Archiv der Kategorie: Kulinarisches

Das Apadana in Köln

Apadana Die charmante Gastgeberin Foto Andrea Matzker

Apadana Detail der Inneneinrichtung Foto Andrea Matzker

Apadana Foto Andrea Matzker

Autor: Dr. Egon Schlesinger

Wer die klassische persische Küche liebt und einen unvergesslichen und zugleich gut bekömmlichen Abend in Köln verbringen möchte, dem sei das Apadana am Mauritiussteinweg im Zentrum empfohlen. Der von außen eher schlichte Eingang lässt nicht vermuten, dass man im Restaurant selbst in eine andere Welt entführt wird. Donnerstag, Freitag und Samstag kann man dort die außergewöhnlich herzliche Gastfreundschaft der Familie Owzar genießen. Bereits vor vielen Jahren war sie weit bekannt als Besitzerin des legendären Caspian in der Krypta der Kirche auf der Moltkestraße, die zu einem Glaspalast umgebaut wurde. Stattdessen gibt es nun schöne Abende in der Atmosphäre des Apadana, dessen Innenräume dem 2500 Jahre alten gleichnamigen Tempel in Persepolis mit seinen unvergleichlichen steinernen Reliefs nachgebildet wurden, oft auch mit Livemusik und Bauchtanz bis spät in die Nacht. Trotz seiner 100 Plätze sollte man doch rechtzeitig reservieren, da das Restaurant oft ausgebucht ist.

„Ich bin stolz wie Bolle!“

 

Tim Mälzer und Kataneh Shakouhi_klein

Foto: Tim Mälzer mit der Betriebsleiterin des Hausmann’s in Düsseldorf und Frankfurt/Main Kataneh Shakouhi (Aufnahme: Christian Dick)

Kerstin Brandenburger_klein

Foto: Restaurantleitern Kerstin Brandenburger (Aufnahme: Christian Dick))

Blick in das Lokal vom Eingang aus_klein

Foto: Blick in das Restaurant vom Eingang aus am Abend der Eröffnung (Aufnahme: Christian Dick)

Autor: Christian Dick und Hedi Bechheim

Mit diesen Worten beschrieb der berühmte Fernsehkoch Tim Mälzer seine Emotionen bei der Eröffnung des Restaurants Hausmann’s, das er am 15. Juni 2015 gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Patrick Rüther in bester Lage in der Hafenstraße in der Düsseldorfer Altstadt direkt gegenüber der Maxkirche, nur wenige Meter von der Rheinpromenade entfernt, eröffnet hat. Lange war dieses Lokal umgebaut worden. Viele neugierige Menschen konnten schon während der vergangenen Monate einen Blick auf die „Baustelle“ erhaschen und einen Eindruck über den Fortschritt der Arbeiten gewinnen. Die Handwerker und Architekten haben hier in sehr filigraner und liebevoller Arbeit in den letzten Wochen Wasser und Blut geschwitzt. Noch vor zwei Wochen sah daher Tim Mälzers Stimmung völlig anders aus. „Boh, ob wir uns da nicht ein bisschen verrannt haben?“ – Dieser Gedanke trieb Tim Mälzer zu diesem Zeitpunkt die Schweiß auf die Stirn.

Doch bei der Eröffnung mit rund 200 geladenen Gästen merkte man deutlich, dass Tim Mälzer der sprichwörtliche Stein vom Herzen gefallen war. Die Einrichtung des Restaurants ist sehr stylisch, aber keineswegs so modern, als dass man sich hier nicht wohlfühlen könnte – ganz im Gegenteil, das Mobiliar, die Polstersitzbänke, die Farben der Kissen darauf, die Sessel und die Holztische vermitteln den Eindruck, dass man sich hier ganz wie zu Hause fühlen soll. Und das ist auch im Sinne von Tim Mälzer – der an diesem Abend bewies, dass er überhaupt keine Starallüren hat und ein richtiger Mensch, ein Kumpel von nebenan ist. Schon Charly Chaplin ist zu der Erkenntnis gekommen „Jeder Tag, an dem Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ Dies könnte auch die Philosophie des Restaurants Hausmann`s sein. Denn  nicht nur Tim Mälzer ist ein Menschenfreund, der seine Gäste stets voller Freude begrüßt, sondern das gesamte Restaurant-Team um die Leiterin Kerstin Brandenburger herum stellte am Eröffnungsabend ganz eindrucksvoll unter Beweis, dass das Team des Hausmann’s den Gästen jeden Wunsch von den Augen abliest. Auch Kataneh Shakouhi, Betriebsleiterin des Hausmann’s in Düsseldorf und am Flughafen in Frankfurt am Main, bewies bei der Begrüßung der Gäste bei der Eröffnung in Düsseldorf sehr viel Charme, der mit Sicherheit auf das gesamte Restaurant-Team ansteckend wirkt.

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Foto: Die Einrichtung des Restaurants ist eine Art großes Wohnzimmer. Interessant ist aus der Perspektive der ökologisch gut durchdachten Bauweise besonders der hintere sehr große Bereich des Restaurants, in den durch ein großes Glasfenster-Dach das Tageslicht herein fällt, so dass man hier sehr viel Strom spart. (Aufnahmen: Christian Dick)

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Foto: die Architekten: Bianca Lautenschläger-Haerlin und Ingo Haerlin, Mitinhaber des Architekturbüros LAUTENSCHLÄGER STILL HAERLIN in Darmstadt (Aufnahme: Christian Dick)

Und so sieht der Theken-Bereich aus:

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(Aufnahmen: Christian Dick)

Durch seine zahlreichen Fernsehauftritte weiß man, dass Tim Mälzer nicht nur ein sehr kreativer Koch ist und sein Mund einen exzellenten Geschmackssinn hat, sondern, dass er auch in Sachen Reden nicht auf den Mund gefallen ist. Beides war eine ausgezeichnete Mischung am Eröffnungsabend. „Wir bieten hier eine moderne Küche, eine gut-bürgerliche Hausmannskost an. Wir machen keinen Firlefanz. Wir bringen aber viele kreative Ideen in die Zubereitung der Speisen ein. Sonntags bieten wir auch Brunch an.“

Zwei Menschen, die sich ergänzen

Patrick Rüther und Tim Mälzer_klein

Foto: Patrick Rüthner und Tim Mälzer, die beiden Inhaber der Restaurant Hausmann’s in Düsseldorf und Frankfurt/Main und des Restaurants Bullerei in Hamburg (Aufnahme: Christian Dick)

Nachdem Patrick Rüther bei seiner Begrüßungsrede einen Zettel zur Hilfe nahm, auf dem er akribisch notiert hatte, welchen Personen er danken wollte, gab Tim Mälzer unumwunden zu, dass er selbst das genaue Gegenteil von Patrick Rüther sei. Tim Mälzer beschrieb sich selbst als Menschen, der keineswegs so gut organisiert ist, er stellte jedoch fest „Ich kann gut delegieren.“ Diese Eigenschaft ist sicherlich für die Führung von Mitarbeitern auch nicht zu unterschätzen.

Eine Bemerkung, die Tim Mälzers Gefallen an Düsseldorf widerspiegelt und mit der er, nach den Herzen der Gäste beim Eröffnungsabend, sicherlich auch die Herzen der Menschen in der Stadt für sich gewinnen wird, durfte an diesem Abend nicht fehlen „Düsseldorf hat guten Fußball!“

Gaumenfreuden, die keine Wünsche offen lassen

Von der kulinarischen Vielfalt des nun, nach der Gründung in Frankfurt am Mai im Jahre 2012, in Düsseldorf als zweitem Standort eröffneten Hausmann’s waren alle Gäste förmlich überwältigt. Es gab zum Beispiel drei Arten von „Stullen“ – das Brot kam von Altstadt-Bäcker Josef Hinkel, der ebenfalls an der Eröffnung teilnahm – wahlweise mit Matjes und Apfelscheiben und einer Meerrettich-Sahnesauce, mit Schinken und pochierten Ei oder mit Hackepeter (Mett). Bei den wirklich unnachahmlichen Stullen waren die Gäste schon hin und weg. Bei dem Hausmann’s-Burger, bestehend aus buttrigem Sesam Bun, saftigem Rindfleisch, Tomate, Cheddarkäse, Zwiebel und Salat, muss man einen guten Hunger mitbringen. Die Pommes Frites hierzu – ein Gedicht! Köstlich mundete weiterhin die Senfsuppe. Sehr gut bekömmlich und eine wahre Gaumenfreunde sind ebenfalls die Bratwürste. Als Nachtisch wurde leckerer Quarkkuchen mit Rhabarberkompott kredenzt.

Drei Stullen_klein

Foto: 3 verschiedene Arten von Stullen gab es bei der Eröffnung des Hausmann’s in Düsseldorf (Aufnahme: Christian Dick)

Senfsuppe_klein

Foto: Sehr zu empfehlen ist die köstliche Senfsuppe (Aufnahme: Christian Dick)

Hausmanns Burger_klein

Foto: Sehr appetitlich: der Hausmann’s Burger (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Außerdem gibt es frisch gegrilltes Fleisch. (Aufnahme. Christian Dick)

Küchenteam_klein

Foto: Blick in die Küche (Aufnahme: Christian Dick)

Unter anderem waren folgende Gäste sehr angetan von dem herzlichen Ambiente im Restaurant Hausmann’s in Düsseldorf:

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Foto: Katharina Bansemer und Constanze Louisa Simon, die über die aktuellen Trends in den Bereichen Fashion Lifestyle und Food auf ihrem  Blog http://thefancylifestyle.de/       (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: André Zalbertus, der den Sender center.tv, den er später an die Rheinische Post verkauft hat, gegründet hat (Aufnahme: Christian Dick)

Zur Vita von Tim Mälzer

Tim Mälzer wurde am 22. Januar in Elmshorn geboren. Nach dem Abitur und Zivildienst absolvierte er von 1992 bis 1995 eine Kochlehre im Hamburger Hotel InterContinental. Mit Auszeichnung schloss er diese ab. Es folgten mehrere abwechslungsreiche Stationen, durch die sich die Geschmacksvielfalt seiner Speisenkreationen sehr gut erklären lassen. Von 1995 bis 1997 war er als Koch im Londoner Hotel Ritz beschäftigt. Später folgte eine Tätigkeit im Londoner Neal Street Restaurant, wo zur gleichen Zeit auch der damals noch unbekannte Koch Jamie Oliver angestellt war. Die Erfahrungen in London waren eine große Bereicherung, die Tim Mälzer nicht missen möchte. Gleichwohl zog es ihn 1997 wieder in die Heimat zurück. Hier war er dann in den Hamburger Restaurants Tafelhaus (Christian Rach), Café Engel und Au Quai tätig. Zusammen mit Christian Senkel als Partner übernahm er im August 2002 Das Weiße Haus am Museumshafen Övelgönne, aus dem er im Mai 2007 ausschied. Ende April 2006 pachtete Mälzer zusätzlich die Oberhafenkantine in Hamburg; das Lokal wurde bis Ende 2007 von seiner Mutter betrieben und hat inzwischen einen anderen Pächter. Am 1. Juni 2009 eröffnete er mit Patrick Rüther als Partner im Hamburger Schanzenviertel das Restaurant Bullerei und im Jahre 2012 das Restaurant Hausmann’s am Airport in Frankfurt am Main. Weiterhin ist Tim Mälzer Berater der Redaktion der Zeitschrift „Essen & Trinken für jeden Tag“.

Außerdem machte er Karriere durch zahlreiche Fernsehshows. Seit Ende 2004 erschien Mälzer häufig in der Sendung Johannes B. Kerner – Kochen bei Kerner, Ab dem Frühjahr  2009 lief die wöchentlich ausgestrahlte Sendung „Tim Mälzer kocht!“ in der ARD.

Kontaktdaten des Restaurant Hausmann’s in Düsseldorf

HAUSMANN’S IN DÜSSELDORF

Hafenstraße 9

40213 Düsseldorf, Germany

Tel.: +49 (0) 211 261 012 10

E-Mail: MAIL@HAUSMANNS-DUESSELDORF.DE

Öffnungszeiten:

Montags bis Samstags ab 11.30 Uhr, Sonntags ab 10 Uhr geöffnet;

unsere Küche kocht bis 23 Uhr, an einigen Tagen auch mal länger.

Interessant sind darüber hinaus die folgenden Internetseiten:

Restaurant Hausmann’s Düsseldorf

http://www.hausmanns-duesseldorf.de/

Restaurant Hausmann’s Frankfurt

http://www.hausmanns-frankfurt.de/

Umfassende Informationen über Tim Mälzer und viele sehr gute Rezepte zum Nachkochen findet man schließlich auf folgender Website:

http://www.tim-maelzer.de/

 

Düsseldorfs kulinarische Vielfalt zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis

Gastronomen der Leckerwochen 2015_klein

Foto: Gruppenfoto der teilnehmen Gatronomen vor dem Hotel de Medici in Mühlenstraße in der Düsseldorfer Altstadt, erste Reihe links im Bild Hoteldirektor Bertold Reul (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: 3 Italienische Gastronomen sind unter den Teilnehmern der Düsseldorfer Leckerwochen: (von links nach rechts) Imerio Suprano, Inhaber des Restaurants Imerio, Lorettostraße 12, 40219 Düsseldorf, Website des Restaurants:  http://www.imerio.de/, Schirmherr der Leckerwochen Pino Fusco, Patro der Rossini Gruppe, Kaiserstraße. 5, 40479 Düsseldorf,  Website des Restaurants: http://www.rossini-gruppe.de/ und Giuseppe Saitta, Inhaber des Restaurants Saitta, Barbarossplatz 2, 40545 Düsseldorf, Website des Restaurants: http://www.saitta.de/index.php?id=22 (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Andrej Uroševic, Inhaber des Restaurants ANDREJ’s Oyster Bar & Restaurant, Luegallee 132 (Nähe Belsenplatz), 40545 Düsseldorf bietet eine große Auswahl an erlesenem Fisch und Austern, auch dieses Restaurant ist bei den Düsseldorfer Leckerwochen mit von der Partie, Website des Restaurants: http://www.andrejs.eu/ (Aufnahme: Christian Dick)

Autor: Christian Dick

Freiherr Lucius Licinius Lucullus, der von 117 bis 56 vor Christus lebte, wusste schon opulente Gastmähler sehr zu schätzen. Düsseldorf ist als Stadt mit einer hohen Lebenskultur und einer breiten kulinarischen Vielfalt bekannt. Was dabei interessant ist, gutes und gepflegtes Essen muss nicht teuer sein. Ein Blick auf die große Bandbreite an Speisekarten der Restaurants in Düsseldorf zeigt, dass der Euro nicht unbedingt ein „Teuro“ sein muss.

Gerade auch für preisbewusste Menschen gibt es nun ein neues kulinarisches Highlight der ganz besonderen Art, das nebenbei auch zur Überbrückung des Sommerlochs in Düsseldorf einen sehr guten Beitrag leistet. „Die Düsseldorfer Leckerwochen – vom kreativen Burger bis zur Sterneküche!“ – Dieses Motto klingt nicht nur vielversprechend und spannend, es hält auch, was es verspricht. Dieses völlig neuartige Düsseldorfer Gastronomiekonzept bietet 6 Wochen kulinarische Vielfalt! Neuartig an diesem Gastro-Konzept ist, dass es bei der Zubereitung und Rezepturen der Speisen auf die tragenden Säulen „Innovation“, „Kreativität“ und „Qualität“ setzt. Und so wurden im Vorfeld zum Beispiel alle Bewerber kritisch unter die Lupe genommen, sofern die Qualität nicht ins Konzept passte, erhielten die interessierten Gastronomen einen negativen Bescheid, was auch gleichzeitig zu einem großen Ansporn in der Düsseldorfer Gastronomieszene führen könnte, sich in der Kochkunst künftig noch mehr als bisher von der Masse abzuheben.

Die erste Besonderheit der Leckerwochen lässt sich folgt auf den Punkt bringen:: Durch die 6 Foodstyle-Kategorien, in denen die Restaurants, jeweils für einen festen Preis ihre Gerichte anbieten, haben Genießer die Möglichkeit eines direkten Vergleichs.

Die zweite Besonderheit: Auch für den „kleinen“ Geldbeutel gibt es genussvolle Möglichkeiten.

Und last but not least: Die Leckerwochen bieten den Genießern vom Burger bis hin zur Sterneküche die ganze Bandbreite der Düsseldorfer Kulinarik.

Das Niveau der Teilnehmer war von Beginn an ein wichtiges Auswahlkriterium und spiegelt sich in der finalen Restaurantteilnahme wieder. Die teilnehmen Restaurants sind einer Broschüre zu entnehmen, die digital wie folgt im Internet abrufbar ist: http://leckerwochen.de/broschuere/.

Neben den hochklassigen Restaurants die „allein“ mit ihren Menüs begeistern, haben auch die Gastronomen mit den „kleinen Speisen“ verschiedene Highlights zu bieten, wie zum Beispiel – passend zum Thema rot/weiß in der Foodstyle-Kategorie Burger – eine Kooperation mit Fortuna Düsseldorf durch die beim Verzehr eines sogenannten Fortuna-Burgers 95 Cent an das Nachwuchszentrum von F95 gehen. Außerdem können sich die Besucher der Leckerwochen auf Trüffel-Burger, Hummer, Sashimi oder auch vegetarische Gaumenfreuden freuen.

Neben der Webseite www.leckerwochen.de können sich die Genießer über die Facebookseite www.facebook.com/leckerwochen und die „Leckerwochen App“ ausführlich informieren.

Da kann man nur sagen: Gute Appetit!

The Bird ist auch in Köln angekommen

Autorin: Andrea Matzker

05.11.14 Köln The Bird Preopening Takaneh

Foto: Takaneh bringt zwei Burger (Aufnahme: Andrea Matzker)

Moshe und Sabina Fleisher bei der Eröffnung von The Bird_Matzker_klein

Foto: Moshe und Sabina Fleisher bei der Eröffnung von The Bird (Aufnahme: Andrea Matzker)

Nach New York, Berlin und Hamburg gibt es nun auch eine Filiale der Super-Burger aus bestem amerikanischen Steak-Fleisch (IBT der Sorte Premium A) in Köln an der Aachener Straße neben dem Millowitsch-Theater. Der Burger lässt sich mit allen gewünschten Zutaten, sowie medium, well done oder rare bzw. english beim extra ausgebildeten Grillmaster bestellen. Die Bezugsquelle für die Steaks ist die Firma Iowa Beef Packers (IBP). The Bird ist Fast Food in höchster Esskultur, wobei die Qualität das A und O der Unternehmensphilosophie ist, berichtet Philipp Ghadri, Inhaber der Kölner Niederlassung.  Die Pommes Frites gibt es nur aus frischen, nicht aus tiefgefrorenen und jeweils von Hand geschnittenen Kartoffeln. Die Atmosphäre ist äußerst gemütlich, das Lokal ist rustikal und sehr liebevoll eingerichtet. Das junge Service-Team ist sehr herzlich. Ein englischer, auch auf der Art Cologne vertretener Künstler, ein polnischer Maler und der deutsche Kunstschreiner Björn vom Dorf sorgten für das ausgefallene Ambiente. Der Bezug zum Sponsor Jägermeister wird durch Hirschgeweihe, die als Leuchten fungieren, und außergewöhnliche Holz-Skulpturen hergestellt. Dazu diente auch die riesige Scheibe eines 120 Jahre alten Mammutbaumes. Das Personal ist ausgesucht freundlich und erläutert gerne alle Details zur Qualität der Burger und saftigen Steaks. Zur Eröffnung standen die Leute Schlange vor der Tür. Kölns bekanntester Bar-Pianist Moshe Fleisher genoss einen Burger vor seinem schweißtreibenden Wochenendauftritt. Auch Peter Millowitsch kam kurz in seiner Spielpause vorbei, um in Ruhe einen Burger zu essen, bevor er wieder auf die Bühne musste.

Unter folgendem Link findet man die Website der Kölner Filiale von The Bird:

http://www.thebirdincologne.com/

Und es gibt auch bereits eine Facebook-Gruppe:

https://www.facebook.com/thebirdincologne

 

Peter Millowitsch mit der Crew von The Bird bei der Eröffnung  Matzker _klein

Foto: Peter Millowitsch mit der Crew bei der Eröffnung von The Bird (Aufnahme: Andrea Matzker)

08.11.14 Köln The Bird Eröffnung Einer der Burger des Hauses

Foto: Ein Burger im The Bird (Aufnahme: Andrea Matzker)

Eintauchen in rustikales griechisches Flair mitten in Düsseldorf

Das Team des Estia_klein

Foto: Kyriaky Tzimas (Schwester des Inhabers), Küchenchef Angelos Aslanidis, Inhaber des Restaurants Estia Alexandros Tzimas und die Mutter des Inhabers Anna Tzimas-Poussiatidou, die Inneneinrichtung des Restaurants gestaltet hat (Aufnahme: Christian Dick)

Autor: Christian Dick

Einst war es der Olymp, auf dem Estía – die Göttin des heimischen „Herdfeuers“ und der „Zusammenkunft“, den Göttern himmlische Speise und Trank reichte. Das Wort „Estiatorio“ ist die griechischen Übersetzung für Restaurant.  Das neue Restaurant Estía in Düsseldorf-Heerdt ist ein Ort, an dem sich die Menschen zusammenfinden, um in heimischer Atmosphäre umgeben von griechischer Gastlichkeit zu essen, zu trinken und den Augenblick zu genießen. Man fühlt sich hier wirklich sehr heimelig und behaglich. Die Atmosphäre ist familiär. Die Einrichtung ist im Stil einer griechischen Taverne. Eine große Gartenterrasse lädt im Sommer nach draußen ein. Eröffnet wurde das Lokal vor drei Monaten auf der Heerdter Landstr. 245, in unmittelbarer Nähe der Haltestelle Handweiser der U-Bahn.-Linie 75 und ganz nahe der Autobahn.

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Foto: So sieht die Inneneinrichtung des Restaurants Estia aus. (Aufnahme: Christian Dick)

Tradition & Moderne

Traditionelle Griechische Gerichte auf neue Art kreiert – das ist die Philosophie des Teams des Restaurants Estia.

Die Köstlichkeiten des Landes an der Ägäis, seine Früchte aus dem Meer und die bunte Vielfalt des Mediterranen Gartens verschmelzen im Estía zu einer modernen Küche mit traditionellen Wurzeln.

Bei unserem Besuch im Restaurant Estia machten wir eine Reise durch die lange kulinarische Historie Griechenlands. Als Vorspeise wählten wir einen gemischten Vorspeisenteller., u, a, mit Feta, Taramas, Tzatziki, Oliven, Champignons, Peperoni.

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Foto: Gemischter Vorspeisenteller (Aufnahme: Christian Dick)

Als Getränk hierzu wurde uns ein sommerlicher Weißwein, Thema Ktima Pavlidi, serviert.

Als Hauptgericht wählten wir einmal Lammschulter und weiterhin Lammspieße mit gemischtem Gemüse und Bratkartoffeln.

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Foto: Lammschulter (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Lammspieße (Aufnahme: Christian Dick)

Hierzu passte hervorragend der griechische Rotwein – ebenfalls  Thema Ktima Pavlidi. Das hervorragende Fleisch stammt vom neuseeländischen Weidelamm von höchster Qualität, es zergeht auf der Zunge.

Den krönenden Abschluss bildete das Dessert: Milles Feuilles (Blätterteig mit Vanillecreme und Erdbeeren)und weiterhin Hausgemachte Joghurt-Eis

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Foto: Milles Feuilles (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Hausgemachtes Joghurt-Eis (Aufnahme: Christian Dick)

Insgesamt zeigt die Speisekarte eine große Vielfalt der griechischen Küche. Aus der Geschichte heraus infolge der Besetzung durch die Italiener  vor dem ersten Weltkrieg wurden weiterhin Speisen – Risotto und Pasta auf griechische Art – übernommen und sind auch auf der Speisekarte des Restaurants Estia zu finden.

Insgesamt stimmt das Preis-Leistungsverhältnis absolut. Einen Besuch, auch mit der Familie, werden Sie nicht bereuen!

Telefonisch ist das Restaurant Estia unter der Nummer 0211-56 925 356 erreichbar. Informationen über das Restaurant finden Sie auch im Internet unter dem Link www.estia-restaurant.de.

Tour de menu gusto 2013 – Restaurant Artiste des Steigenberger Parkhotels

Von Vardina Hilloo (Wort und Bilder)

Wenn man Sie das Gefühl  haben, dass Sie von jemandem verwöhnt werden möchten und für zwei bis drei Stunden in einer wunderschönen Atmosphäre ein besonderes kulinarisches Genusserlebnis erfahren möchten, dann ist das „Artiste“, ein Fine-Dining-Restaurant im  Steigenberger Parkhotel in Düsseldorf genau die richtige Wahl für Sie.

Das edle Restaurant beteiligt sich neben weiteren 40 Restaurants in Düsseldorf und Umgebung an der „Tour De Menu Gusto“ vom 18. September bis 13. Oktober 2013. Information hierzu erhalten Sie unter folgender Internetadresse: http://www.rheinlust.de/.

Kredenzt wird bei der Tour de Menu Gusto eine Gourmetvision für Augen, Geschmack und Sinne in einem exquisiten Sternerestaurant, in dem das Essen echtes modernes Kunstwerk ist.

Um zu genießen muss man ausreichend Zeit mitbringen, einfach einmal nicht auf die Uhr  schauen, den Alltag für ein paar Stunden vergessen, um die Reise durch ein 4-Gänge-Menu voll auskosten zu können. .

Jede Speise ist wie ein Musikinstrument, und am Ende erschließt sich die  gesamte Symphonie, denn der Koch ist nach unserer Betrachtungsweise wie ein Dirigent vor seinem kulinarischen Herd. Und so sah im Restaurant Artiste jede kulinarische Kreation der Menugänge wie ein Stück Kunst, mit eigenem Charme, eigener Couleur und Darstellung aus.

Die Gegrillte St. Pierre (gilt als Heringskönig) auf marinierten Thunfischscheiben mit Curry- Ingwer-Crème und Wokgemüse wurde als erster Gang aufgetischt. Es handelte sich um ein leichtes aromatisches scharfes Gemüse, abgerundet mit dem feinen Geschmack der zarten

Thunfischscheiben und dem kross gegrillten Fisch, so war ein sehr gelungener Kontrast innerhalb der kulinarischen Kreation gelungen.

Der zweite Gang war die Krönung des Menus. Es gab Trüffel im Glas, eine feine Kartoffelmousseline und ein Landei mit einem versteckten und gekochten Eigelb in der Mitte und etwas Blattspinat. Es sah aus wie eine kleine Operette,

Aber während des Essens kommt es einem vor wie eine grandiose Oper sowohl wegen des des Geschmacks als auch wegen der Farbe  ist dieser zweite Gang eine sehr innovative Kreation, man stellt sich vor das Glas könnte singen und eine Melodie erschallt.

Der dritte Gang war ein Filet und Bäckchen von Milchkalb mit herbstlichen Früchten und Gemüse. Das Kalbfleisch, sehr fein zubereitet, mit aromatischer Sauce, die sich durch den Geschmack auszeichnet. 

Der letzter Gang bestand aus wunderschönen bunten Früchten und war eine Augenweide:.  Brulée von Kokosnuss und Zitronengras mit exotischemm Früchtecocktail darunter eine Mischung aus Wassermelone,. Granatapfel , Mango und Caipirinhasorbet.

Das Essen wurde von einem sehr hochqualifizierten Team dargereicht, das fleißig und freundlich war und keine Wünsche offen ließ. Kompliment.

Preise:

4 Gänge: 63,– Euro

3 Gänge: 46,– Euro

 

Als Aperitif: gab es Laurent Perrier Champagne Maison Fondée 1812 brut und anschließend zum Essen ein Castiglioni Chianti 2011, der sehr empfehlenswert ist.

Hier einige optische Impressionen:

 

Butter und verschiedene verschiedene Quarksorten als Appetizer

Gegrillter St. Pierre auf marinierten Thunfischscheiben mit curry Ingwer Creme Wokgemüse

 

Trüffel im Glas, eine feine Kartoffelmousseline und Landei

Filet und Bäckchen von Milchkalb mit herbstlichen Früchten und Gemüse

Brulée von Kokosnuss und Zitronengras mit exotischem Früchtecocktail

Tief eintauchen in die spanische Lebenskultur

Foto: links im Bild ein Stammgast, daneben das Wirtsehepaar des  Sabor de España Demetrio und Patricia Manzano und ihr Küchen- und Serviceteam (Aufnahme: Christian Dick)

Autor: Christian Dick

Wenn man das charakteristische spanische Lebensgefühl, die familiäre Atmosphäre und den extrem starken sozialen und herzlichen Umgang im zwischenmenschlichen Miteinander hautnah erleben will, ist man auf Mallorca, oft als das „17. deutsche Bundesland“ bezeichnet“ nicht unbedingt am richtigen Ort. Sucht man etwa in Deutschland nach dem originalen und spanischen Flair, dann gestaltet sich dies als sehr schwierig. Zugegeben es gibt viele spanische Restaurants, aber oft haben diese keinen ureigenen spanischen Charakter, denn hier wimmelt es nur so von Touristen, dass dies oft nicht sehr erholsam ist.

Das Team der NRW-d-e-p-e-s-c-h-e hat sich daher ganz gezielt auf den Weg nach einem Kontrastpunkt gemacht. Und nach tiefgehender Recherche ist man im linksrheinischen Stadtteil Düsseldorf-Oberkassel fündig geworden. Das Sabor de España in der Oberkasseler Straße 164 ist wirklich etwas für Kenner und ein echter Geheimtipp. Das Sabor de España existiert seit zwei Jahren, hat sich aber bis heute seinen besonderen Charme erhalten. Dies liegt daran, dass es hier sehr familiär zugeht und man hier bei den Gästen Menschen von nebenan trifft. Da sind viele junge Familien, genauso wie Gruppen bei denen mal ein „Mädels-Abend“ angesagt ist. Allen ist eines gemein: Sie alle wollen in dem warmherzigen Ambiente von dem Wirtsehepaar Demetrio Manzano, der vor 25 Jahren aus Granada nach Deutschland gekommen ist, und seiner peruaniischen Ehefrau  Patricia Manzano auftanken und einfach einmal abschalten, um sich so zu fühlen, als ob sie gerade beispielweise in Andalusien oder Katalanien wären.

 

Foto:  „Tortilla  española“ (Aufnahme: Christian Dick)

Und sich eine imaginäre maritime Kulisse vor Augen zu haben ist kinderleicht, wenn einem eine Vielfalt mit viel Liebe zubereiteter kulinarischer Köstlichkeiten kredenzt werden, bei deneneinem das Wasser wirklich im Munde zusammen läuft. Dem Team der NRW-d-e-p-e-s-c-h-e ist die Auswahl der aus den Tapas, die im Sabor de España ausschließlich auf der, Speisekarte stehen, daher auch äußerst schwer gefallen. Die Entscheidung fiel dann zunächst auf die „Tortilla  española“, Omelette mit Kartoffeln und Zwiebel. Schon dies war ein Gaumenschmaus, äußerst bekömmlich und dem weiteren Appetit äußerst zuträglich. Der Preis von 5,00 Euro war absolut gerechtfertigt.

Foto: Gambas al ajillo (Aufnahme: Christian Dick)

Es folgten „Gambas al ajillo“. Das sind flambierte Gambas in Brandy-Sherry-Sauce in einem Pfännchen serviert. Die Gambas schmeckten äußerst delikat, sie waren wirklich vom Feinsten. Bei 10,50 Euro konnte man auch in diesem Fall wirklich nichts gegen das Preis-Leistungs-Verhältnis einwenden.

Foto: Frittierte Tintenfisch (Aufnahme: Christian Dick)

Exzellent zubereitet war der frittierte Tintenfisch aus der Wochenkarte. Zu betonen ist, dass diese überhaupt nicht zu fettig und daher auch sehr bekömmlich waren. Mit 6,00 Euro war hier der Preis sehr attraktiv. Das Sabor de España verwendet beim Kochen übrigens ausschließlich Olivenöl aus Jaen in Andalusien. Und mediterrane Kost ist auf Grund der Speisenzubereitung äußerst gut und schützt vor Knochenkrankheiten, wie der in Deutschland weit verbreiteten Osteoporose.

Foto: „Pisto mit spanischer Wurst“ (Aufnahme: Christian Dick)

Als nächstes Gericht wurde ein Pfännchen mit „Pisto und spanischer Wurst“ dargereicht. Es handelte sich bei der Wurst um sogenannte Chorizo, eine sehr pikant mit Knoblauch und Paprika gewürzte vom Schwein mit warmem Gemüse. Dieses Gericht schmeckte sehr gut, machte aber auch sehr durstig. Mit 7,50 Euro war in diesem Fall der Preis in keiner Weise zu beanstanden. Schließlich gab es zur Verköstigung noch „Queso Manchega“, Käse aus La Mancha, der auf Grund seiner Milde ein großer Genuß war, auch der Preis von 5,50 Euro war nicht zu viel verlangt. Zum Essen wurde ein ausgezeichneter Rotwein, ein  Viño Mayor Ribera Del Duero, gereicht. Dieser passte richtig gut zu einem Sommerabend, da er nicht zu schwer war, rustikal anmutete und ein sehr gutes Bouquet hatte.

Zwei Desserts standen dann noch auf der Speisekarte. Diese waren wirklich exquisit und man merkte, dass sie wirklich hausgemacht waren. Es handelte sich zum einen um eine „Crema Catalana“, eine Crème brûlée nach katalonischer Art – ein wahrer Traum! Zum anderen gab es „Tarta de Chocolate“, eine Fächertorte mit herber Schokolade, die wirklich eine süße Verführung ist, der niemand widerstehen kann. Demetrio Manzano betonte, dass diese Torte auf einem Rezept seiner Großmutter basierte. Mit jeweils 5,50 Euro waren die Desserts keineswegs zu teuer bemessen.

Foto: „Crema Catalana“ (Aufnahme: Christian Dick)

Foto: „Tarta de Chocolata“ (Aufnahme: Christian Dick)

Nach dem Essen bekommt jeder Gast als Digestiv einen Orujo de Caffé, einen Likör aus Galizien.

Was grundsätzlich auch noch sehr positiv für das Sabor de España zu Buche schlägt, ist die Tatsache, dass den Gästen ausreichend Zeit gelassen wird, in dem gemütlichen, kleinen, aber feinen Lokal zu verweilen. Man kann in aller Ruhe ohne Druck sein Essen genießen und es drängt einen niemand, weil Platz gebraucht wird. Und so kann man Demetrio und Patricia Manzano nur wärmstens weiter empfehlen. Hier die Kontaktdaten:

Sabor de España

Oberkasseler Str. 164

40547 Düsseldorf

Öffnungszeiten: Montag – Sonntag 17:00 – 24:00 Uhr

Tel.: 0211-87 576 194

 

Wie im Paradies – das neue Winelive in Meerbusch-Büderich

Autor: Christian Dick

 

 

Foto: von links nach rechts Joachim Fricke/Weinspürnase, Ricardo Korati/Küchenchef, Otmane Khairat/Somelier, Roberto Desantis/Somelier (Aufnahme: Karin Neddermeyer)

Seit dem 5. Oktober ist Meerbusch-Büderich um eine Attraktion reicher: Das Winelive hat sich jetzt im historischen Lindenhof angesiedelt.

Es handelt sich um eine Lokalität mit sehr langer Tradition, an denen nicht das Herz der Büdericher hängt. Der frühere Name dieses prunkvollen Gebäudes hieß „Blomerhof“ und wurde 1859 erstmals urkundlich als Schankwirtschaft erwähnt; seit 1930 lautet der Name ‚Lindenhof‘.

„Alles bleibt wie es ist“ so Somelier Otmane Kheirat, „wir bieten ca. 670 Weinsorten an, davon sind 120 Weine absolute Raritäten“. Die teuerste Flasche kostet 1.500 € „davon gibt es aber nur noch 1 Flasche“ ergänzt sein Geschäftspartner Joachim Fricke „die gängigen Weine haben Flaschenpreise von 11-24 €“.

Drei in Einem

Das ‚Winelive im Lindenhof‘ wird eine Symbiose aus Weinhandel, Degustationslokal und Brasserie sein. Küchenchef Ricardo Korati: „Wir kochen französische und internationale Küche, für jeden Geschmack wird ganz sicher etwas dabei sein“. Zu den Menüs oder Gerichten der Karte wird der Gast fachmännisch beraten.

Das Winelive wird in jeder Hinsicht seinen Erwartungen gerecht. Es steht für Weingenuss auf höchstem Niveau und exquisite Gaumenfreuden. Angeboten werden monatliche Weinproben, Events und Konzerte, also eine breite Palette, die keine Wünsche offen lässt!

Die Auswahl der offenen Weine ist groß, darüber hinaus gibt es jede Woche wechselnde Weine offen zu probieren. Zu dem Konzept gehört es auch, dass mindestens 20 offene Weine (preisgünstig mit 4,90 € kalkuliert) im offenen Ausschank angeboten werden.

Zum Winelive gehört auch ein anspruchsvoller Weinhandel. „Wir führen nur Weine von kleinen Winzern, die handwerklich arbeiten“ so Joachim Fricke, auch „die Weinspürnase“ genannt. Auf seinen vielen Reisen hat er interessante und qualitative hochwertig arbeitende Winzer und deren Weingüter persönlich besucht.

Weingenießer können u.a. Weinseminare, Wine & Dine mit prominenten Weinproduzenten, große Weinproben und Weinreisen buchen. Veranstaltungen bis zu 150 Personen in den neu renovierten und ansprechenden Räumlichkeiten des Lindenofs bieten einen perfekten Rahmen für jegliche Art von Veranstaltungen.

Der Weinhandel ist täglich von 12:00-24:00 Uhr geöffnet, dieses dürfte einmalig in ganz NRW sein. Der „eilige“ Kunde bekommt den Wein auch gekühlt mit bzw. wird ihm mit dem Taxi geliefert.

Weingenuss gibt es auch per Mausklick: Unter www.winelive.de bestellen Genießer bequem aus dem reichhaltigen Weinangebot. Das virtuelle Winelive ist 24 Stunden geöffnet. Ein Geschenkservice ergänzt das Angebot: von der Beratung über die passende Verpackung bis hin zur termingerechten Lieferung.

Die Neueröffnung wird an 2 Tagen gefeiert: am 05.10. ab 16 Uhr, am 06.10. ab 12 Uhr. Kulinarische Überraschungen, große Gratisweinprobe mit vielen neuen Weinen renommierter Weingüter, ein Gewinnspiel mit Weinpreisen und Livemusik gestalten die Eröffnungstage.

 Öffnungszeiten Weinhandel:

 Dienstag bis Samstag: 12:00 – 24:00 Uhr.

 Öffnungszeiten Brasserie:

 Dienstag bis Samstag:

 12:00 bis 14:30 Uhr

 18:00 – 24:00 Uhr

 Küche immer bis 22:00 Uhr.

 Sonntags: 17:00 bis 22:00 Uhr.

 Am Montag und an Feiertagen bleiben der Weinhandel und die Brasserie geschlossen.

Das ‚Winelive im Lindenhof‘ in Meerbusch ist mit dem Auto sowie auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln schnell und gut zu erreichen (U74, U76, Haltestelle „Landsknecht“)

 

Foto: Blick ins Restaurant (Aufnahme: Karin Neddermeyer)

Winelive Fricke & Khairat oHG

Weinhandel mit Brasserie und Weinbar

Dorfstr. 48

40667 Meerbusch-Büderich

Telefon: 02132 – 658 64 60

www.winelive.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Vierzig Jahre „El Gaucho“ in Köln

Von Andrea Matzker

Foto: eine familiäre Atmosphäre im „El Gaucho“ (Aufnahme: Andrea Matzker)

Vor genau 40 Jahren, am 3. Februar 1971, gründeten Don Carlos aus Argentinien und sein Freund Pepe aus Portugal das erste Argentinische Restaurant von Deutschland in Köln. Durch den typischen Holzkohlengrill, die anheimelnde, rustikale, einzigartige Fachwerkausstattung und die gekonnten Gesangsvorträge der Besitzer, vor allem aber auf Grund der hervorragenden Qualität der original argentinischen Steaks wurde das „El Gaucho“ schon bald zum internationalen Treffpunkt von Liebhabern guter Küche, schöner Atmosphäre und lateinamerikanischer Musik. Die gleichnamige Diskothek war ein absoluter Geheimtipp und ist bis heute unvergessen. So wurde das Restaurant bald zum kulturellen Treffpunkt für (Messe-) Gäste, Sportler, Künstler und Musiker aus ganz Lateinamerika, die sich im „El Gaucho“ immer sofort zuhause fühlten. Aber auch die Deutschen und besonders die Kölner wurden bald zu regelmäßigen Kunden. Nun, zum 40. Jubiläum, wunderte sich Don Carlos selbst, dass sein Restaurant derart großen Anklang gefunden hat. Selbst – oder gerade – zu Zeiten von BSE war es am Abend mehrfach ausgebucht. Überhaupt: Ohne Reservierung ist selten einen Platz zu bekommen. Regelmäßig zum Argentinischen Nationalfeiertag am 25. Mai lud das „El Gaucho“ seine Freunde zu einem Festabend in das Restaurant, um gemeinsam zu feiern. Höhepunkt des Abends war jeweils die Verleihung des „Premio El Gaucho“, einer kleinen Gaucho-Statuette, an eine Persönlichkeit, die sich für die deutsch-lateinamerikanischen Beziehungen eingesetzt hat. Zu den argentinischen Preisträgern zählten unter vielen Anderen Astor Piazzolla, Mercedes Sosa und Semino Rossi. Mit allen von ihnen hat Don Carlos gemeinsam musiziert und gesungen, mit Mercedes Sosa,  die ihn „ihren Bruder“ nannte, hat er eine CD aufgenommen. Die väterliche Persönlichkeit des charismatischen Eigentümers zeigt sich auch in sofern, als er seinem Personal treu verbunden ist. Zum 40. Jubiläum kamen auch noch viele Mitarbeiter der ersten Stunde, die inzwischen längst in Rente gegangen sind, aber das „El Gaucho“ immer noch regelmäßig und gerne besuchen. 160 Gäste feierten mit hausgemachten Empanadas, Gaucho-Salat, einem 400 g Black Angus Steak mit Papa Asada und köstlichem argentinischen Rotwein bei viel Musik. Um Mitternacht gab es eine riesige Geburtstagstorte. Seit geraumer Zeit hat Don Carlos die Führung des Restaurants vertrauensvoll in die Hände seines tüchtigen Sohnes Jorge Alejandro Santillan und dessen Familie übergeben, ist aber selbst immer vor Ort.

Und hier noch eine Foto-Serie:

Foto: Annette Frier gratuliert Don Carlos Santillan (Aufnahme: Andrea Matzker)

Foto: Weltbester Griller Ugo Martinelli (Aufnahme: Andrea Matzker)

Foto: Gräfin Jeanette, Don Carlos Santillan, Graf Franz Beissel zu Gymnich (Aufnahme: Andrea Matzker)

Foto: der argentinische Botschafter Vittorio Taccetti, Don Carlos und Marta Lucia Taccetti (Aufnahme: Andrea Matzker)

Spektakuläre Eröffnungsfeier – Der neue Pilsner Urquell Brauereiausschank in Düsseldorf

(Foto: Klaus Kondziella)

Am Freitag, den 26.03.2010, begann im Glockenspielhaus, Marktstraße 12 – 14, der Düsseldorfer Altstadt eine neue Ära. In dieser Top-Lage, nur wenige Schritte vom Rathaus entfernt, hat nun, nach etwas mehr als einem Jahr, der neue Pilsner Urquell Brauereiausschank eröffnet. Rund 250 geladene Gäste ließen es sich nicht nehmen, die Rückkehr der Traditionskneipe mit frischgezapftem Pils, böhmischen Speisen und swingender Live-Musik mit zu feiern.

Foto: Die Hausfront des neuen Pilsner Urquell Brauereiausschanks (Aufnahme: Klaus Kondziella)

Für die Gäste war es eine besondere Überraschung, als am Freitagabend um 20 Uhr eine uniformierte Blaskapelle („Regiment Bläser Corps“) vor dem Wirtshaus aufspielte. Mit internationalen Konzertstücken setzte die Kapelle nicht nur einen besonderen Akzent anlässlich der Neueröffnung, sondern sie zog auch viele neugierige Passanten in ihren Bann. Zur gleichen Zeit wurde im Inneren der Kneipe das erste Bierfass angestochen. Pilsner Urquell hatte es sich aus diesem besonderen Anlass nicht nehmen lassen, zwei Tage vorher ein 50-Liter-Holzfass in der tschechischen Originalbrauerei in Pilsen abfüllen lassen, das traditionell von einem nostalgischen LKW angeliefert wurde.

Foto: Anstich des aus Pilsen angelieferten Faßes (Aufnahme: Klaus Kondziella)

Außer frisch gezapftem Pils erfreuten sich die Gäste an dem stimmungsvollen Ambiente in dem Gasthaus, das Tradition und Moderne harmonisch miteinander verbindet. Die Gäste gaben sich auch lukullischen Genüssen hin. So gab es Spezialitäten aus der böhmisch-ungarischen-österreichischen Küche wie Letscho oder Kalbsgulasch. Für gute Laune sorgte das Trio „Traveling Voices“, das musizierend von Tisch zu Tisch zog.

Foto: die Kapelle „Travelling Voices“ (Aufnahme: Klaus Kondziella)

Wenn Sie die Überschrift dieses Artikels anklicken, erhalten Sie mehr Informationen über das neue Wirtshaus im Herzen der Altstadt. Weiterlesen