Der Ludwig-Mülheims-Theaterpreis 2018 geht nach Österreich

Ludwig-Mülheims-Theaterpreis 2018 in Köln an den Grazer und Wahl-Wiener Ferdinand Schmalz Foto Andrea Matzker

Ludwig-Mülheims-Theaterpreis 2018 in Köln Die Intendanten Prof. Jürgen Flimm und Stefan Bachmann Foto Andrea Matzker

Ludwig-Mülheims-Theaterpreis 2018 in Köln Preisträger Ferdinand Schmalz und Laudatorin Friederike Emmerling Foto Andrea Matzker

 

Von Dr. Egon Schlesinger

Das Erzbistum Köln vergibt seit 1991 jährlich den Ludwig-Mülheims-Theaterpreis, dessen Nachlass das Erzbistum verwaltet. Der Preis soll die Begegnung zwischen zeitgenössischer Theaterlandschaft, Autoren und Religion fördern. In diesem Jahr erhielt der österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz den mit 25.000 € dotierten Preis. Ihre Wahl begründete die hochkarätige Jury damit, „dass der Theaterautor mühelos und voller Sprachlust Oberfläche und Tiefe des Daseins verbinde, und mit seiner Adaptation des Jedermann von Hugo von Hoffmannsthal reisse er das große, parabelhafte Mysterienspiel in eine verblüffend schlüssige Heutigkeit“. Friederike Emmerling vom S. Fischer Theater Verlag, die in Vertretung von Karin Bergmann, der künstlerischen Direktorin des Burgtheaters, die Laudatio hielt, hob dessen Schreibstil hervor: „Freudig offeriert er uns klug die fettesten Metaphern und theoriegetränkten Kalauer in einer Sprache prall wie Würstel und wie Zuckerwatte berauschend zart.“ In seiner Dankesrede bedankte sich der Autor symbolisch bei der nicht anwesenden Direktorin des Burgtheaters dafür, dass sie ihm mit der Überarbeitung des „Jedermann (stirbt)“ ein Stück vom „Heiligtum Salzburg“ anvertraut hatte.

Karlheinz Stockhausen – Klang Bilder

Karlheinz Stockhausen bei den Proben 1988 in der Scala Foto Andrea Matzker

Karlheinz Stockhausen CD-Titel Foto Andrea Matzker

Karlheinz Stockhausen Die zehn wichtigsten Wörter 1991 Foto Andrea Matzker

Karlheinz Stockhausen Uraufführung von Montag aus Licht 1988 an der Scala Foto Andrea Matzker

Von Dr. Egon Schlesinger

Karlheinz Stockhausen (1928-2007) ist einer der einflussreichsten Komponisten des 20.Jahrhunderts, dem bereits früh sein internationaler Durchbruch gelang, der seine bis heute unangefochtene Stellung in der Neuen Musik begründete. Doch lässt sich seine Bedeutung nicht nur auf sein musikalisches Werk allein reduzieren.

In diesem Jahr wäre er 90 Jahre alt geworden. Die  Stockhausen-Stiftung für Musik in Kürten nahm dies zum Anlass, sich mit seinem bildnerischen Werk auseinanderzusetzen. Denn der außergewöhnliche Komponist und Wegbereiter der elektronischen Musik hat im Sinne der „Verschriftlichung“ seiner Gedanken ein umfangreiches Konvolut von Analyse Grafiken seiner Werke hinterlassen, die seiner Meinung nach über das visuelle Begreifen das Verständnis seiner Musik erleichtern sollen. Es handelt sich hierbei um bildähnliche, großformatige Tableaus, auf denen die Enge der fünfzeiligen musikalischen Notation mittels grafischer Darstellungen erweitert wird. So wird die Energie des Meisters visuell spürbar.

Bis Ende Februar 2019 kann man im Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch Gladbach bei Köln diese imposanten Klang Bilder studieren, die ergänzt werden von zahlreichen anderen signierten Blättern aus dem Besitz seiner Freunde und Wegbegleiter. Sie zeugen vom Einfallsreichtum und Humor des Künstlers. Zu allen 106 ausgestellten CDs der Gesamtedition mit seinen Vorträgen und Werken gestaltete er selbst Vorder-, Rückseite und Begleitheft. Für die jeweiligen Tierkreiszeichen erfand er die entsprechenden Spieluhren mit Musik. Ein Faber Castell – Bleistiftminenschächtelchen wird zu „Homo Faber Kürten 1991“, er hinterließ entzückende Gästebucheintragungen, oder er bastelt eine winzige Flaschenpost und verziert sie mit den Worten „Strahlet, Gott sieht uns“.

Besonders eindrucksvoll ist der im Museum gezeigte Dokumentarfilm über die Inszenierung seiner Oper „Montag aus Licht“ im Mai 1988 in der Mailänder Scala mit vielen bisher unbekannten persönlichen Aussagen und Statements des Musikers, wo man das energische Genie von Karlheinz Stockhausen akustisch und visuell verinnerlichen kann.

Der übersichtliche, handliche und äußerst geschmackvoll gestaltete Katalog in deutscher und englischer Sprache zur Ausstellung kostet 26 Euro.

HA Schult rüttelt auf

18.09.2018 Düsseldorf Andreasquartier HA Schult The Spirit Of Freedom Der Autodom aus Köln bestehend aus allen Einzelteilen eines originalen Ford Fiesta OB Thomas Geisel und HA Schult Ich bin ein Düsseldorfer Jung Foto Andrea Matzker

18.09.2018 Düsseldorf Andreasquartier HA Schult The Spirit Of Freedom Der Autodom aus Köln bestehend aus allen Einzelteilen eines originalen Ford Fiesta OB Thomas Geisel und HA Schult Foto Andrea Matzker

18.09.2018 Düsseldorf Andreasquartier HA Schult The Spirit Of Freedom HA Schult in der Castle Suite vor seiner Venedig Aktion aus dem Jahr 1976 Foto Andrea Matzker

18.09.2018 Düsseldorf Andreasquartier HA Schult Thge Spirit Of Düsseldorf Foto Andrea Matzker

Von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger

Der Kölner Künstler HA Schult ist immer eine Reise wert, ob es nun das goldene Flügelauto in Köln sei, seine Armee von Müllsoldaten in Köln, Rom oder auf der chinesischen Mauer, sein Kunsthaus für Obdachlose am Rhein oder Körper aus Cola-Dosen. Ihm zuzuhören, ist jedes Mal neu ein Erlebnis, denn er sagt ohne Umschweife, worum es ihm geht. “Kunst ist die höchste Form von Freiheit. Der Künstler spricht das aus, was der Gesellschaft auf der Zunge liegt. Freiheit ist ein Gut, das wir gemeinsam verteidigen müssen.“ Sein Name steht für außergewöhnliche und aufsehenerregende Kunstwerke. Diesmal schuf er mit der Wall Of Freedom ein bewegliches Symbol für die Freiheit. In der Landeshauptstadt Düsseldorf, der er als ehemaliger Absolvent der Kunstakademie seit längster Zeit verbunden ist, verewigte er einen Teil der über 20.000 Zuschriften zum Thema Freiheit auf der bunt gestalteten Fassade des Andreasquartiers und kehrte somit wiederholt zurück – back to the roots – zum Ort seines Studiums. Am 21. September wird seine große Ausstellung The Spirit Of Düsseldorf in Mitarbeit von drei bedeutenden Galeristen im Andreasquartier eröffnet und dauert voraussichtlich mindestens bis zum 25. November 2018. Das Ensemble ist ein Beispiel für gelungene Revitalisierung von Innenstädten und ihrer Wiedergewinnung für anspruchsvolles Wohnen. Benannt nach der benachbarten barocken Klosterkirche St. Andreas, steht im Zentrum des Quartiers das zu Beginn des 19. Jahrhunderts erbaute Amts- und Landgericht, das nach allen Regeln des Denkmalschutzes inmitten der Düsseldorfer Altstadt unmittelbar zwischen Kunstakademie und Kunstsammlung NRW in ein modernes Wohn- und Büroquartier umgewandelt wurde. HA Schult stattete Foyer, Treppenhaus, Wandelgänge, Suiten und den Garten mit seinen Kunstwerken aus. So sieht man zum Beispiel in der Castle-Suite seine Aktion auf dem Markusplatz von Venedig aus dem Jahre 1976 eindrucksvoll dargestellt. Der findige Künstler erfand im Rahmen dieser Ausstellung einen neuen Beruf: Der weltweit einzige Art Concierge arbeitet für ihn in seiner Galerie im Andreasquartier, wo man ihn persönlich besuchen kann. Während der Ausstellungsdauer finden verschiedene Führungen statt, die auch Einblick in die von HA Schult unterstützten Ateliers für junge Künstler bieten. Auch sei auf eine Plakette hingewiesen, die, an der Außenwand der Galerie angebracht, an einen bedeutenden Düsseldorfer erinnert, der durch die Wirklichkeit und im Anschluss durch den Roman Effi Briest zu trauriger Berühmtheit gelangte: Emil Hartwich, im Roman Major Crampas, der sich einstmals im Düsseldorfer Malkasten und im Schloss Benrath in dessen Bewohnerin Elisabeth von Plotho, verheiratete von Ardenne, und die Titelfigur in Fontanes Roman, verliebte und daraufhin von deren Ehemann viel zu jung erschossen wurde, denn ansonsten hätte er noch wesentlich mehr freidenkerische und gesundheitspolitische Erneuerungen auf internationalem Terrain erreicht. Hartwich war im Übrigen neben seinem Beruf als Amtsrichter ein anerkannter Maler und hervorragender Cellist. Der Kölner HA Schult gehört zu den Düsseldorfer Jonges, die von Emil Hartwich gegründet wurden und in der Düsseldorfer Kulturwelt eine große Rolle spielen. Von einer angeblichen Fehde zwischen den zwei Städten am Rhein ist bei diesem Projekt nichts zu spüren, denn der Künstler hat seinen berühmten Autodom, bestehend aus den gesamten Teilen eines Ford Fiesta, im Innenhof des Andreasquartiers installiert.

Josef-Neuberger-Medaille 2018 verliehen

Autor: Christian Dick

Am 11. Oktober 2018 hat die Jüdische Gemeinde  die Josef-Neuberger-Medaille verliehen. Zu den bisherigen Preisträgern gehören zum Beispiel Angela Merkel, Roman Herzog und die Toten Hosen. Ausgezeichnet wurde in diesem Jahr die Vizepräsidentin des Landtags, Carina Gödecke (SPD), und der Düsseldorfer Rechtsanwalt und Steuerberater Professor Dr. Jochen Lüdicke. Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf würdigt alljährlich Personen und Institutionen, die sich die sich um die Förderung jüdischen Lebens, den Kampf gegen den Antisemitismus oder der Erinnerungskultur an nationalsozialistische Verbrechen verdient gemacht haben.

Dr. Oded Horowitz, Vorstandsvorsitzender der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, erklärte in seiner Begrüßungsrede „Die Anzahl der Erdogans, Orbans und Kim Jong-Uns ist leider größer geworden“ und warnte vor rechtsextremistischen Parteien, deren Politiker die Ermordung von 6 Millionen Juden während des Nationalsozialismus in Deutschland als „Vogelschiss“ bezeichnen. Der heute wieder stark verbreitete Antisemitismus in Deutschland, so Horowitz, bereite vielen Gemeindemitgliedern Sorgen. Als positiv stellte Horowitz den großen Zuspruch für das seit drei Jahren bestehende jüdische Gymnasium in Düsseldorf, das Albert-Einstein-Gymnasium, dar, das nicht den diesjährigen Sommerferien fast 50 neue Schüler aufgenommen habe.

Foto: Carina Gödecke (Aufnahme, copyright: Christian Dick)

Carina Gödecke habe sich schon als Landtagspräsidentin regelmäßig mit interkulturellem und interreligiösem Dialog befasst, bringt die Jüdische Gemeinde Düsseldorf in der Begründung für die Auszeichnung zum Ausdruck. Als „Politikerin aus Leidenschaft“, als „in Wolle gefärbte Sozialdemokratin“ und, obwohl sie als Bochumerin bekennende Westfälin sei, auch als „wahre Freundin“ der Stadt Düsseldorf bezeichnete Laudator Oberbürgermeister Thomas Geisel Carina Gödecke. Ihr sei es immer darum gegangen „Vertrauen zu schaffen“ und „Grenzen zu überwinden“, sie sei eine „Brückenbauerin“. „Versöhnen statt Spalten“ beschrieb Thomas Geisel als wesentliche Handlungsmaxime Carina Gödeckes, und dies sei auch die Voraussetzung, dass eine Gesellschaft wie unsere überhaupt existieren könne. Oft, so Geisel, gehe es nur um Besitzstandswahrung und Partikularinteressen, nicht aber um das gesellschaftliche Miteinander. Der englische Begriff „Commonwealth“ stehe demgegenüber dafür, dass Staat und Gesellschaft unser gemeinsamer Wohlstand seien, den wir gemeinsam bewahren wollen. Carina Gödecke habe schon sehr lange ein besonderes Vertrauensverhältnis zu Vertreten der Jüdischen Gemeinden gehabt und habe als Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Landtagsfraktion noch Paul Spiegel kennen und schätzen gelernt. Es sei alles andere als selbstverständlich, dass das Verhältnis zu den Juden heute in Deutschland zur Normalität geworden sei. „Es gibt praktisch keine Zivilisation, die nicht auch eine jüdische Komponente hätte“, unterstrich Geisel. Schließlich hob er das Engagement Carina Gödeckes für den Verein „HEIMATSUCHER e. V.“ hervor, dessen Ziel es ist, Menschen in Deutschland zu bewegen, sich gegen das Vergessen und für das Erinnern einzusetzen.

Foto: Professor Dr. Jochen Lüdicke (Aufnahme, copyright: Christian Dick)

Professor Dr. Jochen Lüdicke begleitet die Interessen der Jüdischen Gemeinde und damit des jüdischen Lebens in Düsseldorf seit vielen Jahren „sehr aktiv“ als Anwalt und Steuerberater. Laudator Michael Dederichs, stellvertretender Stadtdechant und Pfarrer der Gemeinde St. Antonius und St. Benediktus im linksrheinischen Düsseldorf, legte dar, dass Jochen Lüdicke, der für die Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer als Rechtsanwalt und Steuerberater tätig ist, seit 25 Jahren im Vorstand der Pfarrei St. Antonius ehrenamtlich aktiv ist. Er hob hervor, dass sich Lüdicke im Kampf gegen den Antisemitismus und für ein Wachhalten der Erinnerungskultur an die Verbrechen des Holocaust sehr stark engagiert. .“ Der Antisemitismus gehört zu den dunkelsten Kapiteln der Geschichte der zivilisierten Menschheit, auch der kirchlichen Vergangenheit. Seit dem Dekret „Nostra aetate“ des II. Vatikanischen Konzils ist dieses dunkle Kapitel, jetzt auch offiziell, geschlossen. „Denn das Heil kommt von den Juden“, wie es im Johannes-Evangelium heißt, ist für uns Christen, wenigstens für die allermeisten, zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Gott sei Dank!

Der Antisemitismus gehört auch zu den allerdunkelsten Kapiteln der Vergangenheit auch in unserem Land. Leider, so kann man mittlerweile vermehrt den Eindruck gewinnen, ist diese Vergangenheit noch nicht überwunden. Tätliche Angriffe, Beleidigungen und Schmähungen von deutschen Mitbürgern, die jüdischen Glaubens sind, kommen immer häufiger vor. Haben wir nichts gelernt? Zu der Gleichheit aller Menschen, die im Grundgesetz verankert ist, gibt es keine Alternative! Wir, als Christen, müssen in dieser Situation ganz klar und deutlich Position beziehen! Wir, als Christen, müssen uns vor und hinter unsere jüdischen Mitbürger, die Papst Johannes Paul II. als unsere älteren Geschwister bezeichnete, stellen. In einer Familie hält man zusammen! Jochen Lüdicke möchte in dieser eigentlich unfassbaren Situation helfen, Bildung zu fördern und Kindern und Jugendlichen ein gutes intellektuelles Rüstzeug mitzugeben“, betonte Dederichs. Lüdicke engagiere sich weiterhin im Förderverein des Albert-Einstein-Gymnasiums. Schließlich hob Dederichs hervor „Das zur Tradition gewordene Gedenkkonzert am Jahrestag der Pogromnacht, in diesem Jahr kommt die Ausstellung der Heimatsucher in der Pfarrkirche St. Antonius hinzu, all das wäre ohne die Unterstützung und Hilfe von Jochen Lüdicke nicht möglich! So haben wir alle, nicht nur die jüdische Gemeinde, einen guten Grund, Professor Dr. Jochen Lüdicke ein Dankeschön zu sagen.“

Ein Bier für die Orgel

 

16.09.2018 Köln Erftstadt-Borr Kleinste Kirchengemeinde des Erzbistums Köln Sankt Martinus Orgelfest mit Orgeleinweihung Von 45.000 Euro durch Spenden 35.000 Euro gestemmt Den Rest von 10.000 Euro soll das Orgelbier durch Spenden einbringen Foto Andrea Matzker

16.09.2018 Köln Erftstadt-Borr Kleinste Kirchengemeinde des Erzbistums Köln Die 800 jahre alte Kirche Sankt Martinus Orgelfest mit Orgeleinweihung Foto Andrea Matzker

16.09.2018 Köln Erftstadt-Borr Kleinste Kirchengemeinde des Erzbistums Köln Sankt Martinus Orgelfest mit Orgeleinweihung mit Domorganist Ulrich Brüggemann Astrid Krahforst Tausendsassa Initiator und Organist Donatus Haus und Orgelbaumeister und Harmoniumbauer Björn Daniel Reich Foto Andrea Matzker

Sensationelle Initiative erreicht Orgeleinbau

Von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger

„Ohne die Kröten des Erzbistums! Wir sind froh, dass wir das geschafft haben!“, so die leidenschaftlichen Worte von Pastor Willi Josef Platz während seiner Ansprache und Predigt zum Orgelfest mit der Einweihung der Paschen-Orgel in der zauberhaften Kirche St. Martinus von Borr, einem Juwel in der Kölner Umgebung. Auch wenn der Kölner Weihbischof Rolf Steinhäuser mit dem ersten Orgelpfeifen-Kauf ein Zeichen setzte, so musste die 380-Seelengemeinde von Borr doch ganz allein 45.000 € aus der Erde stampfen, um sich die gewünschte Orgel in ihre Pfarrkirche einbauen lassen zu können. Bei dem Instrument handelt es sich um eine ganz besondere Gelegenheit, die man nicht verpassen wollte. So initiierte der engagierte Kirchenorganist und Unterhaltungsmusiker Donatos Haus, der gleich in sechs Kirchen zur Messe spielt, gemeinsam mit vielen Freunden und Kollegen die Spendenaktion mit einzelnen Orgelpfeifen. Und die ländlichen Bewohner ließen sich bei Gott nicht lumpen! Es gab einzelne Spender, die gleich 56 Pfeifen auf einmal spendeten. Darunter auch Johannes Kuhn, der das gesamte Spitzprinzipal Zweifuß mit 56 Pfeifen für seine Frau Angelika Bär in Patenschaft übernahm. Seitdem heißt das Register auch „Angelika Zweifuß“. Damit aber nicht genug der Spitzfindigkeiten. Der Orgelbaumeister und Harmoniumbauer Björn Daniel Reich, der die gesamte Installation und den Umbau vornahm, wurde kurzfristig zum „Harmoniumumbauer“ umbenannt. In der ganzen Umgebung gibt es kaum eine Person, die sich nicht ehrenamtlich für die Orgel engagiert hat. Aber nun war guter Rat teuer, denn es fehlten noch 10.000 €, um den Deal perfekt zu machen. Also setzte man sich in einer Garage der  Braufreunde zusammen und kreierte ein Bier, das in der Folge als das sogenannte Orgelbier durch Spenden die noch fehlenden 10.000 € einbringen sollte. Brauereimeister und Biersommelier Klaus Keller entschloss sich kurzerhand, 650 Liter unentgeltlich speziell zugunsten der Orgel zu brauen. Es entstand ein sogenanntes Craft-Bier, ein Wieß, wie das Kölsch ursprünglich bis 1920 ungefiltert auch hieß. Ausgezeichnete Hopfensorten wie Mandarina Bavaria kommen darin zum Tragen und geben dem Trank eine ganz besondere Note, gemäß dem Motto der gesamten Aktion “Sei eine Note in Gottes Melodie“. Einziger Wermutstropfen bei dem gelungenen Orgelfest war, dass der ausdrücklich eingeladene Ehrengast Rainer Maria Kardinal Woelki der Einladung nicht folgen konnte, zumindest um das Bier zu probieren. Außerdem wäre die Idee ja auch nicht fernliegend, damit eine Erzbischöfliche Privatbrauerei zu gründen, womit alle Beteiligten freudig und lachend einverstanden wären.

 

 

WIR LIEBEN UND WISSEN NICHTS im Theater an der Kö

Autor: Christian Dick

Die aktuelle Inszenierung im Düsseldorfer Theater an der Kö mit dem Titel „Wir lieben und wissen nichts“ aus der Feder von Moritz Rinke hat sehr viel Dynamik und ist von Regisseur und Theaterdirektor René Heinersdorff sehr spannend inszeniert worden. Zwei Paare, in deren Beziehungen einiges suboptimal läuft, lernen sich im Wege eines Wohnungstausches kennen. Hierbei treten die Beziehungskonflikte zwischen den beiden Paaren offen zutage, als es bei ihnen gefühlsmäßig funkt, als sie das Paar kennen lernen, mit dem sie die Wohnung tauschen wollen. Es kommt zu einem Chaos der Gefühle.

Es wirken mit COSMA SHIVA HAGEN, JEANETTE BIEDERMANN, JOHANNES BRANDRUP und SEBASTIAN HÖLZ.

Inhalt des Stücks

Zwei Paare treffen sich zum berufsbedingten Wohnungstausch. Karrierefrau Hannah muss als Zen-Coach für Bankmanager nach Zürich; ihr Freund, der sensible Sebastian, soll sie begleiten. In ihre Wohnung sollen währenddessen die Tier-Physiotherapeutin Magdalena und ihr Mann Roman einziehen. Roman ist Informatiker bei der Weltraumbehörde, ein Fanatiker der Technik und Effizienz und das genaue Gegenteil von Sebastian, der an der modernen Welt verzweifelt, in der man via PIN-Codes und WLAN-Router zwar Zugang zu allem Möglichen erhält, nur nicht zu sich selbst.

In Roman erkennt Sebastian auf Anhieb seinen Erzfeind – im Gegensatz zu Hannah, die Gefallen an seinen Macherqualitäten findet. Umgekehrt wird Magdalena von Sebastians Melancholie magisch angezogen. Bereits seit längerem schwelende Beziehungskrisen brechen plötzlich offen aus und eskalieren zu einem Kampf der Kulturen…

Rinkes temporeiche, amüsant geschliffene Dialoge, unter denen er sein szenisches Dynamit verbirgt, machen Theaterbesucher und Theatermacher süchtig. Für seine Figuren, die er ebenso liebevoll wie gnadenlos zeichnet, ist der Abgrund immer nur einen Schritt entfernt.

Noch bis zum 11. November 2018 steht „Wir lieben und wissen nichts“ im Theater an der Kö auf dem Programm. Weitere Informationen sind unter folgender Internetadresse zu finden: www.theateranderkoe.de

Nachlese – Julia Engelmann in Duisburg

Autor: Christian Dick

Einen grandiosen Auftritt hatte die Poetry Slammerin Julia Engelmann am 7. Oktober 2018 in der Mercatorhalle in Duisburg mit ihrem aktuellen Programm „Poesiealbum“. Beachtlich ist die Vielzahl an sehr langen Texten, die Julia Engelmann auswendig beherrscht und in zweieinhalb Stunden vorträgt. Ihre Gedichte berühren die Emotionen des Publikums tief, besonders die Gedichte, die sie für ihre Mutter und ihren Vater geschrieben hat, gehen unter die Haut.

Die 26jährige Julia Engelmann ist trotz ihres großen Erfolgs äußerst bodenständig geblieben, beantwortet gerne aus dem Stegreif Fragen aus dem Publikum. Sie hat eine sehr natürliche Ausstrahlung und sowohl die Gedichte, die sie alle selbst verfasst, als auch ihre Lieder haben Esprit.

Der Abend mit Julia Engelmann in Duisburg war äußerst kurzweilig und verging wie im Flug. Und so kann man nur sagen: Da capo!

Weitere Informationen über Julia Engelmann gibt es unter folgender Internetadresse: http://www.juliaengelmann.de/

JETZT, BABY – Poesie und Musik – Julia Engelmann

Verlosung von 2 Tickets für den 7. Oktober 2018  in Duisburg

 

Autor: Christian Dick

 

Julia Engelmann (Foto, copyright: Thommy-Mardo)

Sie hat im Bereich Poetry Slamming in den vergangenen Jahren Furore gemacht. Ihr Aufstieg ist raketenhaft, ihr Talent herausragend, ihre Auftritte berühren das Publikum emotional. Heute ist sie Deutschlands erfolgreichste und berühmteste Poetry-Slammerin, erfolgreiche Vollzeitpoetin, dreifache Spiegelbestsellerautorin und gilt als Stimme ihrer Generation. Die Rede ist von Julia Engelmann. Sie begeistert ein Millionenpublikum und sorgt für restlos ausverkaufte Termine ihrer aktuellen Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Über 50.000 Besucher sahen das so liebevoll gestaltete Programm „JETZT, BABY – Poesie und Musik“, das an jedem Abend mit einer sympathischen Künstlerin, selbst gemalter Kulisse, viel Konfetti und einer mitreißenden Live-Atmosphäre das Publikum bezaubert hat.

Die 25-jährige Bremerin ist wirklich ein Multitalent: Ihr am 03.11. veröffentlichtes Debütalbum „POESIEALBUM“ stieg prompt auf Platz 9 der Albumcharts ein und enthält 14 wundervolle Songs mit diesem besonderen „engelmannschen“ Wortzauber.

Und so erwartet den Besucher an einem besonderen Abend eine zauberhafte Bühnenshow voller bekannter und neuer Texte, wie „Zauberer“ oder „100 große Kinder“, aber auch mit Liedern ihres Debütalbums wie „Grüner wird’s nicht“, „Alleine sein“, „Kein Modelmädchen“,  „Sowas wie Magie“ oder „Bestandsaufnahme“… Und natürlich auch der auf Youtube millionenfach geklickte „Grapefruit“-Song.

Der Vorverkauf für  ihre neue Tournee im Herbst 2018 „POESIEALBUM – LIVE 2018“, läuft bereits mit großer Nachfrage und so verspricht auch diese Tournee ein großer Erfolg zu werden. In NRW tritt Julia Engelmann in Düsseldorf, Köln, Duisburg und Aachen auf.

Die NRW-d-e-p-e-s-c-h-e verlost zwei Tickets für den Auftritt von Julia Engelmann in der Mercatorhalle in Duisburg am 7. Oktober 2018. Hierfür ist die Preisfrage am Ende dieses Artikels zu beantworten.

Julia Engelmann  –  „POESIEALBUM“ – DIE NEUE HERBSTTOURNEE 2018

22.09.2018

Beverungen

Stadthalle

23.09.2018

Stuttgart

Liederhalle

 

Beethovensaal

25.09.2018

Nürnberg

Meistersingerhalle

 

26.09.2018

Ingolstadt

Festsaal

 

28.09.2018

Frankfurt

Jahrhunderthalle

 

29.09.2018

Würzburg

Congress Centrum

 

30.09.2018

Düsseldorf

Mitsubishi Electric Hall

 

 

01.10.2018

Köln

Palladium

 

03.10.2018

Karlsruhe

Schwarzwaldhalle

 

05.10.2018

Koblenz

Rhein-Mosel-Halle

 

06.10.2018

Trier

Europahalle

 

07.10.2018

Duisburg

Mercatorhalle

 

10.10.2018

Hamburg

Laeiszhalle

 

13.10.2018

Bremen

Musical Theater Bremen

 

18.10.2018

Aurich

Stadthalle

 

19.10.2018

Hannover

Kuppelsaal

 

20.10.2018

Leipzig

Arena Leipzig

 

21.10.2018

Regensburg

Audimax

 

23.10.2018

Crailsheim

Hangar

 

 

24.10.2018

Rosenheim

KUKO

 

25.10.2018

Österreich – Wien

Halle F

 

27.10.2018

Essenbach

ESKARA Eissporthalle

 

28.10.2018

Chemnitz

Stadthalle

 

10.11.2018

Berlin

Tempodrom

 

11.11.2018

Magdeburg

Stadthalle

 

12.11.2018

Erfurt

Messe

 

13.11.2018

Dresden

Kulturpalast

 

15.11.2018

Saarbrücken

Saarlandhalle

 

16.11.2018

Mainz

Halle

45

 

17.11.2018

Kempten

bigBox

 

23.11.2018

Aachen

Eurogress

 

25.11.2018

Schweiz – Zürich

Halle 622

 

26.11.2018

Österreich  – Innsbruck

Congress Innsbruck,

Saal Tirol

27.11.2018

Österreich – Salzburg

Congress

 

29.11.2018

Braunschweig

Stadthalle

 

Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im  Internet unter www.eventim.de (in Österreich auch unter www.oeticket.com, in der Schweiz unter www.ticketcorner.ch) sowie unter www.semmel.de.

 

Wer eines der 2 Tickets für den Auftritt von Julia Engelmann in der Mercatorhalle in Duisburg am 7. Oktober 2018 gewinnen möchte, möge bitte folgende Preisfrage bis zum 10. September beantworten: Aus welcher Stadt kommt Julia Engelmann. Die Antwort mit Angabe Ihrer Adresse richten Sie bitte an folgende Adresse : gewinnspiel@nrw-depesche.de .

Rainhard Fendrich – Für immer a Wiener -Live 2018

 

Verlosung von 2 Alben von Rainhard Fendrich

 

Autor: Christian Dick

Foto: Rainhard Fendrich (Foto, copyright: Sandra Ludewig)

Rainhard Fendrich ist einer der erfolgreichsten Musikexporte Österreichs. Wie kein anderer ist er ein grandioser Botschafter des Wiener Charmes. Dies hat er auch über viele Jahre hinweg als Moderator der Fernsehsendung „Herzblatt“ unter Beweis gestellt. Am 24. September 2018 tritt Rainhard Fendrich in der Lichtburg in Essen auf.

Die NRW-d-e-p-e-s-c-h-e verlost zwei Alben von Rainhard Fendrich. Hierfür ist die Preisfrage am Ende dieses Artikels zu beantworten.

Kein anderer Künstler hat in den letzten Jahrzehnten die Musikszene dort so sehr geprägt wie der 63-jährige Wiener. Im September 2017 feierte das Musical „I Am from Austria“ mit seinen größten Hits Welt-Premiere im Ronacher Theater in Wien. Ein Ritterschlag für einen großartigen Songschreiber und Interpreten.

Dabei ist Fendrich nicht nur Kult, sondern begeistert seine Fans immer wieder mit neuen, teils witzigen, aber auch tiefgründigen Songs. Mit seinem 2016 erschienen Album SCHWARZODERWEISS, das gleichzeitig sein neuntes Nummer 1 Album ist und direkt Gold-Status erreichte, begeisterte er Kritiker wie Fans. Seine große Tournee im Frühjahr 2017 war restlos ausverkauft.

„Rainhard Fendrich – live 2018“ wird ein neues, intensives Konzerterlebnis unplugged ist das Gebot der Stunde der kommenden Akustiktournee „Für immer a Wiener“. Die Band wird durch Martin Fuss und Krysztof Dobrek um Akkordeon, Saxophon, Querflöte und Klarinette erweitert.

Ein Hitfeuerwerk aus aktuellen und natürlich auch alten Liedern auf die man sich in einem ganz neuen Klangbild freuen kann!

Die musikalische Reise von Rainhard Fendrich begann bereits vor über 38 Jahren. Seither hat der Sänger und Liederschreiber 17 Studioalben mit beinahe 250 Songs veröffentlicht. Bisher wurde er 25mal mit Gold, 28mal mit Platin sowie weiteren zahlreichen Awards, wie z.B. den World Music Award ausgezeichnet.

Rainhard Fendrich – Für immer a Wiener -Live 2018 – Tourdaten

22.09.2018 Freiburg Konzerthaus

23.09.2018 Aschaffenburg f.a.n. Arena

24.09.2018 Essen Lichtburg

26.09.2018 Ingolstadt Saturn Arena

28.09.2018 Füssen Festspielhaus

29.09.2018 Bamberg Brose-Arena

30.09.2018 Erfurt Alte Oper

04.10.2018 Rosenheim Kultur-und Kongresshalle

07.10.2018 Augsburg Schwabenhalle

08.10.2018 CH-Zürich Volkshaus

09.10.2018 CH-Basel Musical Theater

12.10.2018 Heilbronn Harmonie

13.10.2018 Würzburg S.Oliver Arena

14.10.2018 Stuttgart Hegelsaal

16.10.2018 AT-Bregenz Festspielhaus

17.10.2018 Neu-Ulm Rathiopharm Arena

18.10.2018 Friedrichshafen Graf Zeppelin Haus

 

Wer ein Album von Rainhard Fendrich gewinnen möchte, möge folgende Frage beantworten: Wie alt ist Rainhard Fendrich? Die Lösung ist bis zum 31. August 2018 mit dem Stichwort Rainhard Fendrich an folgende Adresse zusenden: gewinnspiel@nrw-depesche.de . Die CDs werden unter den Einsendern, die richtige Lösung senden, verlost. Bitte geben Sie Ihre vollständige Adresse an.

Der legendäre »Rocker-Priester« Guy Gilbert erzählt aus seinem Leben

Verlosung von 5 Exemplaren des neuen Buches von Guy Gilbert

In seinem Buch »Im Ernst: Gott hat Humor« plädiert der legendäre, französische »Rocker-Priester« Guy Gilbert auf erfrischende Weise für mehr Humor im Glauben, Gottvertrauen, Nächstenliebe und Barmherzigkeit. Dabei erzählt der unkonventionelle Priester Anekdoten über Erlebnisse mit ehemaligen Gangstern, Strolchen und Tagedieben.

Das Buch wurde durch ein spannendes Interview mit Guy Gilbert ergänzt und ist ein inspirierendes Zeugnis für Gott.

Guy Gilbert handelt ganz im Sinne von Papst Franziskus. Er widmet seit über 50 Jahren sein Leben den Randgruppen der Gesellschaft. Seine  Kirche ist die Straße und in seinem neuen Buch erzählt der »Rocker-Priester« mit Silberringen, Jeans und Lederjacke von seinen Erlebnissen mit ehemaligen Gangstern, Strolchen und Tagedieben, denen man am besten mit viel Liebe und vor allem Humor begegnet.

Guy Gilbert, der legendäre, äußerst unkonventionelle, französische Geistliche, dessen Kirche die Straße ist, widmet sein Leben den Randgruppen der Gesellschaft. In diesem neuen Buch erzählt der „Rocker-Priester“ mit Silberringen, in Jeans und Lederjacke von seinen Erlebnissen mit ehemaligen Gangstern, Strolchen und Tagedieben, denen man am besten mit viel Liebe und vor allem Humor begegnet. Seinen Jugendlichen beweist er, dass Nonnen schön und glücklich sind; er teilt das Brot mit einem schimpfenden Atheisten und überzeugt einen Priester davon, sich von einem Ex-Einbrecher helfen zu lassen. Die unterhaltsamen wie sinnreichen Anekdoten sind ein erfrischendes Plädoyer für mehr Humor im Glauben, Gottvertrauen, Nächstenliebe und Barmherzigkeit. Ganz im Sinne von Papst Franziskus plädiert er leidenschaftlich dafür, den Blick zu schärfen für die Armen, Schwachen und Ausgestoßenen und »bis an die Ränder« zu gehen. Die deutsche Erstausgabe seines erfolgreichen Buches »Les sourires de Dieu« wurde durch ein spannendes Interview mit Guy Gilbert ergänzt. (Übersetzung aus dem Französischen)

Ein inspirierendes Zeugnis für Gott, mit vielen Farbfotos. Das Buch ist erfrischend witzig und ermutigend.

Guy Gilbert wurde 1935 im westfranzösischen Rochefort-sur-Mer geboren. Ab 1948 besuchte er ein Priesterseminar in Algerien. 1965 folgte die Priesterweihe und bis 1970 war er als Hilfsprediger in Algerien tätig. Seit 1970 arbeitet Guy Gilbert mit sozial benachteiligten, z.T. delinquenten jungen Menschen in Paris; betreut zusammen mit Sozialarbeitern und Pädagogen u.a. ein Bauernhofprojekt in der Haute Provence, um straffälligen Jugendlichen wieder in ein »normales« Leben zu verhelfen. 2017 erschien sein neustes Buch mit dem Titel »Les sourires de Dieu«.

Angaben zum Buch:

Guy Gilbert

Im Ernst: Gott hat Humor

Der legendäre »Rocker-Priester«

erzählt

Übersetzung aus dem Französischem,

112 Seiten, 11 x 19 cm, gebunden,

mit zahlreichen Farbfotos

ISBN 978-3-7462-5219-3

€ 14,95 [D / A]

Die NRW-d-e-p-e-s-c-h-e verlost 5 Exemplare dieses Buches. Schreiben Sie bis zum 22. August 2018 eine e-mail mit dem Betreff „Guy Gilbert an die Adresse gewinnspiel[at]nrw-depesche.de .