienen.

Zum Inhalt des Buchs

Wie wird ein Mensch zum Künstler? Zuerst muss es eines geben, das unerlässlich ist: Talent. Dann der unbedingte Wille, diesen Weg beschreiten zu wollen, das, was man tut, nicht als Beruf, sondern als Berufung zu verstehen – was in unserer heutigen Welt immer mehr verloren gegangen zu sein scheint. Das Dritte, das zu Talent und dem Wollen kommt, ist ein Lebensweg, der vom Nicht-Verzweifeln geprägt sein muss, denn wie viele Künstler enden als Taxifahrer, in der Gastronomie, als Zoo-Tierpfleger oder schlagen sich mit schlecht bezahltem Privatunterricht durch?

Zu denjenigen, die sich nicht unterkriegen lassen, die konsequent an sich und ihrer Kunst arbeiten und Geschichten zu erzählen haben, gehört der Düsseldorfer Bildhauer Bert Gerresheim. Aus spannenden Gesprächen verfasste Michael Kerst im Wechsel von Erzähltext und Zitaten des Künstlers eine außergewöhnliche Biographie. Amüsierend und gleichzeitig nachdenklich führt er den Leser in drei großen Abschnitten durch das inzwischen mehr als acht Jahrzehnte dauernde Leben des Künstlers. Von der Kindheit und Schulzeit, der Studienzeit an der Düsseldorfer Kunstakademie und der Villa Massimo in Rom bis zu seinem »Brotberuf« als Lehrer und seinem »Unruhestand«, der Phase nach der Pensionierung, in der Gerresheim zu einem weiteren, langjährigen Kreativitätsschub gelangte.

Eine Fotoreportage von Uwe Schaffmeister über die Entstehung eines Gerresheimschen Kunstwerks, dem »Mutter Ey«-Denkmal, das an die legendäre Düsseldorfer Galeristin Johanna Ey erinnert, rundet das Werk ab.

Michael Kerst, geboren 1961 in Kleve; Studium der Publizistik, Germanistik und Politikwissenschaften in Münster; seit 1988 Pressesprecher der Stadt Kleve, danach Redakteur und Redaktionsleiter verschiedener Zeitungen am Niederrhein, Hörfunk-Reportagen über klassische Musik und Oper für WDR 3, seit 2001 Redakteur des Düsseldorf EXPRESS, seit 2009 stellvertretender Redaktionsleiter des Düsseldorf EXPRESS; lebt in Meerbusch.

Bibliographische Angaben:

Bert Gerresheim –  Ein Bildhauerleben

Grupello Verlag

Neuerscheinung

MichaelKerst

Bert Gerresheim Ein Bildhauerleben

240 Seiten·gebunden·

€24,90

Mit 155 farbigen Abbildungen

ISBN 978-3-89978-252-3

Buch über die Historie von Bonn spannend dargestellt

Sehr empfehlenswert ist der Ende 2016 im Kölner Greven Verlag erschienene Fotobildband »BONN. Von der Rheinreise zu den Ostverträgen. Fotografien 1850–1970« von Rolf Sachsse vorgestellt. Dieses Werk ist für all diejenigen ein absolutes Muss, die sich für die Entwicklung von Bonn vom 19. bis ins 20. Jahrhundert interessieren.

Eine fotografische Zeitreise durch das historische Bonn

Beethoven-Stadt, Universitätsstadt, Bundeshauptstadt oder gar Bundesdorf – soweit die wohl geläufigsten Bilder von Bonn. Rolf Sachsse versammelt in seinem jüngst im Greven Verlag erschienenen Fotobildband auch zahlreiche weniger bekannte Ansichten von den Anfängen der Fotografie bis 1970. Rund 400 Aufnahmen (wovon knapp die Hälfte bislang unveröffentlicht war) machen den Betrachter zum Zeitreisenden durch die Geschichte Bonns: Sie zeigen die Stadt mit ihren einstigen Vororten als beliebten Ausgangspunkt des Rheintourismus Mitte des 19. Jahrhunderts und als Studienort des Hochadels in der Kaiserzeit. Sie dokumentieren die Kriegszerstörungen, aber auch die Neubauten und schließlich Bonns Aufstieg zur (vorerst provisorischen) Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ab 1949.

Das Themenspektrum reicht von romantischen Ansichten Alt-Bonns über Momentaufnahmen, die den Alltag der Bonner Bürger illustrieren, und bedrückende Dokumentationen zu Zeiten des Ersten und Zweiten Weltkriegs bis hin zu bildjournalistischen Fotografien von Staatsempfängen in der jungen Bundeshauptstadt.

Alle namhaften Fotografinnen und Fotografen, die in Bonn tätig waren, sind in diesem aufwendig gestalteten, großformatigen Band vertreten, darunter Käthe Augenstein, Paulus Belling, Chargesheimer, Theodor Creifelds, Josef Heinrich Darchinger, Francis Frith, Ruth Hallensleben, Robert Lebeck, Charles Marville, Lee Miller, Gerhard Sachsse, August Sander, Carl Schaaf, die Familie Schafgans, Anselm Schmitz, Hugo Schmölz, Leni Werres und viele andere. Zeitgenössische Pressestimmen und literarische Reflexionen begleiten diese Stadtgeschichte in Bildern.

Vorausgegangen sind dem Buch umfangreiche Recherchen, die Rolf Sachsse in Archiven und Sammlungen des In- und Auslands durchführte. Dabei sichtete der Autor mehr als 30000 Abzüge und Negative. Die mit Abstand größte Zahl der im Buch enthaltenen Fotografien stammt aus dem Bonner Stadtarchiv, das Mitherausgeber ist. Kriterium für die Auswahl war insbesondere die Frage der ästhetischen Qualität – und zugleich erfährt man die Geschichten »hinter« den Bildern, die teils unbekannte oder vergessene Aspekte der Bonner Stadtgeschichte gegenwärtig werden lassen.

Der Autor:

Professor Dr. Rolf Sachsse (geb. 1949 in Bonn) studierte nach einer Fotografenlehre Kunstgeschichte, Kommunikationsforschung und Germanistik. Er ist seit 2004 Inhaber des Lehrstuhls für Designgeschichte und Designtheorie an der Hochschule der Bildenden Künste in Saarbrücken und Autor zahlreicher Publikationen zu Fotografie, Design, Architektur und Klangkunst

Die Angaben zum Buch:

BONN

Von der Rheinreise zu den Ostverträgen

Fotografien 1850–1970

Rolf Sachsse

288 Seiten mit 382 vierfarbig gedruckten Abbildungen

ISBN 978-3-7743-0643-1

39,90 Euro

Das muss Liebe sein

4.7.16 Köln Lübbe-Verlag Katja Kessler Lesung "Das muss Liebe sein" Foto Andrea Matzker

Foto: 4.7.16 Köln Lübbe-Verlag Katja Kessler Lesung „Das muss Liebe sein“ Aufuahme: Andrea Matzker

Autoren: Andrea Matzker und Christian Dick

Unter diesem Titel beschreibt und durchleuchtet Journalistin Katja Kessler, die zu dem Thema „Eisenaufladung und Antioxidantienstatus bei Patienten mit homozygoter β-Thalassämie unter Gabe des Chelators Deferiprone“ im Bereich Zahnmedizin promoviert hat,  die ganz nebenbei Mutter von vier Kindern und Ehefrau des Herausgebers der BILD-Zeitung Kai Diekmann ist, unterhaltsam, kurzweilig und doch wissenschaftlich untermauert, Vorgänge, die uns alle täglich beschäftigen.

Laut einer Umfrage, so heißt es in diesem Buch, glauben 72 Prozent der Deutschen an die Liebe auf den ersten Blick, 40 Prozent der Deutschen haben diese schon erlebt. (S. 73). Aber Liebe geht laut Katja Kessler in Deutschland auch durch die Anwaltskanzlei. Laut einer Parship-Umfrage, so die Autorin, würden von 100 Menschen 37 niemals ohne Vertragswerk vor den Traualtar treten. „Je kühler das Land, desto mehr Anwalt“, stellt Kessler fest. Ganz anders ist dies in Spanien und Italien.

Stolperfallen für Männer

Too much information ist laut Katja Kessler gefährlich. Man könnte auch sage, dass die goldene Regel lautet „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.“ Will sagen: Männer tendieren im Allgemeinen dazu, sehr viel über vorheriges Liebesleben in epischer Breite zu erzählen. Dies wollen Frauen laut der Autorin aber überhaupt nicht. So berichtete Katja Kessler von einer Freundin, deren Mann einen Seitensprung gebeichtet habe und dabei so sehr geweint habe, als wolle er auch noch das Mitleid seiner  Frau erregen. Besser wäre es in diesem Falle gewesen, von dem Seitensprung nichts zu erzählen. Es klingt grotesk, aber auch nachdenklich, wenn es in dem vorliegenden Buch heißt „80 Prozent der Frauen und Männer, die fremdgehen, lieben ihren Partner.“ (S. 157). In dem Buch wird beispielhaft der Schwan als das treueste Tier in Sachen Liebe aufgeführt. Es wir allerdings darauf gewiesen, dass das Weibchen dem Männchen regelmäßig Kuckuckskinder unterjubelt, was das Männchen gar nicht bemerkt. Katja Kessler kommt in dem Kapitel „Ist ein Seitensprung das Ende?“ (S. 151 ff.) zu dem Fazit, dass heute laut Studien „serielle Monogamie“ vorherrschend sei. Die heißt „Wir sind total treu – bis zum Nächsten.“ (S. 158).

„Ein Ehevertrag killt die Liebe“ – der Titel dieses Kapitel spricht für sich. Hier berichtet Katja Kessler zum Beispiel „Als mein Mann und ich heirateten, war da nichts, was wir vor dem Zugriff des anderen hätten schützen müssen. Meine Mitgift bestand in erster Linie aus einem Bett und einem Klamottenhaufen. Mein Mann brachte lauter Scheidungsgründe mit in die Ehe. Biedermeiermöbel, balinesische Holzfrüchte, Servietten mit Monogramm seiner Ex. Dass ich ihn trotzdem geheiratet habe, zeigt, wie sehr ich an die Kraft des Sperrmülls, äh, der Liebe glaube.“ (S. 136). Weiterhin stellt die Verfasserin fest „Die einen glauben, dass der Ehevertrag im Kern ein Scheidungsvertrag ist. Und wer will schon über das Ende von etwas diskutieren, das noch nicht mal begonnen hat? Ich kaufe ja auch nicht das Backofenspray und dann den Puter. Falscher Anstieg. Liebe ist nicht verhandelbar. Daher: In guten und in schlechten Zeiten. Mit Haut und Haar. Ohne Ausstiegsklausel. “ (S. 136).

Gewarnt wird auch vor zu teuren Eheringen und zu teuren Hochzeitsfeiern. Wird zu viel Geld ausgegeben, steigt später das Risiko einer Scheidung erheblich, analysierte Katja Kessler im bei der Vorstellung ihres Buchs „Das muss Liebe sein“ im Bastei Lübbe-Verlagshaus in Köln am 4. Juli 2016. Wenn zum Beispiel eine Hochzeit sehr teuer gewesen sein, so beginnen nicht selten hinterher der Katzenjammer wegen der Schulden, die sich in der Folge ergeben.

Probleme können sich laut der Autorin auch im Kommunikationsverhalten zwischen Männern und Frauen auftun. Es ist nicht nur so, dass Männer nicht zuhören können. Dem Wort „Wir“ in einer Aussage wird zum Beispiel nach Katja Kesslers Beobachtung von Männern und Frauen eine völlig unterschiedliche Bedeutung beigemessen. Wenn etwa der Mann sage „Wir müssen mal den Klempner anrufen“, dann greife die Frau sofort zum Telefonhörer und rufe den Klempner an.

Fazit: Glück kann man nicht erzwingen. Auch kann man es nicht definieren. Katja Kessler Buch ist jedoch auch ein humorvoll verfasster Ratgeber, um Probleme besser zu umschiffen, wenn man einmal in den Hafen der Ehe eingefahren ist. Die Ehe, so macht das Buch auch deutlich, ist kein Experiment. Niemals sollte man sich daher blind in eine Ehe stürzen. Auch sollte man gewiss sein, dass in jeder Beziehung der normale Alltag beginnt, wenn die Schmetterlinge im Bauch nicht mehr da sind und man die Ecken und Kanten des Partners immer klarer sieht. Und genau dann zeigt sich die wahre Liebe. Jede Frau, aber auch jeder Mann, kann von Katja Kesslers treffenden Erklärungstheorien vor allem beziehungstechnisch profitieren.

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Foto: Katja Kessler bei ihrer Buchvorstellung am 4. Juli 2016 im Verlagshaus Bastei Lübbe in Köln (Aufnahme, copyright: Christian Dick)

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Angaben zum Buch:

KATJA KESSLER

DAS MUSS LIEBE SEIN

54 1/2 PFLEGETIPPS FÜR DIE GLÜCKLICHE EHE

MIT ILLUSTRATIONEN VON PETER „BULO“ BÖHLING

14,99 €

BASTEI LÜBBE

PAPERBACK

LEBENSHILFE

352 SEITEN

ISBN: 978-3-431-03946-7