Archiv der Kategorie: Köln

„Vive la France“

Sommerfest der Residenz am Dom Alexandra Kassen und Inge Durek Foto Andrea Matzker_klein

Foto: Alexandra Kassen und Inge Durek  (Aufnahme: Andrea Matzker)

Sommerfest der Residenz am Dom Marieluise Nikuta Foto Andrea Matzker_klein

Foto: Marie-Luise Nikuta (Aufnahme: Andrea Matzker)

Autor: Dr. Egon Schlesinger

Das war das Motto des opulenten diesjährigen Sommerfestes in der Residenz am Dom in Köln. 500 Gäste, darunter die Bewohner und viele Freunde des Hauses und seiner kulturellen Veranstaltungen feierten gemeinsam in Restaurant und Garten. Bei französischen Chansons gab es butterzarten Coq au vin und andere französische Köstlichkeiten. Mit von der Partie waren die Theaterprinzipalinnen Alexandra Kassen und Inge Durek, die Mottoqueen Marie-Luise Nikuta, Erika Köhler vom Hotel Königshof, Ottilie und Erich Fehn vom Restaurant Krützche sowie die Moderatoren-Legenden Dieter Thoma und Carmen Thomas.

Sommerfest der Residenz am Dom Dieter Thoma (vorne) Oliver Thoma und Carmen Thomas Foto Andrea Matzker_klein

Foto: Dieter Thoma (vorne) Oliver Thoma und Carmen Thomas (Aufnahme: Andrea Matzker)

Sommerfest der Residenz am Dom Erika Köhler Erich und Ottilie Fehn Peter Neuß  Foto Andrea Matzker_NEU

Foto: Erika Köhler Erich und Ottilie Fehn Peter Neuß (Aufnahme: Andrea Matzker)

Erdmännchen sind Attraktion im Kölner Zoo

03.09.14 Köln Zoo Erdmännchenmutter Marie bekam am 18.6. 4 Junge

Foto: Diese Erdmännchen wurden 2013 geboren. (Aufnahme: Andrea Matzker)

Autor: Christian Dick

Die im vergangenen Jahr im Kölner Zoo geborenen Erdmännchen sind nun in der Lage, sich frei alleine und frei zu bewegen. Sie sind quicklebendig und sehr verspielt und sind derzeit der Blickfang im Kölner Zoo. Die jungen Erdmännchen sind ein besonderes Highlight für Groß und Klein. Ein Besuch im Kölner Zoo lohnt sich daher während des derzeitigen Altweibersommers ganz besonders.

Weitere Informationen zum Kölner Zoo finden Sie unter folgender Internetadresse: www.koelnerzoo.de

11 Freunde und 1 Boot

Foto: Ausfahrt aus dem Rheinauhafen auf Willy (Aufnahme: Andrea Matzker)

 

Foto: Bei aufkommendem Unwetter und hohen Wellen auf unruhigem Rhein bei bester Laune Die Grillmeister Sebastian Morgenstern und Tobias Fischer (Aufnahme: Andrea Matzker)

Von Andrea Matzker

„Gib der Wurst ne Chance!“ So sprach der Kapitän, als sich ein Gast auf seinem Schiff Senf zu seiner Bratwurst im Brötchen nehmen wollte. Und das mit Recht! Denn die hausgemachten Würstchen auf dem Grillkutter „Willy“ kommen aus der Domstadt bester Metzgerei im Severinsviertel, und man sollte sie erst einmal ohne Senf kosten. Da gibt es Sorten wie: Mediterran, Tomate-Mozzarella, Kalb-Limette, pikant, die originale Thüringer oder Himmel un Äd (übersetzt mit: Blutwurst und Apfel). Dazu ein eiskaltes Flaschenbier. Aber es geht auch anders, denn der Kapitän ist selber Grillmeister und Spitzenkoch, und kann daher auch vegetarische oder gar vegane Spezialitäten anbieten. Bei Tag und bei Nacht lässt sich sein romantischer Kutter, ein ehemaliges Rettungsschiff von 1969 mit russischem Traktorenmotor, zu einer herrlichen Panoramatour auf dem Rhein von circa zweieinhalb Stunden mit frischen Grillwürstchen und Bier oder anderen kalten Getränken mieten. Maximal 11 Gäste kann er zu Frühstücks-, Sonnenuntergangs- oder Abend-Fahrten vom Rheingauhafen über Rodenkirchen bis zum Weißer Bogen oder am Dom vorbei bis nach Mülheim und zurück mitnehmen. Jeder darf essen und trinken soviel er will, und das Ganze kostet lediglich 55 Euro pro Person. Möchte allerdings jemand das Angebot mit Kapitän für sich alleine mieten, dann sind es 400 Euro. An Bord gibt es hochmoderne Schwimmwesten für jedermann, und für diejenigen, die vielleicht zu tief ins Glas, beziehungsweise in die Flasche, geschaut haben sollten, gibt es sogenannte Sorgtaue, also Sicherheitsleinen, mit denen sie am Boot befestigt und jederzeit wieder einholbar sind, sollten sie womöglich einmal über Bord gegangen sein. Es gibt sogar ein Panorama-WC an Bord. Sebastian Morgenstern, der sich mit dem Kutter einen langersehnten Traum erfüllt hat, bietet demnächst eine besondere Attraktion an, bei der von der ehemaligen berühmten Kölner Unterwelt aus dem Nähkästchen geplaudert werden wird, und dann überlegt er, ob er am 12. August, in der Nacht des höchsten Perseidenaufkommens in diesem Jahr über Colonia, eine Sternschnuppenfahrt macht. Der Grillkutter „Willy“ liegt im Rheinauhafen und ist jederzeit zu mieten unter der Telefonnummer 0177-2121135.

 

Foto: Sebastian Morgenstern und Tobias Fischer auf Willy (Aufnahme: Andrea Matzker)

„Köln ist ein Genuss“

 

Foto: Claudia Stern steht für Köln ist ein Genuss (Aufnahme: Andrea Matzker

 

Foto: Kölner City Snack (Aufnahme: Andrea Matzker)

Dr. Egon Schlesinger

Unter diesem Motto treten Kölner Geniesser und führende Genuss-Anbieter unter Führung von Claudia Stern (Vintage) auf der Publikumsmesse Eat &Style (16. bis 18. November 2012, Halle 6 der KölnMesse in Deutz) auf. Diese Genuss-Anbieter, auch aus der Region, haben das Anliegen, dass  Köln ist ein Genuss zu einer Marke wird und sich im Bewusstsein der Leute festsetzt, dass Köln nicht nur ein Gefühl ist, sondern hier auch exzellent genossen werden kann. Mittelpunkt der Messe wird  das Kochtheater, wo Starköche wie Nelson Müller, Alexander Herrmann, Stephan Marquard und noch viele Andere öffentlich kochen werden und so ihre wertvollen Hinweise zur Technik, z. B. dem perfekten Umgang mit Küchenmessern, zum scharfen Anbraten in der Pfanne und Niedertemperaturgaren offenbaren werden. Außerdem gibt es Tipps und Tricks zum professionellen Behandeln von Produkten und Speisen sowie zum richtigen Aufbewahren. Darüber hinaus werden viele Seminare rund um Speisen und Getränke gehalten, für die sich Interessierte anmelden können. Auch die Schauspielerin Anke Engelke wird ihre bevorzugten vegetarischen Rezepte vorstellen.

Damit Home und Lifestyle nicht zu kurz kommen, werden Küchenanbieter und Küchengerätehersteller mit Messeständen vertreten sein darüber hinaus hat Messe-Veranstalter FleeT Foodshow einen Bereich geschaffen, in dem Wohnkultur und Design einen breiten Raum einnehmen: Designer und Dekorateure geben auf der Bühne Tipps und Anregungen von der dekorativen Gestaltung der eigenen vier Wände bis hin zum stilgerechten Tisch-Endecken mit dem passenden Equipment.

Spannend wird wieder die Men`s World 2012: In verschiedenen Workshops können die Männer von Fachleuten lernen, wie man aus verschiedenen Fleischsorten die besten Würste macht und wie ein Fleischwolf richtig bedient wird. In der Schneideschule wiederum werden etwa das korrekte Filettieren und Tranchieren  thematisiert. Ein weiteres Highlight von Men’s World ist zweifelsohne das Wintergrillen. Draußen, wobei besonders die Fleisch- und Fischfans begeistert sein werden.

Vorgestellt werden die Länderküchen von Südtirol und Indonesien. Es gibt Köstlichkeiten der äquatorialen Inselkette sowie Besonderheiten der Alpenkulinarik. Vom Spezialisten für gesundes Snacken – Reinhard-Karl Üblacker – wird der Kölner City Snack vorgestellt, ein Sandwich, der den traditionellen „Halven Hahn“ zum gesunden „ganzen Hahn“ macht. Messebesucher können sich auf einen Sandwich mit den typischen Zutaten des Traditionsgerichts freuen, jedoch ergänzt um Apfel, Zucchini und Kartoffel.

Die Besucher erwartet auf dieser Endverbrauchermesse eine perfekt abgestimmte Mischung aus besten Produkten zum Probieren und Einkaufen, hochkarätigem Food-Entertainment mit  Starköchen und spannenden Erlebniswelten.

 

 

Foto: Reinhard-Karl Üblacker präsentiert den Kölner City Snack, den er für die eat&STYLE entworfen hat (Aufnahme: Andrea Matzker)

 

Foto: Grill-Experte Hartmut Jabs mit der Mini-Ausgabe seines 9-Meter-Grills (Aufnahme: Andrea Matzker)

 

Et wor ens…

Grimms Märchen op Kölsch

 

Von Dr. Egon Schlesinger

 

Niedergeschrieben von Rolly Brings in der Tradition der Familie Brings

Mundartausgabe der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm in Kölscher Sproch

Zur Vorgeschichte :

Autor, Liedermacher und Kölner Original Rolly Brings (geb. 1943) entdeckte beim Aufräumen längst vergessene Liedtexte, die er in Erinnerung an den „Soundtrack meiner Kindheit“ in den 1960er Jahren verfasst hatte. Der „Soundtrack seiner Kindheit“, das waren die gemütlichen Familienabende, wo die Erwachsenen lustige Geschichten austauschten und den Kindern schöne, eindrucksvolle Märchen erzählten. All das in Mundart, „op Kölsch“, was die Authentizität des Erzählten enorm steigerte. Für den Kölner Bachem Verlag schrieb zur Feier des Grimm-Jahres 2012 Rolly Brings die bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm in der Tradition der Familie Brings in Kölscher Mundart nieder. Entstanden ist so ein Buch, in dem all die kleinen und großen, frechen und braven Geschöpfe der Erzählungen neu, authentisch, äußerst bildhaft und manchmal sehr drastisch wieder aufleben. Ein Projekt, das zeigt, dass auch alte Märchen immer wieder neuen Charme entfalten, wenn sie auf außergewöhnliche Art erzählt werden, Darum bietet die Hörbuchausgabe, an der die bekanntesten Kölnerinnen und Kölner von Ludwig Sebus über Gerd Köster bis Fritz Schramma, Sammy Orfgen und Marieluise Nikuta, alle aus dem „Kölner Olymp“ (O-Ton Verlagsleiter), mitwirken und sämtlich Freunde der Familie Brings sind, ein besonderes Hörerlebnis „op Kölsch“, was nicht nur ein Leckerbissen ist, sondern auch einen außergewöhnlichen Beitrag zum Erhalt der Kölschen Mundart leistet.

Foto: Rolly Brings stellt sein Buch vor (Aufnahme: Andrea Matzker)

Foto: Sammy Orfgen, Janus Fröhlich, dahinter Peter Werner (Aufnahme: Andrea Matzker)

Foto: Fritz Schramma liest aus seinem Lieblingsmärchen, vorne rechts Ludwig Sebus (Aufnahme: Andrea Matzker)

Bei der Präsentation des Buches im Kölner Stadtmuseum waren auch die meisten der am Hörbuch Mitwirkenden anwesend. Jeder las 2-3 Sätze aus „seinem“ Märchen vor, und die anwesenden Journalisten sollten die Märchen erraten. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass bei  Unsicherheiten in der Kölschen Mundart die hochdeutschen Übersetzungen im hinteren Teil des Buches hilfreich sein können.

Titel Grimms Märchen auf Kölsch,

niedergeschrieben in der Tradition der Familie Brings von Rolly Brings,

240 Seiten mit Illustrationen von Otto Ubbelohde

1. Auflage 2012, auch erschienen alsE-Book

Hörbuch zum gleichnamigen Buch, fünf CD 360 min

1. Auflage 20 12

19 ,95 €

Anna-Maria Kaufmann und Moshe Fleischer im Kölner Szenelokal MacaRonni

Autorin: Andrea Matzker 

Im Kölner Szenelokal MacaRonni ist immer etwas los. Musik- und Filmschaffende aus aller Welt kommen regelmäßig vorbei, wenn sie in der Stadt sind, und singen ein paar Songs mit dem beliebten Pianisten Moshe Fleisher, der schon alle Großen begleitet hat, wie hier Musicalstar Anna Maria Kaufmann, die gerade in der Domstadt weilt. Ein besonderer
Leckerbissen und ein Schmankerl obendrein neben der ohnehin guten Küche des Hauses – die Gäste freut’s. Die gebürtige Kanadierin mit Kölner Wurzeln war zu Gast in der Sendung „Kölner Treff“ und ließ den Abend geruhsam ausklingen. Dort hatte sie auch Henning Krautmacher wieder getroffen: Mit den Höhnern sang sie bereits im Henkelmännchen. 1990 wurde sie an der Seite von Peter Hofmann im „Phantom der Oper“ entdeckt und inzwischen mehrfach
ausgezeichnet.

Anna Maria Kaufmann kannte Moshe Fleisher noch nicht und hatte noch nie mit ihm gesungen. Sie wollte gerne mit ihm „Halleluja“ von Leonard Cohen singen, da er es noch nie gespielt hatte, sang sie es ihm leise vor, er spielte es nach, er begleitete sie perfekt, und es klappte auf Anhieb. Sie wich den ganzen Abend nicht mehr von seiner Seite, sang mit ihm und seinen Musikern zusammen mit und war so begeistert, dass sie von nun an oft nach Köln und dann jedes Mal zu Moshe ins MacaRonni kommen will, um neue Songs mit ihm zu  singen.

Wenn die Gondeln Trauer tragen – zur Situation des Kölner Opernquartiers


Die Oper am letzten Tag vor dem endgültigen Sanierungsbeginn, Foto: Andrea Matzker

 

Von Andrea Matzker

Mit großer Wehmut verließen sämtliche Mitarbeiter der Städtischen Bühnen Köln das Opernquartier mit Oper und Schauspielhaus. Bis die Sanierungsarbeiten fertig sind, finden die Aufführungen in den bekannten Ausweichspielstätten statt. Den Auftakt zu den Abschlussvorstellungen beider Häuser gab das Schauspielhaus. 2010 und 2011 wurde es unter der Leitung von Karin Beier von der Zeitschrift „Theater heute“ zum „Besten Theater des Jahres“ gewählt. „Die Deutsche Bühne“ zeichnete es weiterhin als bestes Theater in der Kategorie „Überzeugende Gesamtleistung“ aus. Umso schmerzlicher trifft es die Kölner, dass Karin Beier zur Spielzeit 2013/2014 die Leitung des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg übernehmen wird. Wenigstens wird sie weiterhin als Gast in Köln inszenieren. Auch für das Opernhaus ist es nicht leicht gewesen, die gesamte, unvorstellbar riesige und komplexe Bühnenorganisation auszuquartieren. Es ist nach wie vor eine Mammutaufgabe, die nur unter der Voraussetzung bester Zusammenarbeit aller Beteiligten funktionieren kann. Unter der Leitung des Intendanten Uwe Eric Laufenberg gab es zuletzt im gesamten Haus trotz des Auszuges und des bevorstehenden Umbaus einstimmig Beifallsbekundungen aller Mitarbeiter. Bei der Abschiedsveranstaltung nach der allerletzten Aufführung der „Meistersinger“ waren das gesamte Opernensemble, der ganze Chor, alle Orchestermitglieder, sämtliche Bühnentechniker sowie das Publikum versammelt und jubelten dem Intendanten nach dessen Dankesrede einhellig zu. Auch die Operndirektorin Birgit Meyer und der Generalmusikdirektor Markus Stenz gratulierten und dankten dem Intendanten. In vergangenen Zeiten gab es wohl nie eine bessere Stimmung im ganzen Hause, und alle hatten mit guter Berechtigung die Hoffnung, dass die Kölner Oper und ihre Stellung auf nationalem oder gar internationalem Niveau wieder an alte Glanzzeiten anknüpfen könne. Uwe Eric Laufenberg und Markus Stenz haben in jedem Fall dafür den Grundstein gelegt.

 

Letzte After-Show-Party auf der Bühne in den Kulissen der Meistersinger Foto: Andrea Matzker

 

Intendant Uwe Eric Laufenberg bei seiner Dankesrede, umjubelt von allen Mitgliedern , auch Generalmusikdirektor Markus Stenz, Foto: Andrea Matzker

 

Königinnentag im Excelsior


Foto: Paul Bauwens-Adenauer seiner Frau Bettina Bieberstein-Adenauer und Jean Möhring (Aufnahme: Andrea Matzker)

 

Foto: Passend mit orangener Kravatte, die Schrammas mit Marita Martens und Jean Möhring (Aufnahme: Andrea Matzker)

 

 

Von Andrea Matzker

 

Der Honorarkonsul den Niederlande, Jean Möhring, lud zu Ehren von Königin Beatrix zu einem Empfang in das Excelsior Hotel, und 320 Gäste kamen. Die meisten trugen irgendein oranges Accessoir, und sei es auch nur die Krawatte. In seiner Rede gratulierte der König gratulierte Herr Möhring der Königin zum Geburtstag und wünschte ihren Sohn  Friso alles Gute. Er betonte, dass im vergangenen Jahr 1,6 Milliarden Euro an Blumen und Zierpflanzen von den Niederlanden nach Deutschland exportiert wurden, und sich insgesamt der niederländische Export nach Deutschland auf 82 Milliarden Euro belief. Zum musikalischen Höhepunkt sangen alle gemeinsam die Nationalhymne, deren Worte ausgedruckt vorlagen.

 

Foto: Die niederländische Nationalhymne wurde ona llen 320 Gästen zu Ehren der Königin gesungen (Aufnahme: Andrea Matzker)

 

Foto: Jean Möhring, Marita Mertens, Konrad und Bettina Adenauer (Aufnahme: Andrea Matzker)

Geburtstagsfeier von Elefant Marla

Marlar, vorne rechts, wird am wird am 30. März 6 Jahre alt (Aufnahme: Andrea Matzker)

 

Marlar im Kölner Zoo (Aufnahme: Andrea Matzker)  

Anlässlich des 6. Geburtstages von Marlar laden wir zum großen Elefantentag im Kölner Zoo ein am Sonntag, dem 1. April 2012 von 9.00 Uhr – 18.00 Uhr. Es wird wieder zahlreiche Infostände und Führungen geben, außerdem werden Spenden für unser Elefantenprojekt in Asien gesammelt.

Höhepunkt des Tages wird eine exklusive Vorab-Premiere von Benjamin Blümchens „Törööö im Zoo“ sein, mit dem das Kölner Cocomico-Theater ab Ende April auf Tour geht. Die beliebte Elefantenfigur lässt es sich nicht nehmen, schon vorab in den Zoo zu kommen, um Marlar zum Geburtstag zu gratulieren.

Benjamin Blümchen kommt zu Marlars Geburtstag in der Kölner Zoo (Aufnahme: Andrea Matzker)

Harry Belafonte in Köln


Foto: Harry Belafonte stellt bei der lit.Cologne sein Buch My Song vor (Aufnahme: Andrea Matzker)

 

Foto: Harry Belafonte in Köln (Aufnahme: Andrea Matzker)

Von Andrea Matzker

Anlässlich der 12. lit.cologne stellte der Weltstar, Entertainer, Sänger und Unicef-Botschafter seine Biographie mit dem Titel „My Song“ im völlig ausverkauften Theater am Tanzbrunnen vor. Über zwei Stunden lang plauderte er angeregt und interessant, las ein Stück aus seinem Buch vor, das anschließend von Christian Brückner auf Deutsch vorgetragen wurde. Kaum zu glauben, dass er gerade seinen 85. Geburtstag feierte. Nach einem glimpflich abgelaufenen Schlaganfall hat er lediglich leichte Gleichgewichtsstörungen, weshalb er zur Sicherheit einen Gehstock benutzt. Ansonsten ist er völlig unverändert und charismatisch wie eh und je. Im Anschluss signierte er geduldig mindestens 500 Fans sein Buch mit persönlicher Widmung, das es in englischer wie in deutscher Version zu erwerben gab. Zur großen Freude des Publikums versprach er, wenn auch nicht als Sänger, so jedoch in jedem Fall in anderer Mission, bald wieder zu kommen und bei uns auf der Bühne zu stehen. Am Ende der Veranstaltung gab es stehende Ovationen für den Weltstar.

 

Foto: Harry Belafonte bei der Signierung seines Buchs (Aufnahme: Andrea Matzker)