Archiv der Kategorie: Events

Festzelt der Stars auf der Düsseldorfer Kirmes 2015

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Foto: Jürgen Drews (Quelle: electrola)

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Foto. Anna Maria Zimmermann (Quelle: Telamo)

Autor: Christian Dick

Am 21. Juli geht es heiß her auf der Größten Kirmes am Rhein am Rheinufer in Düsseldorf-Oberkassel. Die Zeitung EXPRESS (Düsseldorf) sorgt für einen Abend mit fetziger Musik. Diese stimmungsvollste und ausgelassenste Party der Düsseldorfer Kirmes, das „Festzelt der Stars“ in der „Alpen Welt“, darf man nicht versäumen. Wer Lust auf Party, Schlager, Singen und Feiern hat, ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Der Moderator des Abends sorgt mit Sicherheit dafür, dass es ein unvergesslicher Abend wird: Jürgen Drews („Ein Bett im Kornfeld“) wird  „Mallorca-Stimmung“ auf der Düsseldorfer Kirmes erzeugen. Er wird selbstverständlich mit seinen größten Hits dafür sorgen, dass niemand auf der Bank sitzen bleibt.

Mit von der Partie sind weiterhin das Kölner Feier-Tier Willi Herren, der ewige Fiesling aus der „Lindenstraße“.. Außerdem dabei sind: Ex-DSDS-Star Anna Maria Zimmermann, die Fetenkracher, Michele Joy, Sabrina Berger, Diabolo Jongleur Phil Os und sexy Gogo-Girls mit einer Bademoden-Show. Einlass für die Kracher-Show ist ab 18 Uhr. Um 19 Uhr kommt  Jürgen Drews auf die Bühne.

Die Show „Tulpen aus Amsterdam“ begeistert das Publikum

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(Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Faszinierende Akrobatik (Aufnahme. Christian Dick)

Autor: Christian Dick

Dieser Frühling wird in Düsseldorfer noch bunter, farbenfroher und berauschender als es bisher der Fall war. Grund ist die fabelhafte neue Show im Roncallis Apollo Varieté unter der Düsseldorfer Rheinkniebrücke, nur wenige Minute vom Landtag entfernt, in unmittelbarer Nähe der Rheinpromenade.  Es ist eine lockere und heitere, herzfrischende Show, deren Fröhlichkeit und magische Momente den Zuschauer fesseln, wie ein Strauß Tulpen aus Amsterdam, deren Farben mannigfaltig sind. Genauso mannigfaltig und faszinierend sind die Artisten der Show, die unter anderem Seilakrobatik, Verbiegungskünste mit überwältigender körperlicher Elastizität und Akrobatik auf dem Fahrrad darbieten. Amsterdam ist eine Stadt, in der das Leben pulsiert. Sie ist ein Schmelztiegel von Kulturen, Nationalitäten und Kuriositäten, lebensfroh und einzigartig unkonventionell. Das „Großstadtdorf“ ist ein Treffpunkt internationaler Stand-Up-Comedians und berühmt für sein ausgeprägtes Nachtleben sowie eine bunte Varieté-Szene. Das neue Programm des Roncallis Apollo Varieté in Düsseldorf fängt dieses internationale Flair ein. Das Publikum kann bei diesem spritzigen Frühlings-Bummel ganz tief das Flair Amsterdams einhauchen, gerade so, als ob man in Amsterdam wäre. Dazu werden Gaumenfreuden kredenzt, so dass einem das Wasser im Munde zusammen läuft. Bei der Aftershowfeier gab es Poffertjes, wahlweise mit Eierlikör oder Amaretto, die ein Traum waren. Das Publikum spendete lang anhaltenden Beifall bei der Galapremiere am 23. April 2015. Darunter waren auch zahlreiche Prominente. So waren die Schauspielerin Marina Welsch, Fernsehmoderatorin Birgit Lechtermann und ihre Tochter Lisann ebenso hingerissen von der Show wie Moderator Jean Pütz.

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Foto: Schauspielerin Marina Welsch, bekannt aus zahlreichen Filmen und Serien (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Lisann und Birgit Lechtermann (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Links im Bild der frühere Moderator der Sendung WDR-Sendung „Hobbythek“ Jean Pütz (Aufnahme: Christian Dick)

 

 

Fazit: Die Show „Tulpen aus Amsterdam“ ist äußerst kurzweilig, abwechslungsreich und bringt das Publikum auf positive Gedanken, nach dem Stress des Alltags. Den Besuch dieser Show kann man sehr empfehlen! Bis zum 5. Juli hat man dazu die Gelegenheit.

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Foto: Wunderschöne Ballettchoreographien zum Thema Holländer Käse und Windmühlen sowie mit den hübschen holländischen Meisjes (Aufnahmeb: Christian Dick)

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Foto: Das große Finale (Aufnahme: Christian Dick)

 

Informationen zu den Darstellern

Raymond – Comedy

Seine riesige Gestalt und sein ansteckendes Lachen machen den Holländer zu einer auffälligen und liebenswerten Erscheinung – Herzen und Sympathien fliegen ihm auf der Stelle zu. Der stets gutgelaunte Raymond Hopeman strapaziert die Lachmuskeln durch Tollpatschigkeit und subtile Comedy. Ein Allerweltsfreund, der jedem stets hilfsbereit zur Verfügung steht und sich damit eine Menge Probleme auf den Hals lädt. Der vielseitige Schauspieler, Comedian und Entertainer zieht uns kopfüber hinein in seine skurrile, wortlose Welt, die voll ist von den kleinen und großen, tragischen, schönen und schrägen Momenten des Lebens. Der Moderator zeichnet sich durch viel Wortwitz aus. Gleich am Anfang erzählt er Witze über Holländer, wie zu Beispiel „Was ist eine Blondine zwischen zwei Holländern?“. Die Antwort lautet „Nicht die Dümmste.“ Ein weiterer Kalauer lautet „Was bekommt ein Holländer, wenn der das dritte Mal durch die Führerscheinprüfung gefallen ist?“. „Ein gelbes Nummernschild“ ist die richtige Antwort.

Jon Young – Chinesischer Mast

Jonathan zeigt einen einzigartigen Stil in diesem spektakulären Genre. Er lässt extrem kraftaufwändige Figuren leicht und selbstverständlich aussehen und würzt seine ungewöhnliche Darbietung mit einer gehörigen Prise britischem Humor. Seinem Abschluss an „The Circus Space“ in London folgten Engagements auf der ganzen Welt, unter anderem in Japan und Brasilien, 2010 gewann er Bronze beim European Youth Circus Festival.

Jordan McKnight – Kontorsion

Jung, kess, unbekümmert und unglaublich gelenkig – die erst 17-jährige Jordan ist ein Ausnahmetalent mit umwerfender Ausstrahlung. Sie ist wohl das biegsamste Mädchen der Welt und beherrscht sämtliche Arten der Kontorsion, extremste Drehungen, Rück-, Vorwärtsbeugen und Handbalance. Die Amerikanerin begann mit rhythmischer Sportgymnastik und studierte danach Kontorsion mit den weltbesten Trainern, unter anderem vom Cirque Du Soleil. Ihr Terminkalender ist voll – in diesem Jahr wartet unter anderem das berühmte Festival in Monaco auf Jordan McKnight.

 Just in Case – Bicycle

Justin Case bezeichnet sich selbst als einen „professionellen Idioten, spezialisiert auf Dummheit und Akrobatik auf dem Fahrrad“. An Niederschläge gewöhnt und durch Murphy’s Gesetz inspiriert, kreierte er eine Performance in der er mit dem Unerwarteten ringt und sich der Herausforderung „The show must go on“ stellt. Es gelingt ihm komödiantisches Talent und akrobatisches Geschick in einer unverwechselbaren, einzigartigen Darbietung zu vereinen. In Australien aufgewachsen, bekam Justin durch ein Stipendium die Möglichkeit, in Frankreich am berühmten „Centre National des Arts du Cirque“ zu studieren.

Mandy Mercedes – Antipoden

Die junge Artistin aus der renommierten Artistenfamilie Lorador beherrscht die hohe Kunst der Fuß-Jonglage. Auf den Händen stehend wirbelt sie auf Zehenspitzen Tücher durch die Luft und fasziniert durch eine Kombination aus Technik, artistischer Höchstleistung und Sinnlichkeit. Mit Ausstrahlung und elegant- grazilen Bewegungen zieht sie die Zuschauer sofort in ihren Bann. Als Artistenkind in neunter Generation war es für die kleine Mandy selbstverständlich, mit sieben Jahren in die Fußstapfen ihrer Eltern zu treten, bereits einige Jahre später folgten die ersten Auftritte in TV und Varieté.

Rustam – Strapaten

Rustam Tsodikov ist Tango – leidenschaftlich, feurig, erotisch! Gekonnt vereint der Strapatenkünstler die gegensätzlichen Tango-Elemente – Geschmeidigkeit und Spannung, Passion und Aggressivität in einem höchst verführerischen Tanz hoch in der Luft. Eine Darbietung voll Schönheit und Anmut, deren Mischung aus Leidenschaft und Stärke nicht nur das weibliche Publikum begeistert. Geboren in Minsk, besitzt Rustam mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit und ist seit vielen Jahren auf den bekanntesten europäischen Bühnen, in Varieté, Zirkus, Kabarett und Dinner-Show zu Hause.

Strahlemann & Söhne – Jonglage

Pat Fabio und Gordon Leif sind mit bis zu acht Keulen und zehn Ringen wahre Profis der Partner-Jonglage. Noch außergewöhnlicher wird ihre Show, wenn sie zusätzlich ihr komplettes Outfit wechseln, so dass sie am Ende in den Klamotten ihres Gegenübers dastehen. Pat Fabio begann wie viele Artisten zuerst als Leistungssportler, Gordon Leif hat zudem noch eine klassische Ballettausbildung. Seit 1997 begeistern sie als Duo und zeigen spannende, überraschende Partner-Jonglage mit hoher charismatischer Ausstrahlungskraft.

Duo Azelle – Luftakrobatik

Die wunderschöne Darbietung von Anne-Marie Poirier und Rosalie Beauchamp zeigt auf beeindruckende Weise, wie schmal der Grat zwischen Kraft und Zerbrechlichkeit ist. Diese Gegensätze sind Basis ihrer ungewöhnlich kreativen Performance, die mit purer Emotion und erfrischendem Einfallsreichtum überzeugt.  Für ihre Darbietung zeichnete Roncalli das Duo im Krystallpalast Leipzig mit dem Newcomer-Price 2014 aus.

Weitere Informationen sind unter folgender Internetadresse erhältlich: http://www.apollo-variete.com/

Shadowland besticht mit traumhafter Magie

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Darbietung aus Shadowland (Foto: Emmanuel Donny)

 

Autoren: Christian Dick und Thomas Macioszek

Im „Adventsfest der 100.000 Lichter“ am 29. November 2014 hat Florian Silbereisen gemeinsam mit dem aus den USA stammenden Ensemble von Shadowland eine Choreographie unter dem Titel „Weihnachtstraum“ aufgeführt. Das Ensemble, das sich durch die geschmeidige Figuren, äußerst biegsame und elastische Körper und Grazie auszeichnet, präsentiert bei seinen Shows Akrobatik durch Schattenspiele hinter einer Leinwand, wodurch der Zuschauer gleichsam in eine magische Traumwelt hinein versetzt wird. Das hat etwas der Welt aus „1001 Nacht“. Die Performance des Ensembles von Shadowland mit Florian Silbereisen, kann man unter folgendem Link abrufen:

http://www.myvideo.de/watch/11570533/Shadowland_All_I_want_for_Christmas_is_you_2014

Am 20. Januar fand im Colosseum Theater in Essen die Premiere der Show Shadowland statt, die bis zum 25. Januar auf dem Programm steht. Höchste Perfektion und absolute Konzentration – dies hat für das Ensemble äußerste Priorität. Denn wenn die Männer des Ensembles die Frauen gleichsam auf wie Engel auf ihren Armen schweben lassen, darf sich niemand verletzen. Das Ensemble gibt wirklich alles und setzt viel Kraft und Energie ein. Eine solche Performance einzustudieren, ist eine derart filigrane und diffizile Leistung, dass man sich davor nur verneigen kann. Die eineinhalbstündige Show vergeht wie im Flug, ist unglaublich fesselnd. Vom Publikum gab es am Schluss lang anhalten Beifall.

Gewaltige Elefanten und unberechenbare Kleinwürmer bevölkern diese Bühne, flüchtende Wassertöpfe, rasende Lastwagen, bewaffnete Menschenfresser und zwischen allen ein zartes, liebenswertes Mädchen mit Hundekopf. Die Geschichte nimmt so dramatische

Wendungen, dass die Zuschauer um das Leben des Mädchens fürchten. Und darüber vergessen, dass es sich um eine perfekte Illusion handelt: Dieses Bühnen-Geschehen inszenieren grandiose Akrobaten allein mit Licht und Schatten – blendend, nachtschwarz und geheimnisvoll. Das Schattenspiel gehört zu den ältesten Kulturtechniken der Welt, doch selten hat es größere Strahlkraft entfaltet und Begeisterung freigesetzt als in „Shadowland“.

Hinter dieser weltweit gefeierten Show steckt das 1971 gegründete Pilobolus Dance Theatre aus Connecticut, das seine Stücke ohne Stars in Teamwork entwickelt und der internationalen Tanztheaterszene immer ein Begriff war. 2007 drehte es einen spektakulären

Werbespot, in dem Artisten das neueste Auto-Modell von Hyundai allein mit ihren Körpern nachformten. Das Video wurde millionenfach im Netz angeklickt. Als die Truppe dann noch bei der Oscar-Verleihung auftrat, wurden sie in dieser Nacht einer Milliarde Menschen ein Begriff. Erst nach diesem Karriere-Galopp entstand „Shadowland“, eine Grenzgängerei zwischen Tanz, Schattenspiel und Artistik.

Die neun Akrobaten brauchen dazu kaum mehr als Scheinwerfer und Leinwände. Ganz ohne Worte erzählen sie vom Erwachsen-Werden eines jungen Mädchens, das im Traum in eine Schattenwelt abtaucht, dort seinen Kopf verliert, als Außenseiterin flieht, Gefahren abwehrt, Liebe findet. Körper strecken und verknäulen sich, formieren Landschaften, bauen sich zu Gebäuden auf, beleben Fabelwesen. Immer bleiben die Gesichter und Körper schwarz, dennoch zeigen sie alles – Angst, Lust, Zorn, Ekel und Glück. Und manchmal, bevor die Kunst in Kitschnähe abdriften kann, gehen kurz die Scheinwerfer an und enttarnen den Zauber generös, gewähren Einblick in die Raffinessen der Lichtkulisse.

Seit Dezember 2014 bis April 2015 ist die Show in 44 Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

Entstehungsgeschichte von Shadowland

Mehrere Jahre hatte das PILOBOLUS Dance Theater mit der traditionellen Form des Schattentheaters experimentiert, bevor es diese zu einer neuen Form der Performance weiterentwickelte. Den Anstoß hierzu gab ein Anruf des japanischen Autoherstellers Hyundai, der fragte, ob PILOBOLUS in der Lage sei, ein Auto darzustellen ohne ein Auto zu zeigen. Man sagte erst einmal „ja, das können wir“, und die Idee mit Schatten zu arbeiten wurde geboren. Daraufhin wurden die Produzenten der Oscar-Verleihung auf diese brillante Show aufmerksam.

Unter folgender Internetadresse des Colosseum Theaters erhalten Sie mehr Informatinen und können Tickets für die Aufführungen in Essen erwerben:

http://www.colosseumtheater.de/index.php/spielplan.html

 

Genießertreff in Neuss am 29. Januar 2015

Autor: Christian Dick

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht und im Raum Düsseldorf oder im Kreis Neuss wohnt, ist gut beraten, Karten für den Neusser Genießerteff zu kaufen. Bei diesem Event bekommen die Gäste eine reichhaltige Vielfalt an kulinarischen Köstlichkeiten von Neusser Gastronomen kredenzt. Dabei zeigt sich immer wieder, dass die Gastronomen äußerst kreativ sind, was bei den Gästen des Genießertreffs regelmäßig einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Kein Wunder also, dass diese Veranstaltung inzwischen zu einem festen Termin im Kalender vieler Menschen geworden ist, denen es nicht gleichgültig ist, was in einem Restaurant auf dem Teller ist. Die Karten kosten im Vorverkauf 26,00 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr. Der Genießertreff findet in der Neusser Stadthalle. Selikumer Straße 25, statt und beginnt am 29. Januar 2015 um 18 Uhr.

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Jubiläums-Gala wartet mit hochkarätigem Programm auf

30. Tanz- & Tennis-Gala in Neuss war fulminantes Ereignis

 

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Foto: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte ein Heimspiel im Neusser Swissotel. Hier ist er beim Eröffnungstanz zu sehen (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Europameister Lateinformation 2014 – Formationsgemeinschaft TSZ Aachen / TD TSC Düsseldorf Rot-Weiss (Aufnahme: Christian Dick)

 

Autoren: Christian Dick und Patrick Mustu

Ein sensationelles, faszinierendes und äußerst abwechslungsreiches Programm mit internationalen Künstlern verleitete das Publikum am 22. November im glanzvollen Ballsaal des Swissotel Neuss das Publikum den ganzen Abend zu euphorischem Jubel und stehenden Ovationen. Die Verantwortlichen der Jubiläumsgala „30 Jahre Tanz- & Tennis-Gala in Neuss“, die der Tanzsportclub Neuss in Zusammenarbeit mit der Stadt Neuss und der Commerzbank ausrichtete, haben erneut eine organisatorische Meisterleistung abgeliefert.

Gleich zu Beginn der Jubiläumsgala ein begeistertes Opening der FASCINATING DRUMS, die mit ihren Trommelstöcken eine brillante musikalsiche Show lieferten, die in dieser Form selten zu sehen ist. Heribert Klein, wie immer in professioneller, gut gelaunter Form,  begrüßte die 700 begeisterten Gäste, an der Spitze Schirmherr Bürgermeister Herbert Napp, Gottfried Dorschner, 1. Vorsitzender  Tanzsportclub Neuss, Harald Mögebauer, Vorsitzender der Geschäftsleitung Düsseldorf, Frank Uffmann, Geschäftsleitung  Commerzbank Neuss sowie Andreas Bergmann, Geschäftsleitung Wealth Management der Commerzbank, sowie die Partner-Firmen  Axel Hoffmeyer, Geschäftsleitung Mercedes Benz, Ludger Baten, Redaktionsleiter NGZ, Yoshiaki Sato, President und Geschäftsführer Shiseido Deutschland, Bernd Ebenau, Privatbrauerei Frankenheim und Hidir Özdemir, Generaldirektor Swissotel Neuss.

An der Spitze der Ehrengäste Bundesminister für Gesundheit HERRMANN GRÖHE, Landrat HANS-JÜRGEN PETRAUSCHKE, der Präsident des Neusser Bürger- und Schützenvereins und stellv. Bürgermeister THOMAS NICKEL, JUTTA ZÜLOW, Vorstand Zülow AG, HANS RÜTTEN, Geschäftsführer Kölner Sportstätten GmbH, JAKOB BEYEN, Präsident des Karnevalsausschusses, Künstlerin MARIA NEUMANN, ERNST VLEER, Präsident Colonia Kochkunstverein und Gasteria Köln, sowie der langjährige WDR-Moderator BERND MÜLLER.

Bürgermeister Herbert Napp unterstrich die Wertigkeit dieser Netzwerkveranstaltung für den Standort Neuss und dankte den Verantwortlichen von Tanzsportclub Neuss und der Commerzbank für ihr drei Jahrzehnte andauerndes Engagement mit dieser Veranstaltung. Napp: Ich würde mich freuen, wenn es nach dem Ausscheiden des Tanzsportclubs Neuss,  eine Fortsetzung mit den engagierten Partnern in einem gleichbleibenden oder ähnlichen Format geben könnte. Wir würden dies sehr begrüßen.“ (Hier gilt das gesprochene Wort)

Auch Harald Mögebauer, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Commerzbank in Düsseldorf, unterstützt die Überlegungen mit einem gemeinsamen Gespräch der Partner zu Beginn des neuen Jahres um eventuelle Möglichkeiten zur Fortsetzung der Netzwerkveranstaltung zu erörtern. Rheinische Post, Mercedes-Benz, Frankenheim und Swissotel hatten bereits auf der Pressekonferenz ihr Interesse bekundet. Auch aus dem Hause Zülow gab es erste Signale des Mitwirkens.

Als das BIG BAND ORCHESTER unter der Leitung von WILLY KETZER aufspielte, war die Tanzfläche direkt vollbesetzt. Die Profis der Tanz-Formationsgemeinschaft TSZ AACHEN & TD TSC DÜSSELDORF ROT-WEISS, unter der Leitung von OLIVER SEEFELDT, stimmten mit ihrer Europameisterschaftskür auch den Letzten auf einen tanzreichen Abend ein. Als „Special Guest“ war der Hauptdarsteller der legendären Dean-Anderson-Show aus Las Vegas, MAURICE DEAN, zu Gast. Er kam nach 30 Jahren an den Ort und auf die Galabühne zurück, die er vor 30 Jahren gemeinsam mit HARALD JUHNKE, ANNI ANDERSON oder LITTLE WILLI LITTLEFIELD eröffnet hatte.

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Foto: Maurice Dean (2. von links) im Gespräch (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Deborah Woodson und David A. Tobin (Aufnahme: Patrick Mustu)

Aus dem Bereich Soul waren die US-Stars DEBORAH WOODSON und DAVID A.TOBIN mit der Willy Ketzer Bigband zu Gast. Stimmen vom Allerfeinsten, die unter die Haut gingen; umrahmt von Afrikas Trompeter Nr.1, TERRENCE NGASSA, und als Special Guest US-Saxophonstar SIR WALDO WEATHERS, der 15 Jahre in der James Brown Show brillierte.

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Foto: Chelsea Fontenel mit ihrem kleine Bruder (Aufnahme: Christian Dick)

Einen exquisiten Ohrenschmaus bot  die jüngste Künstlerin, die mit 9 Jahren aus der Schweiz kam. Die The VOICE KIDS-TV-Finalistin, CHELSEA FONTENEL, deren Stimme bei dem „One Moment in Time“ ebenso bestechend war, wie die der unvergessenen Whitney Houston. Nach ihrem Auftritt hielt es das Publikum, das tosenden Beifall gab und absolut hingerissen war, nicht mehr auf den Stühlen.

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Foto. Stephanie Reese und rechts daneben Ekaterina Zamodeeva aus Russland beim Ballett-Tanz (Aufnahme: Christian Dick)

Der Top-Star von den Philippinen, STEPHANIE REESE, vor kurzem in den USA noch mit Weltstar QUINCI JONES oder PETTY LABELLE zusammen, begeisterte mit großartiger Stimme und beim Jubiläum mit dem vielfach gewünschten Leonhard Cohen Welterfolg „Hallelujah“. Reese wurde bei diesem Lied von der Tanzperformance der russischen World Dance Gewinnerin EKATERINA ZAMODEEVA (17 Jahre) unterstützt, die für die erkrankte Griechin MARIA TOLIKA eingesprungen ist. Belgeitet wurden sie vom Direktor des Musical-Theaters Paris, JOHN FLORENCIO.

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Foto: Heribert Klein mit Sophia Ragavelas und Zodwa Selele, die bei Gala eine brillante Duette interpretierten, hier  beim Finale (Aufnahme: Christian Dick)

Im Bereich Musical glänzten Weltstars, wie die von Hollywoodstar WHOOPIE GOLDBERG persönlich gecastete Südafrikanerin und langjährige Hauptdarstellerin des Musicals Sister Act,  ZODWA SELELE, und die Hauptdarstellerin des Musicals „Cats“ in Wien SOPHIA RAGAVELAS, Griechenland.

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Foto. Heribert Klein mit Chelsea Fontenel und zwei Sängerinnen der Gruppe Appassionante beim Finale (Aufnahme: Patrick Mustu)

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Foto: Appassionante – diese drei Damen aus Rom sollte man sich merken. (Aufnahme: Christian Dick)

Um Mitternacht wurde schließlich als krönender die Crème de la Crème aus dem Bereich  Pop & Classic dargeboten. APPASSIONANTE, drei Römerinnen, die wahre Augenweiden sind, zeigten in einer großartigen Präsentation grandiose Stimmen im optischen Augenschmaus verpackt – die Ballbesucher waren begeistert.

Das Publikum lag den Künstlerinnen und Künstlern aus neun Nationen, die sich mit einer bombastischen Show verabschiedeten, zu Füßen.  Heribert Klein, langjähriger Pressesprecher der Dresdner Bank und später der Commerzbank Düsseldorf, hatte auch im „Un-Ruhestand“ erneut erfolgreich bewiesen, dass er noch immer voller Tatendrang und die Menschen auch weiterhin begeistern will. Er hat es wieder einmal mit Bravour geschafft, einen Abend der Extraklasse ins Swissotel zu zaubern. Die Ballbesucher dankten mit lang anhaltendem Beifall und waren der einhelligen Meinung, dass es sich lohnt auch im kommenden Jahr wieder zu einer solch herausragenden Veranstaltung zu kommen, an die man sich sicherlich noch lange zurückerinnert.

Lindt erhält Deutschen Marketingpreis 2013

 

 

(Aufnahme: Christian Dick)

Autor: Christian Dick

Hochaktuelles Marketing Know-how auf pragmatische Weise beim 40. Deutschen Marketing-Tag in Düsseldorf vorgestellt

 

Foto: Heike Bootz, Marketing-Direktorin der Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH und Dr. Adalbert Lechner, Geschäftsführer der Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH bei der Verleihung des Deutschen Marketing-Preises 2013 (Aufnahme: Christian Dick)

Der Deutsche Marketing-Tag hatte in diesem Jahre einen runden Geburtstag. Aus der Taufe gehoben wurde er 1973 durch den Deutschen Marketing-Club. Für die Organisation des 40. Deutschen Marketing-Tages am 28.November in Düsseldorf zeichnete die Agentur managementforum der Verlagsgruppe Handelsblatt verantwortlich. Das Lofthouse in Düsseldorf-Reisholz erwies sich als ausgezeichnete Location für diese Großveranstaltung, bei der das Who is Who des deutschen Marketing zugegen war, bei der man sich austauschen konnte und Fachvorträge hörte, die sich nicht durch graue Theorie, sondern durch große Praxisnähe und die aktuellsten Informationen über innovative Trends im Marketing austauschten. Durch die Veranstaltung führte Hans-Jürgen Jakobs, Chefredakteur des Handelsblatts.

 

 

Foto: der Lindt-Goldhase (Aufnahme: Christian Dick)

 

 

Foto: der Lindt-Weihnachtsmann (Aufnahme: Christian Dick)

Bei ihrer Firmenpräsentation im Rahmen der festlichen Gala anlässlich der Verleihung des Deutschen Marketing-Preises zeigte sich, dass Heike Bootz, Marketing-Direktorin der Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH und Dr. Adalbert Lechner, Geschäftsführer der Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH, ein bestens eingespieltes Team sind und dass sie nicht nur gerne für die Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH arbeiten, sondern, dass auch ihr Herzblut an den Lindt-Produkten hängt. Und dies überträgt sich offensichtlich auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma, die im Gespräch am Rande des 40. Deutschen Marketing-Tages ebenfalls voll Begeisterung über ihre Arbeit berichteten. Heike Bootz ist seit 16 Jahre bei der Firma Lindt mit im Boot. Sie übernahm seinerzeit eine Herkulesaufgabe. Wie Heike Bootz und Adalbert Lechner berichteten, war die Marke Lindt nämlich Mitte der 1990er Jahre in einer sehr schlechten Position, es fehlten ein klares Markenimage und eine klare Werbebotschaft, was die Marke Lindt von anderen Marken abhebt. Dann wurde an den Schokoladenmischungen von Lindt gefeilt. Neue Rezepturen wurden entwickelt und neue Packungen wurden gestaltet, die Marke wurde so ganz deutlich als „Premiuim-Marke“ vermarktet, es entstand der heute nicht wegzudenkenden Lindt-Goldhase mit dem Glöckchen, ein wirklicher Renner zu Ostern. Später wurde der Lindt-Weihnachtsmann, ebenfalls mit Glöckchen, eingeführt. Lindt entwickelte neue Werbespots, in der der bekannte „Maître Chocolatier“ die Herstellung der exquisiten Lindt-Schokoladen mittels des sogenannten Conchierens, eines Verfahrens, das eigens von Lindt entwickelt worden ist, beschreibt. Mit den Händlern vereinbarte Lindt, dass die Lindt-Produkte im Supermarkt in einem speziellen Regal, eigens für Lindt-Produkte, zur Schau gestellt werden. Der Firma Lindt & Sprüngli, die ihren Hauptsitz in der Schweiz hat und die weltweit 8000 Mitarbeiter beschäftigt, von denen ein Viertel in Aachen tätig sind, gelang es durch dieses stringenten Aufbau des Marken-Image, die Konsumenten davon zu überzeugen, dass das Preisniveau der Lindt-Produkte, das 300 Prozent über dem der herkömmlichen Schokoladen liegt, absolut gerechtfertigt ist.

Foto: der Maître Chocolatier aus der Lindt-Werbung (Aufnahme: Christian Dick)

Lindt-Schokolade ist „weiblich“!

Diese Aussage wird nachvollziehbar, wenn man sich bewusst macht, dass die Lindt-Produkte zu 70 Prozent von Frauen gekauft werden.

Qualität hat höchste Priorität

Die Firma Lindt überlässt wirklich nichts dem Zufall. So gibt es 5000 Testkonsumenten, die neue Schokoladenkreationen probieren, bevor diese auf dem Markt sind. So wird sichergestellt, dass die Geschmacksnerven auch tatsächlich getroffen werden. Lindt führte schließlich zunächst eine Schokolade mit 70 Prozent Kakaoanteil ein und bot später ein ebensolches Produkt an, das weniger bitter war.

Um zu garantieren, dass die Produkte frisch in den Supermarkt kommen, beliefert die Firma Lindt 1500 Geschäfte in Deutschland im Streckengeschäft.

Lindt verjüngt sich

Nun gibt es einen neuen Spross der Schokoladen aus dem Hause Lindt. Zielgruppe der Marke „Hello“, einer sogenannten „Lifestyleschokolade“ die mit dem Slogan „Nice to Sweet You“ beworben wird, sind nach Aussage von Heike Bootz „Cosmopoliten und Abenteurer“. Hier gibt es viele innovative Sorten wie Cheese Cake, Apple Crumble, etc. Nähere Informationen zu der Marke „Hello“ finden Sie unter folgendem Link:

https://www.lindt-hello.de/

Gerade zur Weihnachtszeit wird Lindt-Schokolade wieder viel verschenkt.

 

Foto: Die Lindt Weihnachtsmischung (Aufnahme: Christian Dick)

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Unicef Deutschland-Ball im Kölner Maritim für den guten Zweck

Autorin: Andrea Matzker

 

Foto: Botschafterin Eva Padberg, Organisator und Moderator Heribert Klein (Aufnahme: Andrea Matzker)

 

Foto: Herman unc Gaetan van Veen (Aufnahme: Andrea Matzker)

Zum 11. Mal organisierte Heribert Klein vom Unicef-Komitee und der Commerzbank gemeinsam mit der Stadt Köln, vertreten durch den Oberbürgermeister Jürgen Roters mit seiner Frau Angela, und der Aktion „wir helfen“ von Hedwig Neven DuMont die festliche Gala zugunsten von Kindern in Not. Über 112.000 Euro konnten diesmal für die Flutopfer auf den Philippinen gesammelt werden. Der Erlös der Gala selbst ging an bedürftige Kinder aus Köln. Zum ersten Mal als Botschafterin des UN-Kinderhilfswerks dabei, trug Topmodel Eva Padberg passend zum Anlass ein tiefblaues Kleid. Herman van Veen wurde für sein fünfzig Jahre lang währendes soziales Engagement geehrt und bedankte sich mit einem holländischen Lied. Unter der Leitung von Bandleader Willy Ketzer wurde ein breitgefächertes Konzertprogramm geboten, das die 700 Gäste zum begeisterten Tanzen bei ausgelassener Stimmung animierte.

 

Foto: Hedwig Neven DuMont (Aufnahme: Andrea Matzker)

 

 

 

Foto: Marie-Luise Marjan (Aufnahme: Andrea Matzker)

Foto: Schlagzeuger und Bandleader Willy Ketzer (Aufnahme: Andrea Matzker)

Schlösser Alt präsentiert: Schauweckers traditioneller Weihnachtsfrühschoppen mit Erinnerungen an „Dr. Jazz“

 

Foto: Schauweckers Adventsjazz 2011 (Quelle: Presseabteilung Brauerei Schlösser)

Autor: Christian Dick

Damit die Weihnachtsfreude auch garantiert in alle Herzen einzieht hat die Brauerei Schlösser am dritten Adventssonntag ein besonderes Sahnehäubchen für Jazz-Fans parat: Schauweckers traditioneller Weihnachtsfrühschoppen feiert am 15. Dezember, ab 12.00 Uhr (Einlass 11.00 Uhr) sein 33-jähriges Bestehen. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem viel versprechenden Motto „A Tribute to Dr. Jazz“ und wird etliche Erinnerungen an vergangene, stimmungsvolle Tage im legendären Live-Club „Dr. Jazz“ im Herzen der Düsseldorfer Altstadt wecken. Karten für jeweils 17,50 Euro gibt es ab sofort an den bekannten Vorverkaufsstellen.

Schon seit mehr als drei Jahrzehnten beglückt Freddy Schauwecker mit seinen sechs Musikerkollegen, besser bekannt als „The Jolly Jazz Orchestra“, all jenen, die den Jazz zu schätzen wissen, mit einem vorweihnachtlichen Geschenk, das die Zuhörer in eine Winter-Wunderwelt verzaubert und Vorweihnachts-Stress vergessen lässt. Und allein schon wegen des diesjährigen Mottos darf die ehemalige Hausband des „Dr. Jazz“ bei der 33. Auflage dieser traditionellen Veranstaltung im Schlösser Quartier Bohème nicht fehlen. Zu frisch-würzigem Schlösser Alt werden die Musiker einen Mix aus Swing, Dixieland, Jazz und Evergreens servieren. Als Gast laden sie die Gospel- und Soulsängerin Janet Moore ein.

Musikalische Unterstützung bekommen die „Jollys“ von der holländischen Entertainerin Lous Dassen. 40 Jahre lang war sie in der Rheinmetropole eine Institution. Im „Dr. Jazz“ hielt sie ihre musikalischen Sprechstunden ab, tourte aber auch mit nahezu allen internationalen Jazzgrößen quer durch Europa. So stand sie unter anderem mit Bill Ramsey, Paul Kuhn und Mr. Acker Bilk live und in verschiedenen TV-Shows auf der Bühne. Beim diesjährigen Auftritt, bringt sie ihre alte Top-Musiker-Garde mit und tritt als „Lous & The Groovies“ auf. Gespielt werden in erster Linie mitreißende Titel von Fats Domino und Louis Prima.

Auch die „Legendäre Nikolausband“ feiert in diesem Jahr wieder mit. Nach dem Motto „Freuet euch“ werden die sieben Musiker mit den unverkennbar roten Nikolausmützen das Publikum in beste Weihnachtsstimmung bringen.

„Der Weihnachtsfrühschoppen ist zu einer echten Institution geworden“, so Marianne Kock, Pressesprecherin der Brauerei Schlösser. „Wir freuen uns, auch bei der 33. Auflage bekannte Jazzgrößen und hoffentlich zahlreiche Gäste begrüßen zu dürfen.“

Schauweckers traditioneller Weihnachtsfrühschoppen mit Erinnerungen an „Dr. Jazz“

Datum:            Sonntag, den 15. Dezember 2013

Ort:                 Schlösser Quartier Bohème, Ratinger Str. 25, 40213 Düsseldorf

Uhrzeit:           Einlass 11.00 Uhr  Beginn 12.00 Uhr

Eintritt:17,50 Euro pro Person inkl. Vorverkaufsgebühr bei freier Platzwahl, Restkarten zu 18 Euro an der Tageskasse

Vorverkauf      Online:   www.dticket.de

Vor Ort:           Dticket Touristinformation,

Altstadt Marktstraße/Ecke Rheinstraße

Telefonisch:    Brauerei Schlösser (02 11) 44 94 0

Per E-Mail:      info@retemataeng-ev.de

Feier des Österreichischen Nationalfeiertages in Düsseldorf

 

 

Foto: Karl-Heinz Marschner, Präsident der Österreichischen Gesellschaft in Düsseldorf (Aufnahme: Sophia Marschner)

Autor: Christian Dick

„Die Österreichische Gesellschaft Düsseldorf hat sich zum Ziel gesetzt, das Gemeinschaftsgefühl der hier lebenden Österreicher zu festigen, die Verbundenheit zur Heimat zu erhalten, neu zugezogenen Österreichern Kontakte in der neuen Umgebung zu ermöglichen sowie Österreicher und an der österreichischen Kultur interessierte Menschen zum Zusammenschluss zu gewinnen“, so heißt es auf der Internetseite dieses Vereins.

Und so hat es Tradition, dass die Österreichische Gesellschaft in Düsseldorf sich jedes Jahr die Ehre gibt, zu einem Empfang anlässlich des österreichischen Nationalfeiertages am 26. Oktober einzuladen. Am vergangenen Samstag fand wieder eine solche Feier im Schloss Jägerhof in Düsseldorf statt. In Vertretung von Oberbürgermeister Dirk Elbers begrüßte CDU-Ratsfrau Annelies Böcker, die selber aus Innsbruck stammt und der Liebe wegen bei ihrem Mann im Rheinland geblieben ist, die Gäste. Derzeit leben etwas mehr als 1800 ÖsterreicherInnen in Düsseldorf. Sie fühlen sich hier sehr wohl, so Annelies Böcker. Seit 1965 werde der Nationalfeiertag am 26. Oktober, dem Tag, an dem der österreichische Nationalrat im Jahre 1955 seine Neutralität verabschiedet hatte, begangen. Deutschland habe seine Souveränität erst 1989 wieder erlangt. Heute seien beide Länder im vereinten Europa aufgegangen und dies sei sehr erfreulich. Nachdrücklich wies Annelies Böcker darauf hin, dass EU-Bürger bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2013 mitwählen dürften und hiervon auch Gebrauch machen sollten.

Foto: die Gäste des Empfangs zum Österreichischen Nationalfeiertag 2013 in Düsseldorf (Aufnahme: Sophia Marschner)

Der Präsident der Österreichischen Gesellschaft in Düsseldorf, Karl-Heinz Marschner,  ging in einem Kurzreferat auf die Historie Vorarlbergs ein. Dieses Bundesland hatte von jeher eine größere Affinität zur Schweiz als zu Österreich, so wollten die Vorarlberger 1964 ein Schiff nicht auf den Namen des ehemaligen österreichischen Bundespräsidenten Dr. Karl Renner taufen, das Schiff wurde dann schlicht und einfach „Vorarlberg“ genannt. Und in einer Abstimmung im Jahre 2010 stimmten 52 Prozent der Wähler für eine Zugehörigkeit zur Schweiz. Wenngleich die Wiener gegenüber den Vorarlbergern mit Stolz und Häme reagieren und sich manchmal als etwas Besseres fühlen, so ist Vorarlberg bis heute Österreich treu geblieben. Und Marschner erklärte mit Vehemenz, dass sich ein Urlaub in Vorarlberg sehr lohne, und man müsse nicht unbedingt den 13.972 Meter langen Vorarlbergtunnel nehmen, bei dessen Bau die Wiener gesagt hätten „Was Gott durch einen Berg getrennt hat, das soll der Mensch nicht durch einen Tunnel verbinden“, sondern man könne auch über den herrlichen Vorarlbergpass fahren und die schöne Aussicht genießen.

 

Foto: Alphornbläser aus dem Kleinwalsertal (Aufnahme: Sophia Marschner)

Abgerundet wurde die Feier des österreichisches Nationalfeiertages 2013 mit klassischer Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Astor Pataléon Piazzolla und Carlos Gardel, vorgetragen durch das Streichquartett Ad Libitum und durch Alphornbläser aus dem Kleinwalsertal, eingeladen von der stellvertretenden Leiterin des Goethemuseums Dr. Heike Spies, die dorthin familiäre Bindungen hat. Abschließend gab es von den Mitgliedern der Österreichischen Gesellschaft in Düsseldorf selbst gemachtes Buffett mit österreichischen Schmankerln, bei denen einem das Wasser im Munde zusammenlief.

Hier die Kontaktdaten der Österreichischen Gesellschaft in Düsseldorf:

Sitz der Gesellschaft:

Südallee 30, 40593 Düsseldorf

info@oeg-duesseldorf.de

www.oeg-duesseldorf.de

 

Präsident:

Karl Heinz Marschner, Südallee 30, 40593 Düsseldorf,

Telefon +49 (0)211 – 700 800 6

 

Geschäftsführerin:

Heide Hauser, Pirolstraße 16, 40627 Düsseldorf,

Telefon +49 (0)211 – 27 44 49

 

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