Archiv der Kategorie: Musik

Grandioses Konzert der Geschwister Kolodochka

Am 15.  März 2012 begeisterten die aus Moskau stammenden Geschwister Kolodocha, die aus ihren Flügeln nur die allerfeinsten Töne herausbrachten, das Publikum im Düsseldorfer Robert-Schumann-Saal. Wer durch einen langen Arbeitstag Ermüdungserscheinungen hatten, wurde bei dem Konzert, das über zwei Stunden gedauert  hat, wieder hellwach. Begleitet wurden die beiden von Simon Bernstein und Michael Feil, die mit Pauken und Schlagwerk für die Percussion sorgten. Die Interpretation des Stücks „Symphonic Dances“ aus Leonard Bernsteins West Side Story war sehr spannend aufgebaut und hatte Pepp. Die „Fantaisie-Tableaux Suite No. 1 op. 5“ von Sergej Rachmaninow für zwei Klaviere wurde in sehr filigraner Weise vorgetragen. Es war faszinierend, was die Geschwister Kolodochka aus ihre Klavieren herauszuholen vermochten.  Auch die Interpretation von Werken von Nikolai Kapustin und George Gershwin hatte eine ganz besondere Würze. Am Ende gab es lang erhaltenden Beifall und die Zugabewünsche wurden ebenfalls erfüllt. Es ist keine Frage: Diesen beiden erfolgreichen Pianisten, die in ihren jungen Jahren schon Beachtliches geleistet haben, steht mit Sicherheit noch eine sehr große Karriere bevor. Es ist zu hoffen, dass sie bald erneut ein Konzert in Düsseldorf geben werden.

Das Konzert wurde mitgeschnitten. Eine CD kann zum Preis von 17,50 inklusive Mehrwertsteuer über die Künstleragentur BJM, Niederrheinstraße 56, 40476 Düsseldorf per Post oder per Fax (0211-52 06 57 84) oder per e-mail unter der Adresse info@agentur-bjm.com  bestellt werden.

Autor: Christian Dick

Neues Album von Ella Endlich

Mit ihrem ersten Album „Da“, das 2010 erschienen ist hat sie bereits bewiesen, dass sie eine äußerst vielseitige Musikerin ist. Die Bandbreite ihres Repertoires reicht vom Chanson, bei dem ihre Interpetationsweise an Edith Piaf erinnert, über eingängige Balladen bis hin zu Liedern, die peppig sind. In all ihren Liedern kommen Emotionen zum Ausdruck, das Bauchgefühl spielt bei der Komposition und dem Texten ihre Liedern eine entscheide Rolle. Die Rede ist von Ella Endlich. Man kann sie mit Fug und Recht als die erfolgreichste Neuentdeckung in der deutschen Musikszene des Jahres 2010 bezeichnen.

Was beachtlich ist: Ihr erstes Album war in der Verkaufshitparade sehr gut platziert. Über sieben Wochen hinweg war es in den deutschen Charts und kam bis auf Platz 20 der Top-30 Schlager-Jahres-Longplay-Charts. Darüber hinaus war das Album „DA“ zum Ende des Jahres 2010 auf Platz 1 in den Media Control-Newcomer-Charts.

Im Herbst wird Ella Endlich ein neues Album veröffentlichen, auf das man sehr gespannt sein darf. Das zweite Werk der Sängerin trägt den Titel „Meilenweit“ und wird am 14. Oktober 2011 erscheinen. Mit diesem Album schließt sie unmittelbar an den Titel ihrer aktuellen Single „Unterwegs“ an, was keine unkluge Strategie. Daher wird man sicherlich auch in Zukunft noch sehr viel von Ella Endlich höre, die eindrucksvoll bewiesen hat, dass deutschen Liedgut – auf Grund der Kombination von facettenreicher Musik, sehr gut durchdachten Texten und einen exzellenten Performance auf der Bühne – auch für sehr hohe Qualität stehen kann.

Autor: Christian Dick

Musical ELISABETH ab 11. Oktober im Kölner Musicaldome

Elisabeth – Die wahre Geschichte der Sissi –

Das Musical, das weltweit die Menschen in seinen Bann zieht, von Michael Kunze und Sylvester Levay feiert im Jahre 2011 sein 20jähriges Bühnenjubiläum. In der Jubiläumssaision kommt das Musical nach Deutschland. Am 11. Oktober geht es in Köln los.

Foto: Annemieke van Dam als Kaiserin Elisabeth (Kaiserin Sissi) (Aufnahme: Herbert Schulze)

1992 war die Geburtsstunde eines grandiosen Musical: Die Welturaufführung fand von ELISABETH fand bei den Vereinigten Bühnen Wien statt. Seitdem erfreute sich mehr als acht Millionen Zuschauer in der ganzen Welt an diesem Ohrenschmaus. Michael Kunze und Sylvester Levay ist es mit ihrer von der Dramaturgie und dem zutiefst ans Herz gehenden Handlungsrahmen geprägten musikalischen Handlung über das Leben der Kaiserin ELISABETH von Österreich einen Klassiker gelungen, den größten deutschen Musical-Erfolg überhaupt zu auf die Bühne zu bringen. Es versteht sich von selbst, dass das 20jährige Bühnenjubiläum gebührend gefeiert wird: Am Anfang der Tournee steht die originalgetreue Bühnenfassung des Wiener Originalteams – Regisseur Harry Kupfer mit den Bühnenbildern von Hans Schavernoch.

Das wechselvolle Leben der bildhübschen Kaiserin Elisabeth von Österreich geht in der Filmversion mit Romy Schneider als „Sissi“ und Karl-Heinz Böhm als „Kaiser Franz-Josef“ seit rund sechzig Jahren dem Publikum ans Herz und sorgt für große Begeisterung. Einer der populärsten deutschen Komiker Michael „Bully“ Herbig hat dieses Thema in seinem erfolgreichen Zeichentrickfilm „Lissi“ behandelt. Michael Kunze und Sylvester Levay haben den beeindruckenden Charakter der „Sisi“ – wie die Wiener ihre auch heute noch enorm verehrte Kaiserin gerne bezeichnen – und ihrem ereignisreichen Leben von einer völlig anders gelagerten Dimension her beleuchtet. Das Musical „Elisabeth“ ist keineswegs kitschig. Kunze und Levay einen Lebensweg der Kaiserin dar, der von Höhen und Tiefen, Glück und Zweifeln, Engagement und Rückzug geprägt ist.

Foto: Anlässlich des 130jährigen Jubiläums des Unternehmens Karstadt präsentierte sich das Ensemble des Musicals „Elisabeth“ am 22. September 2011 in Köln. Sissi und Kaiser Franz-Joseph (Annemieke van Dam und Mathias Edenborn) fuhren in einer Kutsche vor (Quelle: Agentur Wild und Frei, Köln)

Elisabeth erweist sich als eine Frau, die nach Selbstverwirklichung strebt und dies auch nach außen hin vermittelt – dies steht dem am Hofe vorgeschriebenen Verhaltenskodex allerdings diametral entgegen. Zu Ausdruck kommt dies in Elisabeths ambivalentem Verhältnis zu Franz Josephs Mutter, der Erzherzogin Sophie. Daher kann Elisabeths Drang nach Selbstständigkeit, eigenem Glück und eigener persönlicher Entfaltung nahezu als Emanzipaptions-Bestrebung bezeichnet werden. Michael Kunze hat seiner Elisabeth eine männliche Hauptfigur an die Seite gestellt, die androgyn und schattenhaft ihr tiefstes Sehnen personifiziert: der Tod – die Rolle, die Musicalstar Uwe Kröger in der Wiener Uraufführung zu einem der bekanntesten Musicaldarsteller des deutschsprachigen Raumes machte.

Die Musik von Sylvester Levay zum herb-lyrischen Libretto von Michael Kunze reicht von herrlichen Gänsehaut-Balladen wie „Ich gehör´ nur mir“ bis zu schnellen, rockigen Nummern wie „So wie man denkt“. Seine Melodien gehen dem Zuschauer unter die Haut und lassen ihn tagelang nicht mehr los. Die Neue Zürcher Zeitung schrieb: „Komponist Levay lässt die Musik kompetent zwischen klassischem Broadway, Wiener Schmalz, Pop und Jazz oszillieren.“

In die Titelrolle schlüpft wieder die bezaubernde Annemieke van Dam, die auf der
letzten Tournee die Herzen der Zuschauer und der Presse im Sturm eroberte.
„Annemieke van Dam ist als Kaiserin eine Idealbesetzung, sie hat, scheint es, ihre Rolle
verinnerlicht.“, schrieb die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über ihre
Interpretation der Elisabeth.

2011 und 2012 kommt die gefeierte Tourneeproduktion des Originalteams der Vereinigten Bühnen Wien zum 20jährigen Jubiläum zurück auf die Theaterbühnen in Köln, Frankfurt, München, Essen, Basel und wird auch erstmals den Osten Deutschlands bereisen.
Die Termine 2011/2012

11.10.2011 -27.11.2011 Köln Musical Dome Köln
30.11.2011 -18.12.2011 Frankfurt Jahrhunderthalle
21.12.2011 -15.01.2012 München Deutsches Theater
18.01.2012 -05.02.2012 Basel Musical Theater
08.02.2012 -04.03.2012 Essen Colosseum Theater
07.03.2012 -25.03.2012 Bremen Musical Theater
28.03.2012 -01.04.2012 Chemnitz Stadthalle
04.04.2012 -08.04.2012 Erfurt Messe
12.04.2012 -15.04.2012 Leipzig Arena
19.04.2012 -22.04.2012 Dresden Kulturpalast

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Voice und Brass in der Philippus-Kirche

Autor: Hans-Werner Keller

Düsseldorf erlebte in den vergangenen Wochen große Konzerte. Bon Jovi und Ringo Starr spielten in Düsseldorf und begeisterten ihr Fans. Manchmal müssen es aber nicht die großen Stars sein, die einen musikalischen Hochgenuss zelebrieren. Der Gospelchor der Philippuskirche und die Bläser von Brass Attacks boten am 17.07.2011 ein gemeinsames Konzert auf höchstem Niveau. Der Gospelchor der Philippuskirche probt erst seit September 2010. Leiterin ist die Mühlheimer Sängerin Felicia Friedrich. In kurzer Zeit wurde ein kleines, aber feines Gospelrepertoire zusammengestellt. Man merkte das Engagement der überwiegend weiblichen Chormitglieder. Es wurden Klassiker geboten wie „To my Fathers`s House“ und „Go down Moses“. Nach einigen Songs wurde mit dem Bläser-Ensemble Brass Attacks gewechselt. Es war erstaunlich, dass dieser Wechsel nicht das Konzert unterbrach, sondern sich harmonisch einfügte. Auch hier wurden Klassiker geboten wie „Amazing Grace“. Die Brass Attacks bestehen seit dem Jahre 2002. Unter der Leitung von Andreas Spira bieten sie Klassik, Swing und Gospel. Das Ende des Konzertes gehörte dann wieder dem Gospelchor der Phillipuskirche. Felicia Friedrich führte souverän, aber auch bewegend durch das Programm. Es bleibt mit Spannung abzuwarten, welche Entwicklung dieser Chor noch nehmen wird. Begleitet wurde der Chor von dem großartigen Pianisten Gregory Gaynair. Einige kleine Probleme wurden aber noch angesprochen. Der Chor kann noch männliche Mitglieder gebrauchen. Geprobt wird immer Mittwochs in der Zeit von 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr im Gemeindesaal der Phillipuskirche (Hansaallee 300 in Düsseldorf-Lörick). Ein weiteres Problem ist, dass der Gospelchor der Phillipuskirche noch keinen Namen hat. Hier durften die Zuhörer Vorschläge machen. Der Name wird dann vom Chor unter den Vorschlägen ausgesucht. Man darf auf die nächsten Konzerte gespannt sein. Es müssen nicht immer die großen Stadien und Konzerthallen sein, um unvergessene Konzerte zu erleben. Manchmal sind es die vermeintlich kleinen Konzerte in Kirchengemeinden an die man sich gerne erinnert.

Kind of Blue – Die Entstehung eines Meisterwerks

Kind of Blue ist das meist verkaufte Jazz-Album unter Mitwirkung von Mile Davis. Das Album wurde 6,9 Millionen Mal verkauft und ist das erfolgreichste Jazz-Album überhaupt. Zwei Nachmittage genügten, um dem Jazz eine neu Richtung zu geben.

Ashley Kahn beschreibt die Entstehung dieses Albums. Das Buch ist im Verlag 2001 erschienen. Das Album wurde erneut auf CD aufgelegt. Beides lohnt sich und ist für Jazz-Kenner ein Muss und für Jazzinteressierte ein idealer Neueinstieg.

Autor: Hans-Werner Keller

Neue CD von Peter Gabriel

Acht Jahre nach Veröffentlichung von „UP“ erschien das neue Album „Scratch My Back“
von Peter Gabriel. Er interpretiert in diesem Fall Songs anderer Künstler neu. Dabei hat er sich für eine orchestrale musikalische Untermalung entschieden und auf Gitarren und Schlagzeug verzichtet. Es ist ihm gelungen, die Songs auf einen für Gabriel typischen Sound umzustellen. Die Songs wirken dadurch absolut eigenständig und erinnern teilweise nicht an die Originale. Ein Höhepunkt ist der Song „Heroes“ von David Bowie.

Autor: Hans-Werner Keller

„Fehlfarben“ mit neuem Album

1980 kam das legendäre Album „Monarchie und Alltag“ der Düsseldorfer Band Fehlfarben heraus.Es drückte das Lebensgefühl einer ganzen Generation dieser Zeit aus. Nun hat die Band um den charismatischen Sänger Peter Hein ein neues Album mit dem Titel „Glücksmaschinen“ heraus gebracht. Objektive Kritik: Das Album ist eine Glücksmaschine. Anspruchsvolle Texte mit guter Musik, ohne die gepflegte Langeweile einer Gruppe wie Blumfeld. Ein Muss in jeder CD-Sammlung. Lieblingssong der CD : Stadt der 1000 Tränen. Die CD ist im Handel erhältlich. Weitere Infos unter: www.tapeterecords.com

Autor: Hans-Werner Keller

„Mädchen von der Kö“ – OXBEC präsentieren ihre zweite CD

 

Foto: OXBEC – das sind die Sängerinnen Heike Beckmann und Barbara Oxenfort (Aufnahme: Christian Dick)

Seit September 2008 treten die Sängerinnen Heike Beckmann und die ehemalige Venetia und Inhaberin des „Weinhaus Tante Anna“ in der Düsseldorfer Altstadt, Barbara Oxenfort, als Gesangsduo unter dem Namen „OXBEC“ auf. Nun haben sie ihre zweite CD veröffentlicht. Der Titelsong der CD heißt „Mädchen von der Kö“. Hieran sieht man schon, worum es den beiden geht. Sie wollen mit ihren Liedern das Lebensgefühl der Düsseldorfer vermitteln. Auf der CD sind Lieder für Düsseldorf mit neuen, frischen, aktuellen Texten. Für das Cover der CD haben sich die Sängerinnen vor dem Bekleidungshaus Eickhoff auf der Königsallee mit Pelzjacken fotografieren lassen, um den Flair dieses Boulevards darzustellen. Barbara Oxenfort betonte allerdings, dass sie sich mit einem Augenzwinkern in Pelzjacken hätten fotografieren lassen und dass sie beide sonst keine Pelzjacken tragen. Heike Beckmann erklärte „Wir setzen mit unseren Liedern ein Markenzeichen für Düsseldorf. Wenn sich diese Stadt nur über den Karneval definiert, das finde ich zu wenig. Düsseldorf muss sich nicht mehr Kölns bedienen.“

Fünf der sechs Lieder wurden von Heike Beckmann und Barbara Oxenfort selbst getextet und komponiert. Weiterhin haben die beiden in einem modernem, zum Tanzen einladenden Sound das Lied „Wärst Du doch in Düsseldorf geblieben“ neu aufgenommen, dieses Lied ist sehr gut gelungen.

Wer jetzt Interesse an dieser CD bekommen hat, dem sei verraten, dass diese zum Preis vom 9,99 € bei den Geschäften Media Markt und Saturn, in dem Laden „Jeck Jedöns“, Bergerstr. 11, in der Düsseldorfer Altstadt, bei der Brauerei Schlösser und im „Weinhaus Tante Anna“ erhältlich ist.

Am Donnerstag, dem 29. April 2010, findet um 20:00 Uhr ein Konzert von OXBEC im Henkesaal des Schlösser Quartier Bohème statt. Karten sind erhältlich über Marianne Kock, Tel. 0211-44 94 104, e-mail: m.kock@radeberger-gruppe.de

Autor: Christian Dick

„Alles kann besser werden“ – Xavier Naidoo meldet sich nach vier Jahren zurück

 

(Cover des des aktuellen Albums von Xavie Naidoo)

Seit der Fußball-Weltmeisterschaft im Jahre 2006 ist ein Lied in allen Köpfen hängen geblieben. Es hat den prägnanten Titel „Dieser Weg wird kein leichter sein“. Dieses Lied von Xavier Naidoo hat den Teamgeist der deutschen Nationalmannschaft in entscheidender Weise gestärkt. Denn dieses Lied brachte zum Ausdruck, dass man kämpfen muss und eiserne Nerven haben muss, um ein Ziel zu erreichen. Xavier Naidoo führt mit derartigen eingängigen Liedern ebenfalls vor Augen, dass man im Leben unbeirrt und mutig einen Weg gehen muss, für den es sich zu kämpfen lohnt, selbst wenn einem dabei von der Gesellschaft viel Gegenwind ins Gesicht bläst, ja, selbst dann, wenn man von der Gesellschaft mit Füßen getreten wird. Die Songs von Xavier Naidoo rütteln deshalb gerade junge Menschen wach, die heute in ihrem Leben oft keinen Kompass in ihrem Leben haben, die gleichgültig sind, die allzu oft nur an sich denken und die ein Desinteresse daran haben, wie es mit ihnen in Zukunft weiter geht.

Nun ist nach vier Jahren ein neues Album von Xavier Naidoo auf dem Markt. Mit seinem neuen Album „Alles kann besser werden“, das am 9. Oktober erschienen ist, ist Xavier Naidoo momentan auf Platz 1 der deutschen Album-Verkaufscharts. Der als Single ausgekoppelte Titelsong des Albums ist erneut einer derjenigen Kategorie von Liedern, die Mut machen. Die Kernaussage ist, dass es für alles im Leben eine Hoffnung gibt. Das aktuelle Album von Xavier Naidoo passt somit sehr gut in eine Zeit, in der alles von negativen Schlagzeilen über die Finanz- und Wirtschaftskrise beherrscht wird. Wichtig für das Überwinden von schwierigen Situationen und das Erreichen von Erfolgen, selbst dann, wenn man ganz am Boden ist, ist immer die mentale Einstellung. Ein Besuch der aktuelle laufenden Deutschland-Tournee von Xavier Naidoo kann daher sehr empfohlen werden. Im Rahmen seiner Deutschland-Tournee, die am 15. Oktober in München gestartet ist, steht in jeder Stadt an einem Abend Xavier Naidoo auf der Bühne und am Folgeabend steht die Band, aus der er hervorgegangen ist, jeweils auf derselben Bühne: die Söhne Mannheims. In Nordrhein-Westfalen tritt Xavier Naidoo am 11. November in der Lanxess-Arena in Köln auf,  die Söhne Mannheims treten am 12. November dort auf. Am 19. November ist Xavier Naidoo in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen zu Gast. Am 20. November findet dort das Konzert der Söhne Mannheims statt.

Foto: Xavier Naidoo (Aufnahme: Alexander Laljak)

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